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Brandalarm in Aurich: Feuerwehr rückt zu Wintergarten aus

Am Montagmittag ist es am Georgswall in Aurich zu einem Brandalarm gekommen. Nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr Aurich sei die Brandmeldeanlage eines Gebäudekomplexes durch einen Rauchmelder ausgelöst worden, nachdem Mitarbeiter und Besucher des Gebäudes aufgrund des ertönenden Feueralarms ins Freie begaben hätten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich seien umgehend zur Einsatzstelle gerückt.

Wie die Freiwillige Feuerwehr Aurich mitteilte, sei der Alarmgeber in einem Wintergarten des Gebäudes lokalisiert worden. Dort habe jedoch kein Feuer vorgelegen und auch ein anderweitiger Grund für die Aktivierung des Rauchmelders sei nicht festgestellt worden.

Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt, so dass das Gebäude wieder freigegeben werden konnte und die Einsatzkräfte den Ort verlassen haben.

Der Einsatz habe gezeigt, wie wichtig es sei, dass die Alarm- und Brandschutzsysteme funktionieren und regelmäßig überprüft werden.


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"Raubserie in Nordhorn: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest"

Nach einer Serie von Raubüberfällen auf Tankstellen in Nordhorn und Umgebung hat die Polizei am Mittwoch und Donnerstag mehrere Objekte durchsucht, auch im Landkreis Nienburg. Dabei nahmen Einsatzkräfte in Nienburg einen 21-jährigen mutmaßlichen Täter fest. Der Mann sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Parallel fassten Einsatzkräfte in Hannover einen 27-Jährigen. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl erlassen, der jedoch außer Vollzug gesetzt wurde.

Die Polizei hat die Razzien und Festnahmen als bedeutenden Schritt bei der Aufklärung der Raubserie bezeichnet. Die Tatmuster deuteten auf ein eingespieltes Duo hin: maskiert, dunkel gekleidet, zielstrebig, kurzer Aufenthalt im Verkaufsraum, Flucht im bereitstehenden Auto.

Die Ermittlungen begannen nach einer Serie von Taten in den Jahren 2023 und 2025. Zuletzt traf es am 24. Februar 2025 kurz vor 20 Uhr eine Tankstelle am Vennweg in Nordhorn. Zwei Maskierte bedrohten den 40-jährigen Angestellten mit einem Messer, erbeuteten Bargeld und flohen in einem Fahrzeug.

Eine Woche zuvor, am 17. Februar, überfielen zwei Unbekannte eine Tankstelle an der Nordhorner Straße in Neuenhaus. Sie zwangen den 20-jährigen Mitarbeiter zur Herausgabe von Bargeld und sperrten ihn in die Toilettenräume; er blieb unverletzt, stand aber unter Schock.

Die Polizei hat zahlreiche Beweismittel sicher gestellt, darunter auch Fahrzeuge. Die Auswertung der Beweise dauert an. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und möglichen weiteren Beteiligten dauern an.

Der Fall hatte die Grenzregion zu den Niederlanden über Monate beschäftigt. Der Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, Heinz Defayay, betonte, dass die erfolgreichen Durchsuchungen und Festnahmen ein bedeutender Schritt bei der Aufklärung der Raubserie seien.


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Tödlicher Schuss in Shisha-Bar: Machtkampf in der Drogenszene?

Am 31. August ereignete sich ein dramatischer Vorfall in einer Shisha-Bar im Hamburger Stadtteil St. Georg. Ein Mann, der von Bekannten „Ashkan“ genannt wurde, fiel einem Attentäter zum Opfer und verstarb an den Folgen eines Schusses.

Wie die Polizei bislang mitgeteilt hat, will sie sich nicht zu den Umständen des Vorfalls äußern. Dieses Schweigen hat Spekulationen entfacht und Fragen aufgeworfen: Was war der Grund für diesen Mord? War er perhaps Teil eines größeren Szenarios?

Insider aus der Szene, die mit der MOPO sprachen, liefern erste Hinweise darauf, dass „Ashkan“s Tod möglicherweise im Zusammenhang mit einem Machtkampf innerhalb der Drogenszene steht. Obwohl dies bisher lediglich eine These ist, lässt sich sagen, dass vieles darauf hindeutet, dass hier mehr im Spiel war als ein simpler Raub oder Streit.

Es ist auch zu bedenken, dass die Polizei in solchen Fällen oft vor enorme Herausforderungen gestellt wird. Die Aufklärung von Verbrechen innerhalb der Drogenszene kann extrem schwierig sein, da Zeugen oft schweigen und Beweise schwer zu finden sind.

Letztendlich bleibt abzuwarten, was die Ermittlungen ans Licht bringen werden. Ob „Ashkan“s Tod tatsächlich auf einen Machtkampf zurückzuführen ist oder ob es sich um eine völlig andere Motivation handelte, muss die Polizei nun klären.


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Mann bei Messerangriff in Kreuztal schwer verletzt

In der Nähe einer Sportanlage in Kreuztal soll es am Samstag zu einem mutmaßlichen Messerangriff gekommen sein. Wie die Polizei in Hagen mitteilte, erlitt ein Mann dabei schwere Verletzungen und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei richtete eine Mordkommission ein, nachdem die beiden Männer sich am Samstag gegen 12:30 Uhr in der Nähe der Sportanlage aufgehalten haben sollen. Einer der beiden Männer habe dann ein Messer hervorgeholt und es gegen den anderen eingesetzt. Anschließend sei der mutmaßliche Täter geflohen.

Die Polizei teilte mit, dass der Tatverdächtige aufgrund des schnellen Eintreffens von Einsatzkräften vorläufig festgenommen worden sei. Über das Befinden des Opfers und die beteiligten Männer wird zu Beginn der neuen Woche weitergehend informiert.


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Tödliche Schlägerei in Berlin: Ermittlungen laufen

Wie die Polizei in Berlin mitteilte, sei ein 20-jähriger Syrer nach einem Angriff einer 15-köpfigen Gruppe vor dem Humboldt-Forum schwer verletzt worden und später im Krankenhaus gestorben. Die Tatverdächtigen sollen Afghanen sein, die sich laut Zeugenaussagen mit den drei Syrern Auseinandersetzten und dabei möglicherweise Messer verwendeten. Zwei Begleiter des Opfers erlitten leichte Verletzungen.

Der Polizeisprecher Florian Nath bestätigte, dass eine Mordkommission die Ermittlungen im Fall übernommen habe. Bislang gebe es jedoch keine Festnahmen. Die Polizei prüfe auch, ob die Schlägerei mit einer ähnlichen Auseinandersetzung Ende August in Zusammenhang stehen könnte.

Bei dem damaligen Vorfall hatten sechs Afghanen Schnitt- und Stichverletzungen erlitten, einer von ihnen wurde lebensgefährlich verletzt. Eine 14-jährige Landsfrau der Opfer war als Tatverdächtige festgenommen worden. Sie wurde dem Kindernotdienst übergeben.

Die Ermittler suchen nach möglichen Zeugen des Vorfalls und bitten diese, sich bei der Polizei zu melden. Die B.Z. berichtete unter Berufung auf Zeugenaussagen, dass die Auseinandersetzung zunächst verbal begonnen habe, dann jedoch eskalierte sei. Der Polizeisprecher Florian Nath rief zur Mithilfe bei den Ermittlungen auf.

Es ist noch nicht klar, welche Motive hinter dem Angriff stehen könnten. Die Polizei hält alle Optionen offen und ermittelt weiterhin.


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Drogenfahnder in Hamburg: 400 Kilo Kokain beschlagnahmt

Ein großer Schlag gegen mutmaßliche Drogenkuriererei ist der Hamburger Polizei und dem Zoll gelungen. Am Samstagmittag konnten Beamte im Hamburger Hafen zwei Männer festnehmen und mehr als 20 Sporttaschen mit etwa 400 Kilo Kokain beschlagnahmen.

Die beiden Tatverdächtigen, ein 22-Jähriger und ein 37-Jähriger, hatten sich nach MOPO-Informationen betriebsfremd auf einem Schiff im Containerterminal O’Swaldkai an der Dessauer Straße (Kleiner Grasbrook) befunden. Sie waren zuvor von Hafenarbeitern beobachtet worden, als sie an Bord des Schiffes gingen und kurz darauf mit mehreren Sporttaschen das Schiff verließen.

Der Verdacht, dass es sich bei den beiden Männern um Drogenkurierer handelte, bestätigte sich schließlich, als Zollbeamte den Transporter stoppten. Der 37-jährige Fahrer flüchtete jedoch zunächst und konnte erst am Nachmittag unter einem Fahrzeug auf dem Gelände gefasst werden.

Eine Sprecherin des Zollfahndungsamtes bestätigte die Festnahme der beiden Tatverdächtigen und gab an, dass mehr als 400 Kilo Kokain beschlagnahmt wurden. Die Ermittlungen gegen die beiden Männer dauern an.

Nachdem die beiden Verdächtigen am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt worden waren, erließ dieser einen Haftbefehl gegen sie. Sie sitzen nun in Untersuchungshaft. Der Polizeihubschrauber war bei der Operation im Einsatz und Bereiche des Hafens wurden abgesperrt.

Die Beamten schritten sofort ein und stoppten den Transporter, in dem die Männer gerade vom Gelände fahren wollten. In diesem Moment flüchtete der 37-jährige Fahrer. Der 22-jährige Beifahrer wurde festgenommen.


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Polizeieinsatz in Horn: 16-Jähriger festgenommen

Ein gewalttätiger Raubüberfall auf einem jungen Mann, der sein Smartphone verkaufen wollte, habe sich am Freitagabend in Horn ereignet. Nach Polizeiangaben sei ein 29-jähriger Mann gegen 18:55 Uhr über den Notruf gemeldet und habe berichtet, dass er auf der Washingtonallee beraubt worden sei.

Der mutmaßliche Täter soll dem Opfer nach dem Verkaufsversuch eine Pistole entgegengestreckt und geschossen haben. Der Mann habe dann die Verfolgung abgebrochen und die Polizei verständigt. Mehrere Streifenwagen seien sofort ausgerückt, um nach dem Räuber zu fahnden. Zudem sei der Polizeihubschrauber Libelle aufgestiegen, um den Verdächtigen zu lokalisieren.

Kurz darauf habe die Polizei den 16-jährigen Tatverdächtigen in der Nähe festgenommen. Das Handy des Opfers konnte lokalisiert werden, da es sichergestellt und geortet worden sei. Die Polizei erhielt Standortmeldungen vom Verkäufer, was zur Festnahme des Räubers führte.

Auf dem Fluchtweg wurde eine Schreckschusspistole gefunden und sichergestellt. Der 16-jährige Verdächtige wurde vorerst in Polizeigewahrsam genommen.


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Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen im Fall des Messerangriffs auf Lehrerin

Karlsruhe/Essen – Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen im Fall des mutmaßlichen Täters, der eine 45-jährige Lehrerin an einem Berufskolleg in Essen mit einem Messer attackiert und schwer verletzt hatte, übernommen. Der Verdacht besteht auf versuchten Mord in zwei Fällen. Wie die Karlsruher Behörde am Freitag mitteilte, handelte der Beschuldigte aus einer radikal-islamistischen Überzeugung heraus.

Der 17-jährige Schüler soll nach dem Angriff auf die Lehrerin auch einem ihm fremden Mann in den Rücken gestochen haben. Zudem habe er sich zweimal zur Alten Synagoge in Essen begeben, um mögliche Opfer zu finden, aber keine geeigneten Personen getroffen.

Laut Bundesanwaltschaft hängt der junge Tatverdächtige einer islamistisch-dschihadistischen Ideologie an und hatte den Plan entwickelt, selbst in den Dschihad, den Heiligen Krieg, gegen vermeintliche Ungläubige zu ziehen und dann einen Märtyrertod zu finden. Die oberste deutsche Anklagebehörde begründete die Übernahme der Ermittlungen auch mit der besonderen Bedeutung des Falles.

Der mutmaßliche Täter wurde in der Nähe des Hauptbahnhofes gefasst und bei seiner Festnahme von Polizisten angeschossen, woraufhin er schwer verletzt ins Krankenhaus kam. Wegen seines Gesundheitszustands wurde dem Verdächtigen der Haftbefehl erst etwas verspätet verkündet. Er wird derzeit im Krankenhaus behandelt und bewacht.

Die Bundesanwaltschaft erwartet, dass der Tatverdächtige in Karlsruhe einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden wird, um einen neuen Haftbefehl zu eröffnen.


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Zwei Jugendliche in Wolfenbüttel von Unbekannten angegriffen

Wie die Polizei berichtet, wurden am späten Donnerstagabend zwei 16-Jährige in Wolfenbüttel von zwei unbekannten Männern bedroht und angegriffen. Die Jugendlichen befanden sich gegen 23.20 Uhr auf einem Spielplatz im Bereich „Im Stadtfeld“, als sie von den Tätern zunächst mit einem Messer bedroht wurden.

Bei der anschließenden Flucht der 16-Jährigen soll einer der Täter mit einer Flasche auf den Kopf eines der Heranwachsenden eingeschlagen haben. Der Verletzte musste mit einem Rettungswagen in ein Klinikum gebracht werden, wo er behandelt wird. Die Täter flüchteten daraufhin in Richtung Neubaugebiet Halchter.

Die Polizei hat eine Fahndung nach den Angreifern eingeleitet, die jedoch bisher erfolglos blieb. Über die Identität der Täter ist bislang wenig bekannt. Sie sollen beide blonde Haare gehabt haben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden, wenn sie Hinweise zu den Tätern oder dem Vorfall geben können.

Die Polizei ermittelt derzeit, um die Hintergründe des Angriffs aufzuklären und die Täter zu identifizieren. Es ist noch unklar, ob es sich um ein zufälliges Opfer handelte oder ob die Jugendlichen gezielt angegriffen wurden. Die Ermittlungen dauern an.


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"Messerangriff auf Lehrerin: NRW-Innenminister sieht islamistischen Hintergrund"

Der Messerangriff auf eine 45-jährige Lehrerin an einem Berufskolleg in Essen am vergangenen Freitag könnte laut NRW-Innenminister Herbert Reul einen islamistischen Hintergrund haben. In dem Fall des tatverdächtigen 17-jährigen Kosovaren verdichteten sich entsprechende Hinweise, sagte der CDU-Politiker im Innenausschuss des NRW-Landtags.

Nach Informationen aus Sicherheitskreisen waren bei einer Hausdurchsuchung zwei Handyvideos sichergestellt worden, in denen der Tatverdächtige sich zu der Tat bekennt und angibt, die Lehrerin habe den Propheten beleidigt. In den Videos sei auch der Ausruf „Alahu Akbar“ zu hören. Der Vorwurf laute derzeit auf versuchten Totschlag.

Der Minister betonte, dass der Generalbundesanwalt das Verfahren überprüfe und dass die Staatsanwaltschaft Essen neben dem Generalbundesanwalt auch die Zentralstelle für Terrorismusbekämpfung informiert habe. Der Fall gerate mit den neuen Erkenntnissen „in einen ganz anderen Blick“. Man habe zunächst gedacht, dass die Tat „etwas mit der Lehrerin und dem Schüler zu tun hatte“, aber jetzt sieht das anders aus.

Der Jugendliche sei polizeilich schon 2023 wegen Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz beziehungsweise gefährlicher Körperverletzung und Besitz von Kinderpornografie aufgefallen. Im Frühjahr 2023 wurde ein „Beobachtungs- und Feststellungsbericht“ angefertigt, und die Polizei Essen habe eine Fallkonferenz mit dem Jugendamt und mit der damaligen Schule in Essen abgehalten.

Das Landeskriminalamt werde diese Entscheidung des Polizeipräsidiums Essen nun überprüfen. Es gehe nicht nur um die Bewertung mittels Ein- und Ausstufens, sondern auch um zwei weitere Fälle – nämlich eine Bedrohung 2024 und „eine wechselseitige gefährliche Körperverletzung“ im April 2025.


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"Polizei in Göttingen sucht nach Zeugen eines versuchten Tötungsdelikts"

Die Polizei in Göttingen bittet um Mithilfe bei der Aufklärung eines versuchten Tötungsdelikts, das sich am 15. August in der Innenstadt ereignete. Die Ermittler suchen nach wichtigen Zeugen, darunter einen Taxifahrer, zwei Radfahrer und Gäste eines Bierlokals.

Der Vorfall ereignete sich gegen 5.40 Uhr an der Ecke Wendenstraße/Rote Straße/Mauerstraße. Ein 25-jähriger Mann wurde mit einem Messer schwer verletzt. Die Polizei konnte den Täter bislang nicht identifizieren und hofft nun auf entscheidende Hinweise von möglichen Zeugen.

Ein Taxifahrer könnte ein wichtiger Zeuge sein. Er fuhr an jenem Morgen gegen 5.40 Uhr die Jüdenstraße in Richtung Carré und stieg auf Höhe der Barfüßerstraße kurz aus, um ein dunkles Fahrrad zur Seite zu räumen. Die Polizei geht davon aus, dass dieser Vorfall dem Taxifahrer hilft, sich an diesen Morgen zu erinnern, und hofft, dass er wichtige Beobachtungen zur Tat gemacht haben könnte.

Zusätzlich suchen die Ermittler zwei Radfahrer und den Fahrer eines weißen Sprinter-Lieferwagens, die zur Tatzeit in der Wendenstraße unterwegs waren. Auch alle Gäste eines Bierlokals an der Barfüßerstraße werden gebeten, sich zu melden, wenn sie sich zwischen 1 und 5.40 Uhr in der Kneipe aufhielten.

Der Täter wird als 25 bis 35 Jahre alt beschrieben, ist aber weiterhin auf der Flucht. Die Polizei nimmt Hinweise unter entgegen.

Die Mordkommission hofft nun auf entscheidende Hinweise von möglichen Zeugen, um den Fall aufklären zu können. Die Polizei bittet alle Personen, die sich an diesem Morgen in der Nähe des Tatorts aufhielten, um Mithilfe und meldet sich unter entgegen.

Die Ermittler sind zuversichtlich, dass mit Hilfe der Bevölkerung der Fall bald gelöst werden kann.


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Verdacht auf versuchte Anstiftung zum Mord in Cuxhaven

Die Polizei Cuxhaven habe kürzlich einen 46-Jährigen wegen versuchter Anstiftung zum Mord festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht. Der Mann soll laut Polizeiangaben seinen minderjährigen Sohn angewiesen haben, seine ältere Schwester zu töten.

Demnach habe der Vater die Tatbeteiligung seines 17-jährigen Sohnes an dem Mord an dessen 19 Jahre alten Schwester gefordert. Als Motiv für das Verbrechen sei angeblich die Verletzung der Familienehre genannt worden, heißt es in einer offiziellen Mitteilung der Cuxhavener Polizei.

Nachdem sich der Sohn an die Behörden gewendet hatte, kam der Verdächtige in Haft. Der 46-Jährige habe zudem bereits Erfahrungen mit dem Gesetzessystem gemacht. In derselben Woche wie der vermeintliche Mordversuch hatte es einen Einsatz wegen häuslicher Gewalt gegeben und den Vater aus seiner Wohnung verwiesen.


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Mann nach versuchtem Raub in Friseursalon gesucht

Nachdem ein Mann am Dienstagmittag in einem Friseursalon in der Schloßstraße von Güstrow versucht haben soll, Bargeld zu erbeuten, sucht die Polizei Güstrow nach Hinweisen zur Tat.

Der Unbekannte, circa 20 Jahre alt, auffällig schlank und etwa 1,70 Meter groß, habe den Friseursalon betreten und die Inhaberin sowie zwei Kunden mit einem waffenähnlichen Gegenstand bedroht. Er habe wiederholt Bargeld gefordert, sei jedoch von der entschlossenen Reaktion der Inhaberin des Salons überrascht worden. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin.

Die Polizei bittet nun um Mithilfe und sucht nach Hinweisen zur Identität des Mannes, der zur Tatzeit einen schwarzen Kapuzenpullover, eine graue Jeanshose, dunkle Schuhe und eine Sonnenbrille getragen haben soll.

Hinweise können bei der Polizei Güstrow sowie jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden. Die Ermittlungen sind noch im Gange.


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