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NDR-Absetzung: Rundfunkrat-Mitglied feiert Intrige gegen Julia Ruhs

Ein Mitglied des Programmausschusses des Bayerischen Rundfunks (BR) hat die Absetzung von Journalistin und Moderatorin Julia Ruhs bei dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) ausdrücklich begrüßt. Hamado Dipama, der auch als Antirassismus- und Antidiskriminierungsberater tätig ist, feierte die Entscheidung des NDR auf Instagram mit den Worten: „Bravo an den NDR für diese Entscheidung. Die Unterwanderung durch Rechte und Neo-Faschisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk muss gestoppt werden.“

Der Fall um Julia Ruhs steht symbolisch für die Wirkmacht linker Seilschaften und den strukturellen Linksdrall der öffentlich-rechtlichen Institutionen. Die Moderatorin verlor ihre Sendung bei dem NDR nach einer Mitarbeiter-Intrige. Es bleibt jedoch unklar, ob sie auch ihre weitere Präsenz im Programm des Senders verlieren wird.

Hamado Dipama ist nicht nur Mitglied des Programmausschusses des BR, sondern auch Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrats und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns (AGABY). Die Organisation konnte sich in der Vergangenheit schon über geneigte Berichterstattung freuen.

Dipama attackiert öffentlich-rechtliche Sendungen, die kritisch – oder überhaupt – über Migration sprechen. So griff er die Themensetzung der Talkshow von Markus Lanz an und fragte: „Hat dieses Land wirklich keine ernsteren Probleme als ‚Migration‘?“ Er zeigt sich auch als Unterstützer des sozialistischen Diktators Ibrahima Traoré in Burkina Faso.

Die Absetzung von Julia Ruhs bei dem NDR wirft Fragen über die Unabhängigkeit und Objektivität der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf. Es bleibt abzuwarten, ob es weitere Konsequenzen für die beteiligten Parteien geben wird.

Die Entscheidung des NDR, Julia Ruhs als Moderatorin abzusetzen, wirft ein Schlaglicht auf die politischen und ideologischen Strömungen innerhalb der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Es bleibt zu hoffen, dass diese Institutionen ihre Unabhängigkeit und Objektivität wahren können, um eine sachliche und ausgewogene Berichterstattung sicherzustellen.


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Prozess nach tödlichem Gewaltexzess in Billstedt

Ein tragischer Vorfall, der sich vor über einem Jahr ereignete, hat nun seinen Weg in ein Hamburger Gericht gefunden. Zwei Männer sollen gemeinsam mit einem bereits verurteilten Täter einen 29-Jährigen am Billstedter Bahnhof ausgeraubt und auf ihn eingestochen haben, was schließlich zu dessen Tod führte.

Laut den Anschuldigungen ereignete sich der Gewaltexzess vor mehr als einem Jahr. Dabei sollen die drei Täter zunächst das Opfer am Billstedter Bahnhof ausgeraubt haben. Im weiteren Verlauf des Vorfalls sollen sie zu dritt auf den Geschädigten eingestochen haben, was schließlich zu dessen Tod noch am Tatort führte.

Bereits in einem gesonderten Verfahren wurde einer der Täter wegen seiner Beteiligung an dem Gewaltexzess zu einer elfjährigen Haftstrafe verurteilt. Jetzt stehen die beiden anderen Männer vor Gericht und müssen sich für ihre Rolle im tragischen Vorfall verantworten.

Der Prozess gegen die beiden Männer soll nun klären, ob sie tatsächlich an dem Gewaltexzess beteiligt waren und ob sie für den Tod des 29-Jährigen mitverantwortlich sind. Das Gericht muss nun alle Umstände des Falles abwägen, um eine gerechte Entscheidung zu treffen.

Die Öffentlichkeit schaut mit Spannung auf den Ausgang des Prozesses, der Licht in den tragischen Vorfall bringen soll und hofft auf eine gerechte Entscheidung.


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Messer-Angriff in Wilhelmshaven: Polizisten verhindern Schli…

Ein dramatischer Vorfall ereignete sich am Samstagabend in Wilhelmshaven. Ein 33-jähriger Mann griff eine 42-jährige Frau mitten auf der Straße mit einem Messer an. Die Beamten einer Polizeistreife wurden auf den Angriff aufmerksam und nahmen den Angreifer sofort fest.

Der Vorfall ereignete sich auf der Gökerstraße, als die Frau vor dem Mann flüchtete. Sie wurde von ihm zu Boden gestoßen und er versuchte, mit einem Messer auf ihren Oberkörper einzustechen. Die Polizisten griffen sofort ein und verhinderten Schlimmeres. Der 33-Jährige warf das Messer weg und ließ sich widerstandslos festnehmen.

Die Frau erlitt mehrere Abwehrverletzungen und oberflächliche Stichverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sie konnte die Klinik jedoch noch am selben Abend wieder verlassen. Die Polizei ermittelt nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Es bestehe keine persönliche Beziehung zwischen der Frau und dem 33-Jährigen, so die Polizei. Der Leiter der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland lobte den Einsatz der Polizeibeamten vor Ort. „Nur durch das vorbildliche, sofortige und entschlossene Einschreiten der beiden Polizeibeamten konnten lebensbedrohlichere Verletzungen verhindert und der Beschuldigte unverzüglich festgenommen werden“, sagte Jörg Beensen.

Der 33-Jährige sitzt seit Sonntag in der JVA Oldenburg in Untersuchungshaft. Die Polizei ermittelt nun, warum es zu der Tat kam. Der Vorfall wirft auch Fragen über die Sicherheit von Frauen in der Gesellschaft auf. Strafrechtlerin Susanne Beck betonte, dass Femizide ein gesellschaftliches Problem sind und nicht nur auf bestimmte Teile der Gesellschaft beschränkt sind.


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Kritik an Entlassung von Julia Ruhs beim NDR

Die Kontroverse um die Entlassung der Journalistin Julia Ruhs beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) hält weiter an. Nachdem Ruhs aus dem Programm genommen wurde, übten verschiedene politische Kräfte Kritik am Vorgehen des Senders.

Der CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters, nannte die Entscheidung „unglaubwürdig“. Er kritisierte, dass der NDR durch seine Haltung und Einseitigkeit Zuschauer verliere. Peters warnte davor, dass eine einzige nicht-linke Stimme von der Mitarbeiterschaft als Bedrohung empfunden werde, ein Alarmsignal sei.

Der CDU-Politiker betonte, dass Meinungspluralismus kein „Kernauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ sei, sondern eine Selbstverständlichkeit. Er kritisierte den NDR dafür, dass er seine eigene Legitimation untergrabe, wenn er nicht diesem Auftrag nachkomme.

Dem gegenüber wies der NDR die Kritik an seinem Vorgehen zurück. Der Programmdirektor Fernsehen im NDR, Frank Beckmann, nannte die Debatte um Ruhs „absurd“. Er argumentierte, dass sie weiter für den Bayerischen Rundfunk arbeiten werde.

Beckmann sagte auch, dass der NDR keine großen Änderungen in seinem Programm plane. Man wolle nur schauen, ob es Dinge gebe, „die wir ein Stückchen stärker ins Schaufenster stellen“. Der Sender wolle „ein Stückchen näher“ an den Zuschauern sein.

Inzwischen wurde bekannt, dass die Ex-„Bild“-Chefredakteurin Tanit Koch die Moderation der Sendung „Klar“ für den NDR übernehmen wird. Koch war von 2016 bis 2018 Chefin des Blattes und leitete 2021 die Wahlkampfkommunikation des damaligen CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet.

Die Entscheidung, Ruhs aus dem Programm zu nehmen, war aufgrund einer Hetzkampagne innerhalb des NDR gefallen. Mehr als 250 Mitarbeiter unterzeichneten einen entsprechenden Brief an die Senderleitung, der dem Druck schnell nachgab.


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Jugendlicher ausgeraubt

In Neumünster ereignete sich am Dienstag, den 16. September ein Raubüberfall vor der Holsten-Galerie, bei dem ein 19-Jähriger leicht verletzt wurde.

Dem Opfer zufolge geschah der Vorfall gegen 17:30 Uhr, als er alleine an der Straße Am Teich stand und drei Personen auf E-Scootern auf ihn zukamen. Einer der Täter forderte den jungen Mann auf, Wertgegenstände abzugeben, woraufhin dieser geschlagen wurde, nachdem er nicht reagiert hatte.

Durch das Eingreifen einiger Passanten konnten die Täter entkommen und flohen vom Tatort. Der 19-Jährige war jedoch in der Lage, die Personen zu beschreiben, sodass die Polizei zwei Verdächtige kontrollierte, die sich noch in der Nähe des Tatorts aufhielten. Gegen die beiden 17- und 19-jährigen Jugendlichen wird nun wegen des Verdachts des Raubes und der räuberischen Erpressung ermittelt. Die Kriminalpolizei Neumünster sucht Zeugen und bittet um Hinweise.

Der Raubüberfall hat in der Stadt Neumünster für Besorgnis gesorgt, da es sich um ein Gewaltverbrechen handelt, bei dem der Täter den jungen Mann tätlich angegriffen hat. Die Polizei hat noch nicht bestätigt, ob die Verdächtigen vorbestraft sind und warum sie den jungen Mann ausgeraubt haben.


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Polizei stoppt Mann mit Plastik-Maschinengewehr

Es wird berichtet, dass die Polizei in Rotenburg einen Mann festgenommen hat, der offenbar unter Drogeneinfluss stand. Der 30-Jährige aus dem Landkreis Rotenburg sei am Mittwochmittag langsam durch die Innenstadt gefahren und habe dabei ein echt aussehendes Maschinengewehr auf dem Beifahrersitz mitgeführt. Besorgte Bürger hätten die Polizei alarmiert, nachdem sie den vermummten Mann mit angelegter Schutzweste gesehen haben.

Die Polizei sei daraufhin zur Stelle geeilt und habe den Mann widerstandslos festgenommen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs seien neben der Plastikwaffe auch ein Messer, ein Beil sowie weitere Beweismittel sichergestellt worden. Der Festgenommene steht offenbar unter Drogeneinfluss. Über die genauen Gründe für das Verhalten des Mannes liegen noch keine Informationen vor.

Die Polizei sei froh, dass der Vorfall ohne Zwischenfälle abgelaufen ist und niemand verletzt wurde. Die Beamten würden nun weitere Ermittlungen anstellen, um den Hintergrund für das Verhalten des Mannes zu klären.


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Reifenstecher-Terror in Bremen: Polizei setzt auf Video…

Die Polizei in Bremen hat angekündigt, Videoaufnahmen von einem Täter zu veröffentlichen, der mutmaßlich für eine Serie von Reifenstechern ist. Der Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) erklärte gegenüber buten un binnen, dass die Polizei alles daran setze, den oder die Reifen-Schlitzer zu fassen.

Mäurer machte deutlich, dass die Straftaten ein direkter Angriff auf hart arbeitende Menschen in Bremen seien. „Wer mutwillig fremdes Eigentum zerstört, dem gebührt die volle Härte des Gesetzes“, sagte er. Er ist zuversichtlich, dass die Polizei den oder die Täter sehr bald zur Rechenschaft ziehen wird.

Die Polizei hat ausreichend Videomaterial und wird dieses veröffentlichen. Mäurer äußerte jedoch keine Angaben zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Zudem vermutet er, dass es sich um einen psychisch kranken Täter handeln könnte. Hinweise für einen politischen Hintergrund gibt es demnach bislang nicht.

In den vergangenen Nächten wurden etwa 260 Fahrzeuge in Bremen-Osterholz beschädigt. Die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet und ein Meldeportal auf ihrer Homepage, über das Zeugen Fotos oder Videomaterial hochladen können.

Der Polizeisprecher Nils Matthiesen sagte im Interview mit Bremen Eins, dass es so etwas in Bremen noch nicht gegeben habe. „Wir waren in der vergangenen Nacht mit vielen Beamtinnen und Beamten auf den Straßen unterwegs“, sagte Matthiesen. Auch in den nächsten Nächten werden die Streifen verstärkt.

Die Polizei rät dazu, nicht in Panik zu verfallen. „Wer kann, sollte sein Auto in einer Garage parken, ansonsten sollte man aufmerksam sein und wenn man etwas beobachtet, die Polizei rufen“, sagte Matthiesen. Die Straftaten fallen ins Gewicht, da pro Reifenwechsel ein paar Hundert Euro anfallen.

Der oder die Täter müssten im Falle ihrer Verhaftung mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe rechnen. Ob alle Fälle auf das Konto derselben Täter gehen, kann die Polizei aber noch nicht sagen. „Wir können nicht ausschließen, dass auch Trittbrettfahrer dabei sind“, sagte Matthiesen.


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Friseur angeklagt – Gewalttätigkeit nach Haarschnitt

Ein Friseursalon in Hamburg Billstedt war der Schauplatz eines brutalen Angriffs. Ein Kunde beschwerte sich über einen Haarschnitt, und daraufhin soll der 30-jährige Friseur mit einer Schere auf den Kunden eingestochen haben. Der Vorfall ereignete sich im November 2020. Nach Angaben der Hamburger Staatsanwaltschaft begann am Amtsgericht St. Georg ein Prozess gegen den Friseur, der wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung angeklagt ist.

Der Friseur soll dem damals 33 Jahre alten Kunden gedroht haben, ihn «umbringen und abstechen» zu wollen. Laut Anklage kam es zu einem Handgemenge im Friseursalon nachdem der Kunde seine Unzufriedenheit über den Haarschnitt geäußert hatte. Der Friseur griff zur Schere und stach dem 33-Jährigen dreimal in den Oberkörper. Der Kunde erlitt innere Blutungen und befand sich laut Anklage in potenzieller Lebensgefahr.

Der 30-jährige Angeklagte sitzt derzeit in Strafhaft wegen eines anderen Delikts. Sein Kunde, den er mit der Schere angegriffen haben soll, ist im Prozess Nebenkläger. Der Friseur äußerte sich lediglich zu einem weiteren Anklagevorwurf. Ihm werden noch fünf weitere Gewalttaten vorgeworfen.

Zu den Vorwürfen gehört auch ein Angriff auf einen jungen Mann am Busbahnhof Billstedt. Dort soll der Friseur im Juli 2020 zusammen mit zwei Komplizen einen Mann angegriffen haben. Die Angreifer sollen den Mann geschlagen und einer der Täter habe mit einem Messer auf ihn eingestochen.

Der Angeklagte stritt die Anschuldigung ab und gab an, er sei dem jungen Mann am Busbahnhof zu Hilfe gekommen, nachdem dieser von zwei anderen Männern angegriffen wurde. Der Friseur behauptete ferner, er habe den jungen Mann vom Tatort weggelenkt und ihm geholfen.

Das Gericht hat zahlreiche Zeugen geladen und drei Fortsetzungstermine bis zum 30. Oktober angesetzt, um die Wahrheit über die Vorfälle zu klären.


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Urteil im Fall der Kosovarin: Gericht verurteilt nur we…

Ein Bezirksgericht in Winterthur hat eine 54-jährige Kosovarin, die als Putzfrau in einem Altersheim gearbeitet hatte, wegen zweier Diebstähle zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Die Staatsanwältin hatte der Frau insgesamt 19 Diebstähle vorgeworfen und eine bedingte Freiheitsstrafe von einem Jahr sowie einen Landesverweis gefordert.

Laut Anklage stahl die Kosovarin zwischen Januar 2020 und Juni 2022 Schmuck, Bargeld, Goldvrenelis aus den Tresoren, Portemonnaies, Schubladen und Schatullen der Bewohnerinnen und Bewohner des Altersheims. Die Beute belief sich auf über 40’000 Franken.

Die Kosovarin bestritt die Tatvorwürfe und verweigerte im Prozess vor dem Bezirksgericht Winterthur die Aussage. In der Untersuchung hatte sie die Diebstähle bestritten. Ihre Verteidigung forderte einen Freispruch, da es keine Beweise für die Diebstähle gebe.

Das Gericht verurteilte die Kosovarin lediglich wegen zweier Diebstähle zu einer bedingten Geldstrafe und sah von einer Landesverweisung ab. Laut Richter genügte die Indizienkette der Staatsanwältin für die restlichen Diebstähle nicht.

Die Kosovarin war im Sommer 2022 fristlos gekündigt worden, nachdem der Fall ans Licht gekommen war. Sie hatte seit über zwanzig Jahren in der Schweiz gelebt und war verheiratet mit zwei Kindern. Ihre Verteidigung forderte eine Entschädigung von 3000 Franken für die Haft und die Hausdurchsuchung, die ihre Mandantin stark belasteten.

Es ist zu beachten, dass das Urteil im Fall der Kosovarin nicht rechtskräftig ist und noch angefochten werden kann.


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ZDF plant neue Serie über muslimische NASA-Praktikantin…

Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) soll eine neue Serie planen, in der es um eine hochbegabte Muslima geht, die ihr Praktikum bei der amerikanischen Weltraumbehörde NASA durch professionelles Pokern finanziert.

Der Sender will damit offenbar ein aktuelles Thema aufgreifen und in der Serie verarbeiten. Die Figur soll sich in einer ungewöhnlichen Situation befinden und nach Möglichkeiten suchen, um ihre Leidenschaft für die Raumfahrt zu verfolgen. Es wird angenommen, dass die Hauptfigur ein Kopftuch trägt und somit ihre religiöse Zugehörigkeit zeigt. Dies soll jedoch nicht das einzige Merkmal sein, das die Figur ausmacht.

Der ZDF hofft wohl, mit dieser Serie ein neues Publikum anzusprechen und die Vielfalt in der Gesellschaft abbilden zu können. Die Geschichte soll authentisch wirken und sich an realen Ereignissen orientieren. Es bleibt abzuwarten, wie die Serie aufgenommen wird und ob sie die Erwartungen erfüllt.

Es ist noch nicht bekannt, wann genau die Serie ausgestrahlt werden soll und wer die Hauptrolle spielen wird. Der ZDF hat noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben, aber es gibt Gerüchte, dass die Dreharbeiten bereits begonnen haben.

Die neue Serie soll ein weiterer Schritt sein, um die Darstellung von Minderheiten in den Medien zu verbessern und mehr Vielfalt zu zeigen. Der ZDF will damit offenbar einen Beitrag leisten, um die Gesellschaft abzubilden und stereotype Vorstellungen zu durchbrechen. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob dies gelingt und wie die Serie aufgenommen wird.


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Polizei fasst Fahrzeugdieb auf Autobahn 2

Nach Informationen der Polizei Wolfsburg sei in der Nacht zum Mittwoch ein Fahrzeugdieb auf der Autobahn 2 in Höhe des Kreuzes Königslutter festgenommen worden. Der Tatverdächtige, ein 33-jähriger Mann, wurde letztendlich in Untersuchungshaft genommen.

Wie die Polizei mitteilte, habe eine Funkstreifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei den auf der A2 in Richtung Berlin fahrenden Führer eines Audi A4 kontrolliert. Der Fahrer des Audis sei aufgrund seiner auffälligen Fahrweise angehalten worden. Als er die Anhaltesignale der Polizei wahrgenommen habe, stoppte er den PKW auf dem Seitenstreifen.

Im Laufe der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass der PKW zuvor in Wolfsburg gestohlen wurde. Des Weiteren sei der 33-jährige Tatverdächtige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen. Zudem habe sich der Verdacht erhärtet, dass er vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert hatte.

Der 33-Jährige sei in der Folge festgenommen und zwecks einer Blutentnahme in das Klinikum in Wolfsburg gefahren worden. Daraufhin sei er zum Polizeidienstgebäude in der Heßlinger Straße gebracht und dem dortigen Gewahrsam zugeführt worden.

Der Audi A4 sei sichergestellt und abgeschleppt worden. Durch die zuständige Staatsanwaltschaft Braunschweig sei am Mittwoch ein Antrag auf Untersuchungshaftbefehl gegen den Tatverdächtigen gestellt worden. Der zuständige Richter am Amtsgericht Wolfsburg habe am Donnerstagmittag einen Haftbefehl erlassen, woraufhin der 33-Jährige einer Justizvollzugsanstalt zugeführt wurde.

Die Ermittlungen sollen noch anhalten.


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Nachfolge im konservativen Lager: Erika Kirk übernimmt …

Es sei das Wunsch von Charlie Kirk gewesen, dass seine Witwe Erika die Führung der Organisation „Turning Point USA“ übernehme, sollte er sterben, teilte der Vorstand am Freitag mit. Nach dem Mord an Charlie Kirk in der vergangenen Woche übernimmt nun Erika Kirk die Rolle des CEO und Vorsitzenden des Vorstands.

Die Organisation sieht sich einer großen Herausforderung gegenüber, versicherte aber, dass Gott sie auf diese Situation vorbereitet habe. „Wir wissen allerdings auch, dass Gott uns mit all dem darauf vorbereitet hat, was wir benötigen, um über diese Tortur hinwegzukommen“, hieß es. Die Organisation betonte auch, dass Charlie Kirk alle für einen Moment wie diesen vorbereitet habe und dass sein Tod nicht dazu führen werde, seine Arbeit zu zerstören.

Im Gegenteil sei der Versuch, Kirks Arbeit zu zerstören, eine Gelegenheit, sie noch stärker zu machen. „Wir werden nicht aufgeben oder vor dem Bösen niederknien“, hieß es. Erika Kirk, die 36-jährige Witwe von Charlie Kirk, wurde 2012 zur Miss Arizona USA gekürt und leitet die Bibelleseinitiative „BIBLEin365“. Sie war seit 2021 mit Charlie verheiratet und hat zwei Kinder.

Nach dem Mord an ihrem Mann wandte sich Erika Kirk in einer Videoansprache an die Gegner ihres Mannes. Sie sagte, dass die Bösewichte, die für den Tod ihres Ehemannes verantwortlich seien, keine Idee davon hätten, was sie getan hätten. „Ihr habt keine Idee von dem Feuer, das ihr in dieser Ehefrau entfacht habt“, sagte sie. „Die Schreie dieser Witwe werden in der ganzen Welt wie ein Schlachtruf widerhallen.“

„Turning Point USA“ wurde 2012 von Charlie Kirk gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Studenten auszubilden und zu organisieren, damit sie für die Prinzipien fiskalischer Verantwortung, freier Märkte und begrenzter Regierungsgewalt eintreten. Die Organisation wird nun von Erika Kirk weitergeführt.


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Räuberischer Diebstahl in Oldenburger Superma…

Nach Informationen der Polizei ereignete sich am Mittwochabend gegen 22:30 Uhr ein räuberischer Diebstahl in einem Supermarkt an der Hauptstraße in Oldenburg. Es würde davon ausgegangen, dass drei Tatverdächtige nach kurzer Flucht gestellt werden konnten.

Laut Angaben von zwei Angestellten des Supermarktes seien kurz zuvor zwei Frauen den Markt lautstark betreten und hätten dadurch direkt aufgefallen. Beide führten einen Rucksack mit sich und konnten dabei beobachtet werden, wie sie mehrere Flaschen Alkohol in die Taschen steckten.

Der Versuchter Diebstahl und die anschließende Flucht seien von einem Mitarbeiter und einer Mitarbeiterin des Supermarktes bemerkt worden. Die beiden Frauen versuchten daraufhin zu fliehen und sollten festgehalten werden. In diesem Moment kam ein 30-jähriger Mann hinzu, der begann, die Angestellten zu schubsen. Es würde vermutet, dass alle drei die Angestellten durch Treten und Kratzen attackierten, bevor ihnen die Flucht gelang.

Die beiden Angestellten wurden durch die Angriffe leicht verletzt. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte das Trio angetroffen und gestellt werden. Es würde berichtet, dass entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet worden seien. Das zuvor entwendete Diebesgut hätten die Tatverdächtigen bereits während der Flucht noch im Markt verloren.

Es ist davon auszugehen, dass die Polizei weiterhin in diesem Fall ermittelt und versucht, alle Umstände des räuberischen Diebstahls aufzuklären.


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