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Suche nach Mutter und Kind in der Region Bleckede

Die Polizei in der Region Bleckede sucht aktuell nach einer 45-Jährigen pakistanischen Staatsbürgerin und ihrem drei-jährigen Sohn, die am Abend des 22. August ihre Unterkunft verlassen haben und seitdem verschwunden sind.

Nach ersten Ermittlungen hat die Polizei herausgefunden, dass die Frau zusammen mit einem ihrer Kinder in den späten Abendstunden ihre Unterkunft in Bleckede verlassen hat und dass sich weitere Kinder der Frau im Teenager-Alter am 23. August an Ansprechpersonen sowie die Polizei gewandt haben.

Die Polizei fahndet nach der Frau, die nur gebrochen Deutsch spricht, mit einem lila Kopftuch bekleidet ist und ein ebenfalls lilafarbenes körperbedecktes Gewand trägt. Der drei-jährige Sohn soll einen grauen Jogginganzug mit Reißverschlussjacke und dunkelblauen Stiefeln tragen. Bisherige Such- und Fahndungsmaßnahmen führten bis dato nicht zum Auffinden der Frau bzw. des Kindes.

Neben der Überprüfung von möglichen überregionalen Anlaufadressen war die Polizei auch mit Man-Trail-Hunden und einem Polizeihubschrauber im Einsatz, um die beiden Vermissten zu finden. Die Polizei fragt nun die Bevölkerung: „Wer sah die 45-Jährige Frau mit lila-Kopftuch und lilafarbenem körperbedecktem Gewand mit ihrem Sohn im Bereich Bleckede bzw. der Region?“

Die Polizei bittet alle, die Hinweise auf den Aufenthaltsort von Mutter und Kind haben könnten, sich bei ihr zu melden. Jeder Hinweis kann dabei helfen, die beiden Vermissten baldmöglichst wiederzufinden.


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Schweigeminute für getöteten Polizeibeamten

Am Mittwoch, den 27. August 2025, um 09:00 Uhr, hatten sich bundesweit Polizeibeschäftigte zu einer Schweigeminute versammelt, um dem im Einsatz getöteten Kollegen Simon B. zu gedenken.

Die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, die Wasserschutzpolizeistation Wilhelmshaven, die Diensthundführergemeinschaft Wilhelmshaven sowie die Pädagogische Präventionsarbeit (PäPP) beteiligten sich am stillen Gedenken. Vor der Dienststelle in der Mozartstraße, ebenso wie vor den Polizeikommissariaten in Jever und Varel sowie Polizeistationen, haben die Kolleginnen und Kollegen innegehalten.

Der Leiter der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, Jörg Beensen, hat dabei bewegende Worte gefunden: „Es ist schwer zu begreifen, dass ein Kollege sein Leben im Dienst lassen musste. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und allen Angehörigen. Mit dieser Schweigeminute zeigen wir nicht nur unsere Trauer, sondern auch unseren Zusammenhalt als Polizeigemeinschaft. Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte darf niemals hingenommen werden.“

Pastor Moritz richtete ebenfalls Worte des Trostes an die Anwesenden. Er erinnerte daran, wie wichtig Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit in Zeiten der Trauer seien, und betont, dass Simon nicht nur als Kollege, sondern auch als Mensch in den Herzen vieler weiterleben werde. Mit dem gemeinsamen Innehalten würdigte die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland den Einsatz und die Opferbereitschaft des Kollegen und drückte den Angehörigen ihr tief empfundenes Mitgefühl aus.


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Polizeikontrolle am Hauptbahnhof in Lübeck – Mehrere Personen wegen Ordnungswidrigkeiten festgesetzt

Die Polizei hat am Montagnachmittag des 25. August 2025 eine Schwerpunktkontrolle am Lübecker Hauptbahnhof durchgeführt, um das Verbot von Waffen und Messern in öffentlichen Verkehrsmitteln durchzusetzen. Die Kontrolle wurde gemeinsam von Einsatzkräften des 2. Polizeireviers, der Bundespolizei und dem Kommunalen Ordnungsdienstes durchgeführt.

Laut Polizeiangaben wurden zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr Beamte am Lübecker Hauptbahnhof stationiert, um den Reiseverkehr im Bereich des Bahnhofs zu kontrollieren. Im Verlauf der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte vier Verstöße fest, bei denen Personen Ordnungswidrigkeiten nach dem Waffengesetz begangen hatten, indem sie Messer mitführten.

Eine der am Nachmittag kontrollierten Personen war zur Festnahme ausgeschrieben und konnte durch die Polizei festgenommen werden. Darüber hinaus konnte ein gestohlenes Fahrrad sichergestellt werden. Die Kontrolle habe laut Polizeiangaben überwiegend positiv wahrgenommen worden.

Die Polizei wird weitere derartige Kontrollen durchführen, um das Waffenverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln durchzusetzen. Es ist davon auszugehen, dass die Polizei auch weiterhin konsequent gegen Personen vorgeht, die Ordnungswidrigkeiten begehen.

Es ist zu erwarten, dass solche Kontrollen an anderen Bahnhöfen und öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt werden. Die Polizei möchte so sicherstellen, dass die Sicherheit der Reisenden in öffentlichen Verkehrsmitteln gewährleistet wird.


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"Stromsteuer-Debatte: ZDH-Präsident Dittrich kritisiert Regierungspolitik"

Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, hat sich gegenüber der Bild-Zeitung über die Regierungspolitik geäußert und einen Stimmungsumschwung vermisst. Insbesondere die Stromsteuer sei nicht gesenkt worden, wie von Bundeskanzler Merz versprochen worden sei. Dittrich warnte davor, dass Handwerksleistungen für viele Bürger bald unbezahlbar werden könnten, was zu einem Verlust an Sozialabgaben führen würde.

Der Bundessprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Tino Chrupalla, nutzte die Gelegenheit, um Dittrichs Aussagen zu kommentieren. Er erklärte, dass immer mehr Handwerker sich der AfD zuwenden würden und dass Dittrich dies nun selbst bestätigt habe. Chrupalla nannte diese Feststellung einen „Lichtblick am finsteren Horizont“ für Deutschland.

Die AfD wolle die Stromsteuer sofort auf das Minimum senken und die CO2-Abgabe abschaffen, um deutsches Handwerk für deutsche Bürger erschwinglich zu halten. Chrupalla argumentierte, dass dies nur mit günstiger Energie und Steuerentlastungen möglich sei, wie sie mit der SPD nicht zu haben seien.

Mit ihrer Wirtschaftspolitik für die Interessen der Wertschöpfenden bleibe auch ein Sozialstaat für die sozial Schwachen finanzierbar. Chrupalla kritisierte Bundeskanzler Merz dafür, die Prioritäten falsch zu setzen, während die AfD sie richtig setze: Leistung müsse ermöglicht werden.

Insgesamt zeichnete sich die Debatte um die Stromsteuer durch eine scharfe Kritik an der Regierungspolitik aus, insbesondere von Seiten des Handwerks und der Opposition. Die AfD nutzte die Gelegenheit, um ihre eigenen politischen Ziele zu präsentieren und sich als Alternative zu etablieren.


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Gefährliche Körperverletzung auf Fehmarn: Polizei sucht nach Zeugen

Am frühen Samstagmorgen, den 23. August 2025, soll es in Burg auf Fehmarn zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen sein. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen zwei Personen einen Mann durch Schläge schwer verletzt haben.

Laut Polizeiangaben wurde der 28-jährige Ostholsteiner gegen 03:30 Uhr bewusstlos und verletzt am Markt in Burg auf Fehmarn gefunden. Der Mann wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Der aktuelle Ermittlungsstand legt nahe, dass zwei polnische Männer auf den 28-jährigen Mann eingeschlagen haben. Ein 22-jähriger Pole, der sich in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort aufhielt, stellte sich als tatverdächtig heraus. Bei einem freiwillig durchgeführten Atemalkoholtest wurde ein vorläufiger Wert von 1,7 Promille festgestellt.

Die Polizei sucht nun nach Hinweisen zu der zweiten Person, die in der Nacht eine schwarze Jacke und eine weiße kurze Hose getragen haben soll. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurden von der Polizeistation Fehmarn aufgenommen. Personen, die Hinweise zum Sachverhalt oder der Identität des zweiten Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die ermittelnden Beamten zu wenden.


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Bundesregierung plant angeblich erneute Einflugaktionen für Afghanen nach Deutschland

Nach Medienberichten plane die Bundesregierung offenbar, wieder tausende Afghanen nach Deutschland einzufliegen. Alice Weidel, Bundessprecherin der AfD, hat sich zu dieser Angelegenheit geäußert.

Laut Frau Weidel sei die Ankündigung von Friedrich Merz, den Bürgern eine „Migrationswende“ zu versprechen, nicht eingehalten worden. Stattdessen würden weiterhin afghanische Staatsangehörige zu Tausenden eingeflogen, ohne dass ihre Identität und das Gefährdungspotenzial ausreichend überprüft worden seien. In Deutschland gebe es bereits jetzt Probleme mit Messergewalt und Integrationsproblemen, die die Behörden kaum noch im Griff hätten.

Frau Weidel wirft der schwarz-roten Koalition vor, eine fatale Politik der offenen Türen fortzusetzen. Die Merz-Regierung knicke hier bereitwillig vor fragwürdigen Verwaltungsgerichtsentscheidungen ein, was im krassen Widerspruch zu den großspurigen Abschiebeankündigungen stehe.

Die AfD-Bundessprecherin argumentiert außerdem, dass die Ankündigung von Friedrich Merz, eine „Migrationswende“ herbeiführen zu wollen, nichts als ein Täuschungsmanöver gewesen sei. Deutschland würde weiterhin zum Zielland für immer neue Migrantenströme, während die Probleme im Inneren immer mehr außer Kontrolle gerieten.

Nur die AfD stehe laut Frau Weidel für einen echten Kurswechsel: konsequente Grenzsicherung, Ende der Aufnahmeprogramme, Schutz des Sozialstaats vor Missbrauch und Rückführung statt gescheiterter Dauerintegration.


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Trickbetrüger in Hamburg: Polizei warnt vor neuen Maschen

Die Hamburger Polizei meldet ein erhöhtes Aufkommen von Trickbetrugsmaschen im gesamten Stadtgebiet. Täter geben sich als Mitarbeiter eines Telefonanbieters aus und bitten um Einlass in Wohnungen, um technische Einrichtungen zu kontrollieren. Ihre Opfer werden aufgefordert, Reparaturkosten per EC-Karte zu bezahlen und bekommen stattdessen eine andere Bankkarte ausgehändigt.

Bisher verzeichnet die Polizei Hamburg etwa 30 Fälle von Trickbetrugsmaschen dieser Art. Die Täter verschafften sich unter einem Vorwand Zutritt zu den Wohnungen, um die PIN und die dazugehörige Bankkarte ihrer Opfer zu erlangen.

Die Polizei gibt Verhaltenstipps, um vor solchen Maschen geschützt zu sein. Sie rät dazu, ein gesundes Misstrauen gegenüber Fremden an der Tür zu zeigen, keine Personen ohne Prüfung in die Wohnung zu lassen und sich bei Unsicherheit telefonisch bei den entsprechenden Stellen nachzufragen.

Die Polizei beschreibt die Täter als zwei Männer Anfang bis Ende 20 Jahre alt. Der erste Täter wird als etwa 180 cm groß und schlank mit „deutschem Erscheinungsbild“ beschrieben, der zweite Täter als etwa 170 cm groß und schlanke Statur mit „südländischem Erscheinungsbild“.

Die Polizei warnt eindringlich vor diesen Maschen und rät dazu, sich bei Verdacht telefonisch bei den entsprechenden Stellen zu melden.


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Tatverdächtiger entkommt nach versuchtem Einbruch in Meinerzhagen

Wie die Polizei berichtet, gab es einen versuchten Einbruch in eine Bäckerei an der Oststraße in Meinerzhagen. Kurz nach 4 Uhr versuchten unbekannte Täter, die Scheibe des Geschäfts einzuschlagen. Zeugen wurden auf den Vorfall aufmerksam und alarmierten umgehend die Polizei.

Als die Beamten am Tatort eintrafen, flüchtete ein tatverdächtiger Mann zu Fuß in Richtung Dränkerkampstraße. Trotz sofortiger Verfolgung konnte er jedoch nicht mehr angetroffen werden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Tatverdächtige männlich ist, etwa 180 cm groß und von sportlicher Figur. Er trug zudem eine graue Kapuzenjacke.

Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise. Es wird vermutet, dass weitere Personen möglicherweise am Tatort waren oder den Flüchtenden gesehen haben könnten. Die Ermittlungen zu dem versuchten Einbruch und der Identität des Tatverdächtigen dauern an.

Die Beamten rufen alle Zeugen auf, die vielleicht Angaben zum Tatgeschehen oder zum Aufenthaltsort des Flüchtenden machen können, sich bei ihnen zu melden. Mit Hinweisen können möglicherweise wertvolle Erkenntnisse zur Identifizierung und Ergreifung des Tatverdächtigen beigetragen werden.


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"Generalbundesanwalt erhebt Mordanklage gegen afghanischen Terrorverdächtigen"

Der Generalbundesanwalt hat nach Informationen von Justizkreisen Anklage wegen Mordes erhoben gegen den 24-jährigen Afghanen Farhad N. Ihm wird vorgeworfen, bei einem Terroranschlag am Vormittag des 13. Februars mit seinem Auto in eine Veranstaltung der Gewerkschaft Verdi in der Münchner Innenstadt gerast zu sein und dabei weitere 44 Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt sowie eine Mutter und ihr Kind getötet zu haben.

Der Afghane reiste 2016 nach Deutschland ein und stellte einen Asylantrag, der jedoch abgelehnt wurde. Anstatt abgeschoben zu werden, erhielt er eine Duldung. Laut der Bundesanwaltschaft beging Farhad N. die Tat aus islamistischen Motiven.

Bundesweit hat es in letzter Zeit vermehrt gewalttätige Anschläge gegeben, was hohe Wellen geschlagen hat und bei Politikern zu heftiger Kritik geführt hat. So schmerze Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU), dass er als Ministerpräsident innerhalb kurzer Zeit zwei solche Taten betrauern müsse. Wenige Wochen zuvor hatte ein ebenfalls abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan in Aschaffenburg zwei Menschen mit einem Messer getötet und weitere verletzt.

Der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte, der Täter müsse „die volle Härte des Rechtsstaats spüren“. Auch Friedrich Merz versprach, dass man Recht und Ordnung „konsequent durchsetzen“ werde. Der Koalitionspartner von Olaf Scholz, der Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) betonte, Deutschland schiebe „als einziger Staat in Europa“ wieder nach Afghanistan ab.

In den Reihen der Opposition hat die Forderung nach einem besseren Schutz der Bevölkerung laut gebrandet. Alice Weidel schrieb: „Soll das immer so weitergehen? Migrationswende jetzt!“ Die Politik steht weiter unter Druck, um einen Ausweg aus dieser Krise zu finden.

Der mutmaßliche Terrorist wurde nach dem Anschlag festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Der Generalbundesanwalt erhob auch Anklage wegen versuchten Mordes gegen den Afghanen, der im Februar mutmaßlich eine Mutter und ihr zweijähriges Kind getötet hatte.


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Schützenfest in Holzminden endet in Gewalt: Zeugenaufruf nach Bierkrug-Angriff

Wie die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden mitteilte, kam es am Sonntag (24.08.2025) während des Schützenfestes Holzminden zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 28-Jähriger aus dem Landkreis Holzminden wurde dabei von einem unbekannten Mann mit einem Bierkrug gegen den Kopf geschlagen und erlitt Verletzungen.

Laut Polizei waren mehrere unbekannte männliche Personen in die Steinbreite gekommen, als einer der Männer plötzlich dem Opfer unvermittelt mit einem Bierkrug ins Gesicht schlug. Zudem soll das Opfer von weiteren Personen geschlagen worden sein. Der 28-Jährige konnte jedoch in einem günstigen Moment in Richtung Festzelt laufen, während die unbekannten Männer in unbekannte Richtung flohen.

Der Polizei zufolge wird der unbekannte Täter mit dem Krug wie folgt beschrieben: Er ist etwa 180 cm groß, schlank, schwarz gekleidet und zwischen 19-24 Jahre alt. Er hat eine dunklere Hautfarbe und dunkle Haare. Zeugen, die zu dem Vorfall relevante Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Holzminden zu melden. Die Polizei ermittelt derzeit und bittet um Mithilfe der Bevölkerung, um den Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.


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Hier ist ein möglicher Titel und ein redaktioneller Bericht basierend auf dem Artikeltext:

Zwei Männer, die im Zusammenhang mit einem Betrugsfall mit Solaranlagen gesucht wurden, haben sich in Dubai den Ermittlungsbehörden gestellt. Laut Staatsanwaltschaft Hannover wurden Mokhtar N. und Kevin H. mit internationalem Haftbefehl gesucht, weil sie mutmaßlich Kunden systematisch um ihr Geld betrogen haben.

Die beiden Männer sollen über mehrere Jahre mit ihrer Firma „Seitz Energie“ Kunden in der ganzen Bundesrepublik um mehr als zwei Millionen Euro betrogen haben. Es wird behauptet, dass sie Solaranlagen von Kunden bezahlt, aber nicht – oder nur teilweise – ausgeliefert haben. Die Staatsanwaltschaft schätzt die Schadenshöhe auf über zwei Millionen Euro.

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt online vor Geschäften mit der Firma „Seitz Energie“, weil es gehäuft Meldungen von Haustürgeschäften und ungelieferter Anlagen gibt. Auch die Familie Volkmer aus Hildesheim kaufte eine Solaranlage für 18.000 Euro, aber bekam sie nie.

Die beiden Beschuldigten wurden nach Deutschland ausgeflogen und zunächst festgenommen. Allerdings wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt, weil sie sich freiwillig bei den Ermittlungsbehörden gemeldet haben und keine Fluchtgefahr besteht. Ihnen wurden jedoch die Reisepässe abgenommen, und sie müssen sich regelmäßig bei der Polizei melden.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt weiterhin gegen die Firma „Seitz Energie“ wegen Betrugs. Es wird davon ausgegangen, dass es mehr als 180 Fälle in der ganzen Bundesrepublik gibt, alle nach dem gleichen Schema.


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Drogenfunde bei Verkehrskontrolle in Mittelmeiderich

Wie die Polizei Duisburg mitteilte, habe ein Verkehrskontrollpunkt in der Nacht zum Dienstag (26. August) unerwartete Ergebnisse gebracht. Die Beamten hatten auf der Weserstraße ein Auto angehalten und die Insassen einer Kontrolle unterzogen. Während dieser Maßnahme sei ein 24-Jähriger, der sich auf der Rückbank befand, durch auffällige Nervosität aufgefallen.

Die Polizisten seien dann näher hingeschaut und hätten den jungen Mann sowie die beiden anderen Insassen, eine 21-jährige Fahrerin und einen weiteren Beifahrer, durchsucht. Bei der Durchsuchung habe man bei dem 24-Jährigen Cannabis und Bargeld in szenetypischer Stückelung gefunden. Die Beamten seien dann aufgrund dieser Ergebnisse Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg auch das Auto selbst durchsucht.

Bei dieser Suche sei dann an dem Platz, an dem der Verdächtige zuvor gesessen habe, weiteres Cannabis, mehrere Bubbles mit Kokain und ein Dolch gefunden worden. Die Polizisten hätten alles sichergestellt und den 24-Jährigen inzwischen wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln angezeigt.

Auch die junge Fahrerin muss nach dem Vorfall mit Konsequenzen rechnen: Bei ihr habe ein Drogenvortest positive Ergebnisse für Amphetamine gebracht. Sie sei dann zwecks Blutprobeentnahme zur Wache gebracht worden, und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss werde gegen sie gefertigt.


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So umweltschädlich sind Offshore-Windparks wirklich!

Laut einer neuen Studie könnten Offshore-Windparks potenziell mehr als 200 chemische Stoffe ins Meer freisetzen. Dies ergibt sich aus einer Literaturrecherche, die vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sowie von Einrichtungen aus Frankreich und Belgien durchgeführt wurde.

Die Forscher stellten in ihrer Studie fest, dass insgesamt 228 mögliche Substanzen vorhanden sind, von denen 62 als besonders umweltrelevant gelten. Diese Stoffe stehen auf einer Liste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) und könnten potenziell toxisch, persistent, hormonell wirksam oder krebserregend sein.

Wie viel chemische Substanzen Windparks tatsächlich freisetzen, muss nach Einschätzung des BSH besser erforscht werden. Die möglichen Substanzen stammen vor allem aus Korrosionsschutzsystemen sowie Ölen und Schmierstoffen. Eine Möglichkeit wäre, die Konzentrationen ausgewählter Stoffe vor dem Bau und während des Betriebs von Offshore-Windparks zu messen.

Die Studie wurde unter der Leitung des BSH sowie von Einrichtungen aus Frankreich und Belgien durchgeführt. Sie ist ein wichtiger Schritt, um die Umweltauswirkungen von Offshore-Windparks besser zu verstehen und mögliche Risiken zu minimieren.


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