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Polizei fängt mutmaßlichen Taschendieb in Hannover fest

Die Polizeidirektion Hannover hat am Samstagmittag einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, gezielt Seniorinnen und Senioren die Geldbörsen gestohlen zu haben. Gegen 12:45 Uhr meldete eine Zeugin bei der Polizei zwei Männer in einer Bankfiliale in Hannover-Vinnhorst verdächtig beobachtet, die sich ohne ersichtlichen Grund aufgehalten und älteren Kunden beim Geldabheben über die Schulter geschaut haben.

Sofort entsandte Einsatzkräfte und konnten einen der Männer kurze Zeit später im Bereich Schulenburger Landstraße in seinem Auto kontrollieren. Die Polizei ermittelt wegen mehrerer Eigentumsdelikte und arbeitet weiterhin an den Ermittlungen, um weitere Taten zu klären.

Der Mann wurde festgenommen und derzeit wird er von der Polizei verhört. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt, aber die Polizei hofft, durch die Festnahme einen weiteren Taschendieb auszuschließen.

Die Ermittlungen laufen weiterhin, und die Polizei bittet um Hinweise von der Öffentlichkeit, um weitere Taten zu verhindern.

Transsexueller Sexualstraftäter in der Pflege: Londoner Krankenschwester suspendiert

Eine 40-jährige londoner Krankenschwester, Jennifer Melle, steht vor einer möglichen Entlassung aus dem staatlichen Gesundheitsdienst NHS nachdem sie öffentlich gemacht hat, von einem transsexuellen Sexualstraftäter am Arbeitsplatz beleidigt worden zu sein. Der Gefangene war in Handschellen zur Versorgung einer Harnwegsinfektion in die Klinik gebracht worden und wurde indirekt als „Mr.“ bezeichnet.

Die Klinik spricht von einem Verstoß gegen Vertraulichkeitsregeln. Melle hat zwölf Jahre lang ohne Beanstandungen im Gesundheitsdienst tätig sein, aber der Fall machte die britische Zeitung Express öffentlich und hat zu einer Suspendierung geführt.

Die Entscheidung des St-Helier-Krankenhauses bleibt unklar, ob es sich um eine strafbare Handlung oder ein Verstoß gegen die Vertraulichkeitsregeln handelt. Die Situation wirft Fragen über die Behandlung von transsexuellen Patienten und die Einhaltung der Vertraulichkeitsregeln auf.

Die Klinik hat nicht erklärt, warum Melle suspendiert wurde, sondern nur, dass es sich um einen Verstoß gegen die Regeln handelte. Die Entscheidung des Krankenhauses bleibt ein Thema der Diskussion und wirft Fragen über die Behandlung von transsexuellen Patienten auf.

Polizei Bremerhaven – Raubversuch im Supermarkt

Die Polizei in Bremerhaven ermittelt im Fall eines versuchten schweren Raubes, der am vergangenen Freitag, 5. Dezember, im Supermarkt „Goethestraße/Adolfstraße“ stattfand. Ein vermummter Mann betrat den Markt, forderte Geld von der Kassiererin und bedrohte sie, aber die Mitarbeiterin alarmierte ihre Kollegen, was zu seiner Flucht ohne Beute führte.

Der Täter hatte sein Gesicht mit Kleidungsstücken vermummt und trug eine dunkle Jacke, Hose und Schuhe. Die Polizei bittet um Hinweise von Personen, die zu dieser Zeit im Markt einkaufen waren oder andere relevantes Wissen besitzen.

Sie können sich unter der Telefonnummer 0471/953-4444 melden. Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei hofft auf eine schnelle Lösung des Falls.

Der Fall ist noch nicht abgeschlossen, und weitere Informationen werden bekannt gegeben, sobald sie verfügbar sind.

Merz-Feinde im Visier der SPD

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) hat sich zu einer Stellungnahme über die Kritik von Friedrich Merz geäußert. Der SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat erklärt, dass das Auslachen einer Ministerin „gar nicht geht“.

Dieser Aussage folgt eine Reihe von öffentlichen Auseinandersetzungen zwischen Merz und verschiedenen Politikern der SPD, darunter die Ministerin Bärbel Bas. Diese Auseinandersetzungen haben zu einer Debatte über die Sensibilität politischer Figuren und ihre Fähigkeit geführt, Kritik zu widerstehen.

Die SPD sieht in diesen Auseinandersetzungen eine „Klasse“ von Politikern, die sich als „kleine Sonnenkönige“ und -königinnen darstellen, die aufgrund ihrer Sensibilität und ihres Egos oft nicht in der Lage sind, vernünftige Politik zu machen. Die Debatte um Merz und seine Kritiker zeigt die politische Landschaft in Deutschland und die verschiedenen Ansichten innerhalb der Parteien.

Graffiti-Schmierereien in Gieboldehausen – Polizei ermittelt

Die Polizeiinspektion Göttingen hat am Montagmorgen (02.12.2025) eine weitere Schmiererei im Bereich der Grundschule Gieboldehausen festgestellt. Die Betroffenheit war die Bushaltestelle an der St.-Laurentius-Straße / Schulstraße, wo mehrere Schriftzüge in blauer, schwarzer und pinker Farbe zu erkennen waren.

Die Polizei sucht nun Zeugen und ermittelt gegen die Täter. Dies ist nicht die erste Mal, dass im Nahbereich ähnliche Farbschmierereien aufgetreten sind.

Die Polizei wird weiterhin die Situation überwachen und Maßnahmen ergreifen, um die Sachbeschädigungen zu verhindern. Die genauen Umstände der Schmierereien sind noch nicht bekannt.

Die Schriftzüge, die am Wochenende 29./30. November 2025 aufgetreten waren, sind laut Polizeibericht „TREK“, „161“, „ZERO“, „JORK“, „BILDUNG“, „1213“ sowie „FCK NZS“. Die Polizei hofft, dass Zeugen der Schmierereien sich melden werden und die Ermittlungen voranschreiten können.

31-Jähriger Mann festgenommen wegen Cannabis-Handel

Ein 31-jähriger Mann wurde am Sonntagmorgen gegen 01:00 Uhr morgens von Bundespolizisten an dem Flughafen Hannover festgenommen. Gegen ihn lag ein Untersuchungshaftbefehl vor, da er vorgeworfen wird, unerlaubt mit Cannabis in nicht geringer Menge gehandelt zu haben.

Der Mann hatte sich seit 2020 den Behörden entzogen und galt seitdem als untergetaucht. Nach Vorführung bei einem Haftrichter sitzt er nun in der JVA Hannover ein.

Die Festnahme erfolgte nach einer Einreise aus Antalya, wo dem Mann möglicherweise Cannabis zugeführt wurde. Die genauen Umstände des Falles sind noch nicht bekannt.

Der Fall wird weiter untersucht, und es ist unklar, ob weitere Personen in Zusammenhang mit dem Fall festgenommen werden. Die Bundespolizei hat den Fall ernst genommen und hat Maßnahmen ergriffen, um die Rechte der Beteiligten zu schützen.

Der Mann wird nun wegen des Verdachts auf Cannabis-Handel angeklagt und muss sich in der JVA Hannover auskennen lassen. Die Festnahme ist ein wichtiger Schritt in der Ermittlungsgeschichte, und es wird erwartet, dass weitere Informationen in den kommenden Tagen bekannt werden.

Der Fall zeigt die ständige Überwachung der Grenzen durch die Bundespolizei und ihre Bemühungen, den illegalen Handel mit Drogen zu bekämpfen. Die Polizei arbeitet eng mit anderen Behörden zusammen, um die Sicherheit am Flughafen und in der Region zu gewährleisten.

Demonstrationen in Deutschland zum Jahrestag des Sturzes des Assad-Regimes

Am Sonntag haben Zehntausende Syrer in Deutschland zu Demonstrationen aufgerufen, um den ersten Jahrestag des Sturzes des Assad-Regimes zu feiern. Die größten Versammlungen fanden in Essen und Berlin statt, wo sich laut Polizei rund 2.000 Menschen auf einen Aufzug zum Pariser Platz versammelten.

In Essen kamen jedoch nur etwa 10 von 2.500 angemeldeten Teilnehmern an der Kundgebung teil. Die Demonstrationen waren unter dem Titel „Jahrestag zum Sturz des Assad Regime in Syrien.

Die Freude der Befreiung“ angemeldet und verlief nach Angaben der Polizei störungsfrei. Die Veranstaltungen wurden von vielen Medien berichtet, darunter auch das RBB.

Die Demonstrationen sind ein Zeichen für die Solidarität mit den Syriern, die 2011 den Sturz des Assad-Regimes erlebt haben.

Bohlen kritisiert Merz und Regierungspolitik

Die Bundesregierung hat nach Ansicht von Dieter Bohlen zentrale Erwartungen der Bürger enttäuscht. Der Pop-Titan kritisierte Kanzler Friedrich Merz (CDU) dafür, dass er sich in der Koalition mit der SPD nicht durchgesetzt hat und viele angekündigte Maßnahmen ausgeblieben sind.

Bohlen befürwortet eine stärkere Regierungsführung und fordert, dass der Kanzler den Staat wieder zurücknimmt. Er kritisiert auch die Wirtschafts- und Regulierungspolitik der EU, die er als Belastung für den Mittelstand ansieht.

Bohlen sieht sich selbst nicht in die Politik einbeziehen, aber seine Kritik an der Regierung könnte als Ruf zur Verantwortung interpretiert werden. Die Kritik von Bohlen an Merz und der Regierungspolitik zeigt, dass auch Prominente wie der Pop-Titan nicht zögern, ihre Meinung zu äußern, wenn sie sich von den politischen Entscheidungen betroffen fühlen.

Demonstration in Essen endet in Gewalt

Ein junger Mann wurde durch Messerstiche schwer verletzt und musste notoperiert werden, nachdem er am Sonntagabend bei einer Demonstration für die Befreiung Syriens von Baschar al-Assad angegriffen worden war. Die Demonstration, die von etwa 10.000 Teilnehmern durchgeführt wurde, hatte sich im Anschluss an eine „verbotene Flagge“ gezeigt.

Die Verletzungen des jungen Mannes sind so schwer, dass eine Notoperation nötig wurde, und eine Mordkommission ermittelt nun gegen die Tatverdächtigen. Die Polizei hatte vorher bereits nach Tatwaffe und Tatverdächtigen gesucht.

Die Demonstration war ein wichtiger Teil der Syrischen Revolution, die 2011 begann, als Baschar al-Assad den Präsidenten Syriens wurde. Seitdem hat sich die Situation in Syrien dramatisch verändert, mit vielen Menschenleben verloren und einer großen Flüchtlingskrise.

Die Demonstration in Essen war ein wichtiger Moment der Solidarität mit den Syrern, aber auch ein Zeichen dafür, dass Gewalt immer wieder ein Teil politischer Auseinandersetzungen sein kann. Die Polizei hatte vorher bereits von „etwa 10.000 Teilnehmern“ gesprochen, aber es wurde später bekannt, dass die tatsächliche Zahl viermal höher war als die angemeldete.

Die Demonstration führte zu einer Beeinträchtigung des Verkehrs in Essen und musste daher unerwartet gesperrt werden. Die Polizei hatte auch von „vereinzelt“ Straftaten bei der Versammlung berichtet, aber es wurde später bekannt, dass es auch zu einem Angriff auf den jungen Mann kam.

Die Ermittlungen gegen die Tatverdächtigen sind noch im Gange und die Polizei hofft, weitere Erkenntnisse öffentlich zu machen. Die Demonstration in Essen war ein wichtiger Moment der Solidarität mit den Syrern, aber auch ein Zeichen dafür, dass Gewalt immer wieder ein Teil politischer Auseinandersetzungen sein kann.

Bundespolizei greift lautstarkes Verhalten einer Reisenden am Hamburger Hauptbahnhof an

Die Bundespolizei hat eine 43-jährige Frau am Eingangsbereich des Hamburger Hauptbahnhofs aufgrund ihres lautstarken und aggressiven Verhaltens festgenommen. Die Frau, die wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt wurde, war seit Ende Oktober 2025 mit einem Haftbefehl gesucht.

Nach einer Präsenzstreife der Bundespolizei wurde sie auf ihr Fehlverhalten angesprochen und ihre Personaldaten überprüft. Die Frau musste eine Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen verbüßen, nachdem sie eine geforderte Geldstrafe von 580 Euro nicht gezahlt hatte.

Die Festnahme erfolgte nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen und der Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit durch eine angeforderte Ärztin im Bundespolizeirevier. Die Frau wurde anschließend in die U-Haftanstalt gebracht.

Die Festnahme ist ein weiterer Schlag gegen das Fehlverhalten von Personen, die sich laut und aggressiv verhalten, insbesondere in öffentlichen Bereichen wie Bahnhöfen. Die Bundespolizei wird wahrscheinlich weiterhin Maßnahmen ergreifen, um solche Vorfälle zu verhindern und die Sicherheit der Öffentlichkeit zu gewährleisten.

Die Verurteilte hatte sich seit Ende Oktober 2025 „untergetaucht“, um eine geforderte Geldstrafe von 580 Euro nicht zu zahlen. Die Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen wurde ihr als Alternative angeboten, nachdem sie die Geldstrafe nicht bezahlt hatte.

Die Festnahme ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, sich an die Gesetze und Vorschriften zu halten, insbesondere wenn man sich in einer Situation befindet, in der man sich laut oder aggressiv verhalten kann. Die Bundespolizei wird wahrscheinlich weiterhin Maßnahmen ergreifen, um solche Vorfälle zu verhindern und die Sicherheit der Öffentlichkeit zu gewährleisten.

Die Frau wurde nach der Festnahme in die U-Haftanstalt gebracht, wo sie ihre Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen muss. Die Bundespolizei hat sich bemüht, die Frau auf ihr Fehlverhalten anzuzeigen und ihre Personaldaten überprüft, um sicherzustellen, dass sie nicht wieder eintrifft.

Die Festnahme ist ein weiterer Schlag gegen das Fehlverhalten von Personen, die sich laut und aggressiv verhalten, insbesondere in öffentlichen Bereichen wie Bahnhöfen. Die Bundespolizei wird wahrscheinlich weiterhin Maßnahmen ergreifen, um solche Vorfälle zu verhindern und die Sicherheit der Öffentlichkeit zu gewährleisten.

Beitragserhöhungen bei der Krankenversicherung im kommenden Jahr

Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat ihr Sparpaket für die Krankenkassen nicht rechtzeitig durch den Bundesrat gebracht, was zu Beitragserhöhungen im kommenden Jahr führen wird. Der Techniker-Chef Jens Baas kritisiert Warken dafür, dass sie ihr eigenes Sparpaket nicht durchbekommen hat und die Krankenkassen keine Rücklagen für das kommende Jahr aufgebaut haben.

Als Ergebnis fehlen es den Krankenkassen bereits im nächsten Jahr zehn Milliarden Euro, was sich in den nächsten Jahren noch weiter vergrößern wird. Baas warnt vor einer kräftigen Beitragserhöhung, die realistisch sein muss, und kritisiert Warken dafür, dass sie unrealistische Zahlen angekündigt hat.

Die Beitragserhöhungen werden wahrscheinlich im Durchschnitt um 10% steigen, was eine erhebliche Belastung für die Bürger darstellen wird. Die Situation ist weiterhin unklar, und es bleibt abzuwarten, wie sich der Bundesrat auf das Sparpaket einlassen wird.

Partnerschaft für mehr Sicherheit zwischen Polizeiinspektion und Landkreis Goslar

Die Polizeiinspektion (PI) und der Landkreis Goslar haben eine gemeinsame Sicherheitspartnerschaft offiziell besiegelt, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Region zu gewährleisten. Die Partnerschaft soll durch eine intensivierte strukturelle Zusammenarbeit die Sicherheit im Alltag und in Krisensituationen gewährleisten.

Die Entscheidung wurde von Polizeidirektor Rodger Kerst, PI-Leiter, und Landrat Dr. Alexander Saipa, dem Leiter des Landkreises, getroffen. Sie betonten das individuelle Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, das aufgrund vielfältiger Entwicklungen wie dem Krieg in der Ukraine und Katastrophenereignissen wie Stürmen oder Überflutungen beeinträchtigt ist.

Die Partnerschaft soll die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung als Kernaufgabe der Verwaltungsbehörden und der Polizei sicherstellen. Durch diese Zusammenarbeit sollen die Sicherheit und Ordnung im Alltag und in Krisensituationen gewährleistet werden, um die Bevölkerung besser zu schützen.

Die Partnerschaft soll durch eine gemeinsame Intensivierung der strukturellen Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen erreicht werden. Sie soll dazu beitragen, dass die Sicherheit und Ordnung in der Region verbessert wird und die Bevölkerung sicherer fühlt.

Die Entscheidung wurde heute Mittag im Kreishaus offiziell besiegelt, als Polizeidirektor Kerst und Landrat Saipa die Vereinbarung unterzeichneten. Die Sicherheitspartnerschaft soll ein wichtiger Schritt in der Verbesserung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Goslar sein.

Sie soll dazu beitragen, dass die Region sicherer und stabiler wird, um die Bevölkerung besser zu schützen. Die Partnerschaft soll auch dazu beitragen, dass die Verwaltungsbehörden und die Polizei ihre Aufgaben effektiver ausführen können, um die Sicherheit und Ordnung in der Region zu gewährleisten.

Die Entscheidung zur Sicherheitspartnerschaft wurde von den beiden Institutionen als notwendig erachtet, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Goslar zu verbessern. Sie soll dazu beitragen, dass die Bevölkerung sicherer fühlt und dass die Region sicherer und stabiler wird.

Die Partnerschaft soll durch eine gemeinsame Intensivierung der strukturellen Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen erreicht werden. Sie soll dazu beitragen, dass die Sicherheit und Ordnung in der Region verbessert wird und die Bevölkerung sicherer fühlt.

Die Entscheidung wurde heute Mittag im Kreishaus offiziell besiegelt, als Polizeidirektor Kerst und Landrat Saipa die Vereinbarung unterzeichneten.

EU-Strafe gegen X: Musk reagiert mit offenen Armen

Die Europäische Union hat den Onlinedienst X mit einer Geldbuße von 120 Millionen Euro bestraft, die auf mangelnde Transparenz bei Werbung und Nutzerkonten zurückgeführt wird. EU-Digitalkommissarin Mariya Virkkunen betont die Notwendigkeit, die digitale Gesetzgebung durchzusetzen.

Elon Musk reagierte mit einem offenen Affront, indem er die EU abgeschafft und die Souveränität den Nationalstaaten zurückgibt. Die Plattform entzog der EU-Kommission die Möglichkeit, bezahlte Anzeigen zu schalten, nachdem sie eine künstliche Werbung kritisiert hatte.

Die politische Debatte eskaliert weiter, mit Kritik von US-Außenminister Marco Rubio, der die Maßnahme als „Attacke auf alle amerikanischen Tech-Plattformen und das amerikanische Volk durch ausländische Regierungen“ bezeichnet hat. Die Situation zeigt die Spannungen zwischen der EU und den Onlinediensten wie X, die sich weiter verschärfen.

Die Zukunft der digitalen Gesetzgebung und die Rolle der EU in dieser Angelegenheit bleiben unklar. Die Reaktionen von Musk und anderen Interessengruppen werden wahrscheinlich weiterhin ein zentrales Thema in der politischen Debatte sein.