Search for:
Bewaffneter Raubüberfall auf Textilgeschäft in Kiel

Wie die Polizeidirektion Kiel mitteilte, hat es eine schwere räuberische Erpressung in einem Textilgeschäft im Knooper Weg gegeben. Der Täter bedrohte eine Mitarbeiterin mit einem Messer, erbeutete Bargeld und ergriff die Flucht.

Nach Angaben der 64-jährigen Angestellten des Handarbeitsgeschäfts betrat der Täter am Nachmittag des 2. September gegen 14:30 Uhr das Geschäft und forderte unter Vorhalt eines Messers Bargeld aus der Kasse. Die Geschädigte war zum Zeitpunkt der Tat alleine im Geschäft.

Der Täter soll etwa 30 bis 40 Jahre alt, 185 cm groß und von hagerer Statur sein. Er trug einen dunklen Kapuzenpullover, eine dunkle Hose und eine Cap. Bereits am Montagnachmittag kam es zu einer schweren räuberischen Erpressung in einer Buchhandlung in der Wik, bei welcher sich die Beschreibung des Täters mit der jetzigen Tat gleicht. Möglicherweise könnte es sich hierbei um denselben Täter handeln.

Das Kommissariat 13 der Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und sucht nun Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu der männlichen Person oder zur geschehenen Tat machen können. Die Polizei bittet alle möglichen Zeugen, sich bei ihr zu melden.


Quelle: 🛈

44-Jähriger bei Messerangriff in Lüneburg schwer verletzt

Laut Polizeiangaben eskalierte ein Streit zwischen zwei Brüdern in Lüneburg und endete mit einem Messerangriff, bei dem einer der beiden schwer verletzt wurde. Nach den Erkenntnissen der Behörden sei es bei dem Streit vermutlich um Geldschulden gegangen.

Der 39-jährige Bruder ergriff nach der Tat die Flucht und wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gesucht. Sein 44-jähriger Bruder sei durch einen Messerstich im Rippenbereich schwer verletzt worden und kam ins Krankenhaus, so die Polizei weiter.

Die Polizei ermittelt nach dem Vorfall wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den flüchtigen Bruder. Die Ermittler suchen Zeugen, die möglicherweise Angaben zum Verbleib des Gesuchten machen können. Der genaue Hergang des Streits und die Motive der Beteiligten werden weiter untersucht. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung des Falls beitragen können.


Quelle: 🛈

Die sogenannte Journalistin und „Rechtsextremismusexpertin“ Andrea Röpke steht regelmäßig in der Kritik aufgrund fragwürdiger Publikationen, in denen sie immer wieder Andersdenkende mit Themen wie Rechtsextremismus oder Antisemitismus in Verbindung bringt, mutmaßlich, um diese unglaubwürdig zu machen und gesellschaftlich zu ächten.

Mit Schlagzeilen wie „Unter dem Deckmäntelchen der Demokratie“, „Umsturzpläne im Erbkrug“ oder „Die Rechtsradikalen vom Immenhof“ macht die sogenannte Journalistin systematisch Stimmung gegen Menschen und Vereinigungen, die nicht ihrem eigenen offenbar linksradikalen Weltbild entsprechen.

Kritiker werfen Röpke vor, gezielt Andersdenkende öffentlich zu denunzieren und zu diffamieren, wobei sie Schützenhilfe von den Massenmedien bekommt und immer wieder berufliche und gesellschaftliche Existenzen ruiniert. Nicht selten stellen ihre tendenziösen Publikationen eine Gefahr für Leib und Leben ihrer Opfer dar, beispielsweise als im Zuge eines Artikels über sogenannte „völkische Siedler“ in Niedersachsen eine große Gruppe schwarzvermummter sowie bewaffneter Linksextremisten die privaten Wohnhäuser belagerte und die Bewohner bedrohte, bis irgendwann endlich die Polizei eintraf.

Besonders skandalös ist es, dass Andrea Röpke als vermeintliche Rechtsextremismusexpertin immer wieder in Schulen als Rednerin eingeladen wird. So beispielsweise am 11. September im Gymnasium am Wall in Verden an der Aller. Unter dem Motto „Kulturkampf von rechts“ veranstaltet die „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen“ eine politische Infoveranstaltung für Eltern und Schüler, bei der Andersdenkende jedoch systematisch diskriminiert und ausgegrenzt werden.

So werden im Einladungsschreiben Personen grundsätzlich von der Veranstaltung ausgeschlossen, die angeblich vermeintlichen „rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind.

Doch was genau als „rechtsextrem“ definiert wird und welche Aussagen beispielsweise als „nationalistisch“ gelten, wird darin nicht genau beschrieben, was politischer Willkür Tür und Tor öffnet. Aus journalistischer Sicht ist es beschämend, wenn unter dem Deckmantel des Journalismus systematisch Andersdenkende und vermeintliche politische Gegner öffentlich denunziert sowie diffamiert werden, um ein gesellschaftliches Klima der Angst zu schaffen, in dem sich weite Teile der Bevölkerung nicht mehr trauen, öffentlich ihre Meinung zu sagen und Massenmedien sowie Schulen dabei noch Schützenhilfe geben.

Zeugenaufruf nach Körperverletzungsdelikt in Kaltenkirchen

In der Nacht auf Samstag, den 9. August 2025, kam es in der Holstenstraße in Kaltenkirchen zu einem Körperverletzungsdelikt, bei dem ein 33-jähriger Mann aus Kaltenkirchen Kopfverletzungen erlitt und medizinisch behandelt werden musste. Die Polizei Kaltenkirchen ermittelt nun wegen einer möglichen gefährlichen Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise.

Demnach soll der Geschädigte gegen 01:20 Uhr vor einer Bankfiliale in der Holstenstraße, Ecke Hüttmannstraße, von vier unbekannten männlichen Personen niedergeschlagen worden sein. Alle vier Täter seien Männer gewesen, einer davon trug einen blauen Pullover und war etwa 180 cm groß. Die anderen drei Männer waren kleiner als die beschriebene Person.

Der Verletzte wurde nach der Attacke in ein Krankenhaus gebracht, konnte dieses jedoch zwischenzeitlich wieder verlassen. Die Polizei Kaltenkirchen geht nun davon aus, dass es sich um eine gefährliche Körperverletzung handelt und bittet die Bevölkerung um Hinweise.


Quelle: 🛈

Erfolg bei Ermittlungen zu schwerem Raub in Borstel

Wie die Polizei Verden mitteilte, sind die Ermittlungsbehörden bei den Untersuchungen zum schweren Raub in der Domweihzeit in Borstel auf eine erfolgreiche Spur gestoßen. Ein maskierter Mann hatte eine Frau im Juni überfalle und ausgeraubt. Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizei konnten schließlich zwei Tatverdächtige identifiziert werden.

Die Polizei hatte in diesem Zusammenhang kürzlich mit einem Zeugenaufruf an die Bevölkerung gewandt, da ein Maskierter in der Nacht vom 4. auf den 5. Juni eine Frau in der Straße Up’n Ackern überfallen und ausgeraubt hatte.

Am frühen Donnerstagmorgen führte die Polizei Maßnahmen durch und nahm einen Tatverdächtigen fest, als sie ihn in Dauelsen antraf. Aufgrund der vorliegenden Umstände wurde ein Haftantrag für einen der beiden Männer gestellt, dem stattgegeben wurde, sodass er nun in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt ist. Die Polizeiinspektion Verden / Osterholz gibt an, dass die Ermittlungen erfolgreich verlaufen sind und weitere Schritte unternommen werden, um den Fall aufzuklären.


Quelle: 🛈

81-Jährige mit Pfefferspray angegriffen und ausgeraubt

Die Polizei in Gladbeck sucht nach einem unbekannten Mann, der am Sonntagnachmittag eine 81-Jährige mit Pfefferspray angriff und ihre Handtasche entwendete. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:10 Uhr in einem kleinen Waldstück hinter der Mathias-Jakobs-Stadthalle.

Laut Zeugenangaben kam der Mann plötzlich aus einem Gebüsch, sprach die ältere Dame an und setzte unvermittelt Pfefferspray gegen sie ein. Anschließend versuchte er, ihr die Handtasche zu entreißen, was zu einem Gerangel führte, bis die Geschädigte die Handtasche losließ. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Wilhelmstraße. Die 81-Jährige wurde bei der Tat leicht verletzt.

Die Polizei hat eine Personenbeschreibung des Verdächtigen erstellt: Er soll männlich, 20-30 Jahre alt und schlank sein, mit dunklen Haaren, einem kleinen Bart und dunkler Kleidung. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder weitere Informationen zum Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Ermittlungen laufen noch und die Polizei hofft, den Verdächtigen bald zu identifizieren und festzunehmen.


Quelle: 🛈

In der Göttinger Innenstadt hat es einen Polizeieinsatz rund um einen AfD-Infostand gegeben, der unter dem Motto „Erneuerbare Energien und die Umweltpolitik der AfD“ stand. Die Polizei Göttingen musste die anwesenden Personen mit Unterstützung aus mehreren Inspektionen der Polizeidirektion Göttingen vor den Gegendemonstranten beschützen, da es vermehrt zu Übergriffen kam.

Laut Polizeiangaben waren etwa 30 Personen beim Infostand der AfD, welche zeitweise bis zu 100 Gegendemonstranten gegenüberstanden, die sich mit linksextremer Hassmusik aufpeitschten. Im Laufe der Versammlung kam es zu Handgreiflichkeiten und Übergriffen auf den Infostand und die anwesenden Personen. Laut einer Pressemeldung der Polizei Göttingen wurden Anzeigen wegen Sachbeschädigung erstattet, und es werde derzeit geprüft, ob Körperverletzungsdelikte im Laufe der Versammlung stattgefunden haben.

Dass es auch friedlicher geht, zeigte beispielsweise ein Infostand der AfD Eckernförde, der bei bestem Sommerwetter am Meer durchgeführt wurde. Der Ortsverband Eckernförde beweise damit einmal mehr, dass direkter Kontakt zu den Bürgern der Schlüssel sei, um Vertrauen aufzubauen und echte Veränderung anzustoßen, heißt es in einer Pressemitteilung des Ortsverbandes,

33-Jähriger mit Schusswaffe in Shisha-Bar ermordet

Die Mordkommission hat die Ermittlungen im Fall des 33-Jährigen übernommen, der in einer Shisha-Bar in Hamburg-Hohenfelde am Sonntagmorgen tot aufgefunden wurde. Laut Angaben der Polizei Hamburg ist der Mann mit einer Schusswaffe getötet worden.

Die Polizei erhielt einen Notruf am Sonntag um 04:38 Uhr von Personen aus der Shisha-Bar in der Lübecker Straße. Rettungskräfte übernahmen die Erstversorgung des Verletzten, der jedoch im Rettungswagen seinen schweren Verletzungen erlag. Nachdem die Umstände des Todes zunächst unklar waren, übernahm das Landeskriminalamt (LKA 41) die Ermittlungen. Die Beamtinnen und Beamte der Mordkommission arbeiten in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft an der Aufklärung des Falles.

Die Polizei führte bislang erfolglose Fahndungsmaßnahmen durch mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen durch. Die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat, dauern an. Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Angehörigen.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem Sachverhalt geben können, sich bei einer Polizeidienststelle zu melden.


Quelle: 🛈

Jugendlicher schlägt 72-Jährigen mit Schlagring ins Gesicht

Nach Informationen aus Polizeikreisen wurde ein 72-Jähriger bei einem Streit mit zwei Jugendlichen in Bremen mit einem Schlagring verletzt. Die beiden Jugendlichen waren auf der Treptower Straße unterwegs, wo sie mit E-Scootern fuhren. Der 72-Jährige beschwerte sich bei den Jugendlichen, da ihre Fahrweise den Verkehr behinderte. Infolge dessen griff einer der Beiden den Rentner und sein Auto mit einem Schalgring an.

Wie berichtet wird, hatte sich der Mann aus seinem Auto heraus an die beiden gewendet und ihnen nahegelegt, auf dem Gehweg zu fahren. Doch anscheinend wollten die beiden Jugendlichen nichts davon wissen und es kam zu einem Gerangel zwischen den Beteiligten. Einer der Jugendlichen soll dabei versucht haben, mit einem Schlagring auf das Auto des 72-Jährigen einzuschlagen.

Als dieser versuchte, dies zu verhindern, sei er von dem Jungen mit dem Schlagring im Gesicht geschlagen worden. Nach diesem Vorfall seien die beiden Jugendlichen dann in Richtung Charlotte-Wolff-Allee geflüchtet. Die Polizei Bremen sucht nun nach Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Tätern. Die beiden Jugendlichen werden als etwa 160 cm groß und um die 15 Jahre alt beschrieben, mit dunklem Teint. Sie trugen beide Kappen der Marke «Gucci», eine in blau und eine in schwarz.


Quelle: 🛈

Frauen auf Brokser Heiratsmarkt brutal überfallen

Nach den ersten Berichten der Polizei, dass der Brokser Heiratsmarkt friedlich verlaufen sei, wurden nun Einzelheiten über einen Angriff auf zwei Frauen aus Sulingen bekannt. Die beiden Frauen posteten in den sozialen Medien, dass sie am Dienstag von einem „Südländer“ in Bruchhausen-Vilsen „brutal überfallen und misshandelt“ worden seien.

Thomas Gissing, Polizeisprecher, bestätigte den Vorfall, der am Dienstag gegen 18:00 Uhr am Busbahnhof in Bruchhausen-Vilsen stattfand. Die Frauen hatten sich über den Notruf bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, sie würden überfallen. Beamte der Bereitschaftspolizei waren als erste vor Ort und haben einen Rettungswagen alarmiert sowie eine Anzeige aufgenommen.

Nach Angaben der Polizei war ein „männlicher Südländer“ der Täter, der die beiden Frauen angegriffen habe. Es wurden leichte Verletzungen dokumentiert, die vor Ort behandelt worden seien. Die Frauen hätten nicht im Krankenhaus versorgt werden müssen und der Mann sei unerkannt zu Fuß geflohen.

Die Angaben der Polizei weichen jedoch von denen der Betroffenen ab. Diese beschreiben den Angriff als brutal und berichten, dass sie „aus dem Nichts von hinten“ überfallen worden seien. Der Täter habe nicht an ihren Wertsachen interessiert gewesen, sondern „nur brutal Gewalt ausleben“ wollen. Die Polizei überprüft derzeit die Videoaufnahmen vom Marktgelände und teilt mit, dass die Auswertung noch andauere. Die Frauen verbreiten jedoch, dass die Polizei bereits die Aufzeichnungen überprüft habe und der Mann darauf nicht zu sehen sei.

Warum die Polizei nicht über diesen Vorfall berichtet hatte, begründet Thomas Gissing damit, dass die Einsätze der Bereitschaftspolizei noch nicht in den Lagebericht zum Heiratsmarkt eingeflossen seien. Die Polizei werde in den nächsten Wochen ein überarbeitetes Fazit des Volksfestes veröffentlichen.


Quelle: 🛈

Betrügerische Anrufe in Harrislee: Polizei warnt vor gefährlichen Falschpolizisten

In der Region um Harrislee sei in letzter Zeit eine auffällige Zunahme an betrügerischen Anrufen zu verzeichnen, bei denen die Betrüger vorgeben, Angehörige der Polizei zu sein. Nach Informationen der Behörden versuchen diese falschen Beamten dabei, sensible Informationen über den Besitz von Bargeld oder Schmuck bei den Angerufenen zu erlangen.

Die Polizei in Harrislee möchte ausdrücklich auf die Tatsache hinweisen, dass sie niemals solche persönlichen und finanziellen Fragen stellen würde. Die Behörde rät daher allen Bürgern dringend davon ab, auf entsprechende Anfragen zu reagieren oder gar Auskünfte über ihre Vermögenswerte zu erteilen.

Solche betrügerischen Anrufe sind für die Polizei in Harrislee nicht neu, jedoch sei die aktuelle Häufung solcher Fälle besorgniserregend. Die Polizei bittet daher um Vorsicht und rät den Bürgern, ihre persönlichen und finanziellen Informationen sorgfältig zu schützen.

Die Polizei in Harrislee wird alle Fälle dieser Art intensiv verfolgen und rät allen Betroffenen dazu, unverzüglich Kontakt mit der zuständigen Behörde aufzunehmen. Nur durch ein entschlossenes Vorgehen gegenüber diesen Tätern können die Verluste für die Opfer minimiert werden.

Die Polizei in Harrislee steht ihren Bürgern jederzeit für weitere Informationen und Fragen zur Verfügung und bittet um deren Mithilfe, diese betrügerischen Praktiken zu unterbinden.


Quelle: 🛈

Angriffe auf AfD-Infostand in Göttinger Innenstadt

In der Göttinger Innenstadt hat es einen Polizeieinsatz rund um einen Infostand der AfD gegeben. Der Infostand, der unter dem Motto „Erneuerbare Energien und die Umweltpolitik der AfD“ stand, musste von der Polizei Göttingen mit Unterstützung aus mehreren Inspektionen der Polizeidirektion Göttingen vor Gegendemonstranten beschützt werden.

Nach Angaben der Polizei hätten an der AfD-Aktion rund 30 Personen teilgenommen. Gleichzeitig habe es eine spontane Gegenversammlung des Bündnisses „Omas gegen Rechts“ sowie weitere Teilnehmer gegeben, die von der Polizei betreut worden seien. Der lautstarke Gegenprotest sei zeitweise auf knapp 100 Personen angewachsen.

Es sei zu vereinzelten Störungen und Rangeleien gekommen, bei denen Einwirkungs- bzw. Störversuche gegen den behördlich genehmigten Infostand unternommen worden seien. Die Einsatzkräfte hätten diese jedoch weit überwiegend frühzeitig unterbunden können. Außerdem sei zu verbalen Auseinandersetzungen und vereinzelten Rangeleien gekommen.

Ein Teilnehmer der Gegenkundgebung habe mutwillig ein verkehrsbedingt wartendes Pkw beschädigt, wobei die Ermittlungen noch andauerten. Der Abbau des Infostandes habe schließlich am frühen Nachmittag stattgefunden und die Teilnehmer seien anschließend durch Einsatzkräfte in Richtung Bahnhof begleitet worden. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und prüft, ob Körperverletzungsdelikte vorliegen.


Quelle: 🛈

Polizisten warnt Bevölkerung vor Betrugsanrufen

Die Polizei warnt aktuell vor einer neuen Welle von Betrugsanrufen, bei denen die Täter vorgeben, Polizisten zu sein. Wie es heißt, versuchen diese falschen Beamten Informationen darüber zu erlangen, ob die Angerufenen Bargeld oder Schmuck im Haus haben.

Es wird angenommen, dass die Anrufer in betrügerischer Absicht handeln und die erlangten Informationen für ihre eigenen kriminellen Zwecke nutzen wollen. Die Polizei weist darauf hin, dass echte Beamte solche Fragen niemals stellen würden.

Die Polizei rät den Bürgern, keine Auskunft über ihre Vermögenswerte zu geben und misstrauisch zu sein, wenn unerwartet Anrufe mit entsprechenden Inhalten eingehen. Es ist auch ratsam, die Identität des Anrufers zu überprüfen und gegebenenfalls die Polizei zu verständigen.

Die Behörden haben bereits erste Hinweise auf diese Betrugsmasche erhalten und bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Straftaten. Es ist wichtig, dass die Menschen vorsichtig sind und nicht auf diese Anrufe hereinfallen.


Quelle: 🛈