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Gasmengel in Deutschland: Die Bundesregierung droht mit einer neuen Energiekrise

Die deutschen Gasspeicher leeren sich rapide, was zu einer möglichen Gasmangellage führen könnte. Wenn der Winter kalt bleibt, droht eine neue Energiekrise, die vor allem die Industrie treffen wird.

Die Bundesregierung hat es versäumt, rechtzeitig vorzusorgen und die politische Verantwortung dafür trägt sie. Das Gasversorgungssystem in Deutschland hat sich seit 2022 verändert, was zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden führen kann, wenn ein kalter Restwinter kommt.

Die Gasspeicher-Branchenverbands INES hat eine Simulation durchgeführt, die zeigt, dass ein extrem kalter Februar 2026 zu Engpässen führen könnte. Die Frage bleibt, ob Deutschland den Winter ohne Energiekrise überstehen kann und wer für die politische Verantwortung dafür verantwortlich ist.

Die deutsche Gasspeicher-Infrastruktur ist seit 2022 in einem Zustand der Instabilität. Die Bundesregierung hat nicht genug getan, um die Vorräte zu sichern und die Notwendigkeit einer weiteren Investition in die Infrastruktur wird immer dringender.

Ein kalter Restwinter würde erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen, da die Industrie stark von der Gasversorgung abhängt. Die Frage ist, ob Deutschland den Winter ohne Energiekrise überstehen kann und wer für die politische Verantwortung dafür verantwortlich ist.

Die Gasspeicher-Branchenverbands INES hat eine Simulation durchgeführt, die zeigt, dass ein extrem kalter Februar 2026 zu Engpässen führen könnte. Dies würde zu einer möglichen Gasmangellage führen und die deutsche Wirtschaft stark beeinträchtigen.

Die Bundesregierung muss handeln und Maßnahmen ergreifen, um die Vorräte zu sichern und die Notwendigkeit einer weiteren Investition in die Infrastruktur zu berücksichtigen. Die politische Verantwortung für eine mögliche Gasmangellage liegt bei der Bundesregierung.

Sie muss handeln und Maßnahmen ergreifen, um die Vorräte zu sichern und die Notwendigkeit einer weiteren Investition in die Infrastruktur zu berücksichtigen. Die Frage ist, ob Deutschland den Winter ohne Energiekrise überstehen kann und wer für die politische Verantwortung dafür verantwortlich ist.

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Polizei in Delmenhorst Durchsucht Wohnungen von Tatverdächtigen bei schweren Raubtaten

Die Polizei in Delmenhorst hat am Donnerstag, 15. Januar 2026, zwei Wohnungen von Tatverdächtigen durchsucht, die an vier schweren Raubtaten beteiligt sein könnten. Die Durchsuchung führte zu Auffinden von Beweismitteln bei einem 32-jährigen und einem 23-jährigen Delmenhorster.

Die weiteren Ermittlungen sind noch im Gange. Die Raubtaten, die seit Juli 2025 in Delmenhorst stattfanden, betrafen Mitarbeiter von Bäckereien.

Die Polizei arbeitet an der Aufklärung dieser Verbrechen und hofft auf eine schnelle Lösung. Es ist noch unklar, ob die Durchsuchung zu einer Verhaftung oder anderen rechtlichen Konsequenzen für die Tatverdächtigen führen wird.

Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange, und die Polizei hält sich an ihre Untersuchungen.

Rücktritt von NRW-Flüchtlingsministerin Josefine Paul

Die nordrhein-westfälische Flüchtlingsministerin Josefine Paul hat ihren Rücktritt erklärt, nachdem sie unter Druck geraten war, weil sie während der Aufarbeitung des Terroranschlags von Solingen eine schleppende Kommunikation gezeigt hatte. Ihre Nachfolgerin soll die Grünen-Fraktionschefin Verena Schäffer werden.

Paul wurde vorgeworfen, dass sie direkt nach dem Anschlag für zwei Tage untergetaucht war und ein Telefonat mit Innenminister Herbert Reul ignoriert hat. Stattdessen verbrachte sie sich auf eine Dienstreise nach Frankreich.

Diese Vorfälle haben zu einer Kritik an Pauls Führung geführt, was letztendlich zum Rücktritt geführt hat. Die Grüne-Fraktion hat nun Verena Schäffer als ihre neue Nachfolgerin im Amt nominiert.

Rekordhöhe für Kindergeldzahlungen ins Ausland

Die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit hat 2025 ein neuer Höchststand in den Zahlungen an ausländische Konten erreicht. Mit 528 Millionen Euro überwies die Familienkasse mehr Geld als noch nie zuvor.

Dieser Rekord ist Teil eines Trendes, bei dem die Kindergeldzahlungen ins Ausland weiter steigen. Die Bundesagentur versucht, den Betrugsverdacht abzuschwächen und betont, dass nicht jede Zahlung auf ein ausländisches Konto bedeutet, dass die Kinder im Ausland leben.

Insgesamt zahlte die Familienkasse 2025 rund 55,3 Milliarden Euro Kindergeld aus, was eine weitere Erhöhung des Kindergeldes und den zunehmenden Einsatz von Banken in Deutschland vermuten lässt. Die Zahlungen an ausländische Konten haben sich seit 2010 stark erhöht, von 35,8 Millionen Euro auf 514 Millionen Euro im Jahr 2024 und schließlich auf 528 Millionen Euro im Jahr 2025. Diese Zahlen zeigen, dass die Bundesagentur für Arbeit weiterhin eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Familien spielt, auch wenn es sich um Zahlungen an ausländische Konten handelt.

Die Bundesagentur versucht, den Verdacht auf Betrug abzuschwächen und betont, dass die Zahlungen Teil eines Systems sind, das darauf abzielt, Familien zu unterstützen, unabhängig von ihrem Wohnsitz.

Iran-Massaker: Mehr als 36.500 Menschen getötet

Die iranische Regierung hat bei der Niederschlagung landesweiter Proteste im November 2022 mehr als 36.500 Menschen getötet, wie aus Dokumenten des Exilmediums Iran International hervorgegangen ist. Diese Zahl stützt sich auf klassifizierte Unterlagen iranischer Sicherheitsbehörden, Feldberichte und Aussagen von medizinischem Personal, Augenzeugen und Angehörigen der Opfer.

Die neuen Zahlen sind schwerwiegend und bestätigen die Vorhersehungen des Iran International, dass mindestens 12.000 Menschen getötet wurden. Besonders besorgniserregend sind Berichte über außergerichtliche Tötungen, bei denen Sicherheitskräfte Verwundete in Krankenhäusern erschossen haben.

Die Opfer zeigen nachweislich zuvor medizinisch behandelt worden waren. Diese Zahlen und Berichte unterstreichen die Brutalität der iranischen Regierung gegenüber ihren eigenen Bürgern und fordern internationale Aufmerksamkeit und Reaktion.

Die Details des Massakers sind schockierend und müssen weiter untersucht werden, um die Wahrheit über diese tragischen Ereignisse zu enthüllen.

Mehrere schwere Messerattacken in Deutschland

In den letzten Tagen gab es mehrere schwerwiegende Messerattacken in Deutschland. In Friedrichshafen, Berlin und Offenbach wurden Personen verletzt, darunter ein 15-jähriger Tunesier und ein 15-Jähriger Syrer.

Die Polizei melden, dass der syrische Jugendliche den tunesischen Jugendlichen mit einem Messer angegriffen habe, während eines Streits am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr. Der tunesische Jugendliche konnte flüchten und wurde von einem Zeuge getrennt, während er den Syrer verfolgte.

Der Täter konnte entkommen, und der verletzte 15-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er wegen „leichter Gesichtsverletzungen“ behandelt wird. Die Polizei ist derzeit nicht in der Lage, den Täter zu identifizieren oder festzuhalten.

Diese Vorfälle sind ein weiteres Beispiel für die zunehmende Gewalt in Deutschland und unterstreichen die Notwendigkeit einer intensiveren Präventions- und Reaktionsstrategie gegen Gewalt. Die Polizei und andere Behörden müssen sich bemühen, die Ursachen dieser Vorfälle zu verstehen und Maßnahmen zu ergreifen, um ähnliche Ereignisse in Zukunft zu verhindern.

Medienkritik von Karin Prien

Die Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien hat in einem Cicero-Interview erneut Kritik an Teilen der Medienlandschaft geäußert, die sie glaubt, zur Zersetzung der Demokratie beitragen. Sie behauptet, dass einige Medien „das System grundsätzlich verächtlich machen“ wollen und dass diese Medien „alternativen Medien“ mit rechtspopulistischen und rechtsextremen Positionen stärker in den Diskurs bringen möchten.

Prien hat bereits in einem Interview mit der taz ihre Kritik an diesen Medien geäußert, bei dem sie sich auch hinter Daniel Günther gestellt hat, der ein Verbot oder die Zensur neuer Medien wie Nius gefordert hat. Die Bundesministerin sieht es als offenkundig, dass dieser Teil der Medienlandschaft versucht, das demokratische System zu delegitimieren und zu zersetzen.

Prien hat ihre Kritik an diesen Medien auch in ihrem Cicero-Interview wiederholt und betont die Notwendigkeit einer sorgfältigen Überwachung der Medienlandschaft, um die Demokratie zu schützen.

Änderung des Geschlechts bei Geburt in Großbritannien

In Großbritannien können Hebammen und Krankenhäuser mit dem neuen Software-Update das Geschlecht eines Babys nach der Geburt auswählen. Das könnte zu medizinischen Problemen führen, da die Änderung der elektronischen Formulare auch das „bei der Geburt zugewiesene Geschlecht“ und die Geschlechtsidentität eintragen soll.

Die Änderung ist Bestandteil eines Software-Updates für den gesamten National Health Service und kostet etwa 450 Millionen Pfund. Bisher haben sich die Mitarbeiter bei der Fortbildung zu der neuen Software nicht getraut, Kritik zu üben oder ihr Missfallen auszudrücken.

Die Änderung soll auch Pronomen wie „er“ oder „sie“ auswählen lassen, um eine bessere Übergabe an die Eltern zu ermöglichen. Die Änderung ist jedoch umstritten und könnte zu medizinischen Problemen führen, wenn die Geschlechtsidentität nicht korrekt eingetragen wird.

Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Änderung in der Praxis auswirken wird und ob sie zu einer Verbesserung der Gesundheitsversorgung führt. ##

Atomausstieg belastet Erdgasversorgung

Der Atomausstieg hat zu einem deutlichen Anstieg des Gasverbrauchs zur Stromerzeugung während der kritischen Wintermonate geführt. Rund 20 Prozent des in Deutschland derzeit erzeugten Stroms stammen aus Gaskraftwerken, was die bei anhaltender Kälte drohende Erdgasversorgungskrise verschärft.

Die Versorgungslage beim Erdgas wird dadurch deutlich belastet, da Gas zur Stromerzeugung verbrannt wird und zum Heizen von Gebäuden und in der Industrie benötigt wird. In Januar wurden bereits 7,6 Megawattstunden elektrische Energie aus Gas erzeugt, was den Monat noch nicht zu Ende markiert.

Die Kombination aus Atomausstieg und Erdgasversorgungskrise wirft ernsthafte Fragen über die Auswirkungen auf die Versorgungslage in Deutschland auf. Die Regierung muss nun handeln, um die Versorgungslage zu stabilisieren und die Auswirkungen des Atomausstiegs auf die Erdgasversorgung zu minimieren.

Es ist unklar, wie die Regierung diese Herausforderung meistern wird, aber es ist klar, dass eine Lösung notwendig ist, um die Versorgungslage in Deutschland zu sichern. Die Situation bleibt weiterhin angespannt und erfordert weitere Aufmerksamkeit und Handlung von der Regierung.

Indien plant Senkung von Importzöllen für europäische Fahrzeuge

Die Europäische Union und Indien stehen kurz vor dem Abschluss eines seit rund zwei Jahrzehnten geplanten Freihandelsabkommens. Laut Insiderinformationen soll der Ministerpräsident Narendra Modi den Zollsatz für eine begrenzte Anzahl von Fahrzeugen sofort reduzieren, insbesondere für Premium-Verbrennerautos mit einem Importpreis über 15.000 Euro.

Die Senkung der Importzölle auf europäische Autos könnte die europäischen Hersteller in der Elektromobilität positiv beeinflussen, da sie von diesen Erleichterungen ausgenommen sind. Der Abschluss des Freihandelsabkommens ist ein wichtiger Schritt für die Verbesserung der Handelsbeziehungen zwischen der EU und Indien.

Die genauen Details des Abkommens werden jedoch noch nicht öffentlich bekannt gegeben. ##

EU entwickelt Strategie gegen Desinformation

Die Europäische Union hat eine neue Strategie zum Kampf gegen Desinformation getestet, bei der das Auswärtige Amt, die französische Behörde Viginum und die NGO „EU Disinfo“ beteiligt sind. Das Konzept, bekannt als „Information Manipulation set“ (IMS), definiert eine Sammlung von feindseligen Verhaltensweisen und Werkzeugen zur Bekämpfung von Desinformation.

Ein dreistufiges Verfahren soll verwendet werden, um vermeintliche Desinformationssets zu identifizieren und zu bekämpfen. Die EU hat in einem Bericht detaillierte Informationen über das Konzept und dessen Funktionsweise vorgestellt.

Das Vorgehen könnte bei verschiedenen Themen wie dem Klimawandel, der Migrationspolitik oder der Genderideologie Verwendung finden. Die Strategie soll es ermöglichen, Desinformation effektiv zu bekämpfen und die öffentliche Meinung zu schützen.

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AfD fordert Sitzungssaalwechsel aufgrund Brandschutzvorgaben

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat erneut ihre Forderung nach einem Saalwechsel im Bundestag vorgebracht, diesmal mit dem Argument des Brandschuts. Der Fraktionsgeschäftsführer Bernd Baumann argumentiert, dass der bisher zugewiesene Sitzungssaal zu klein sei und die parlamentarische Arbeit unmöglich mache.

Er bezieht sich auf die schweizerische Brandkatastrophe im Crans-Montana, bei der viele Opfer ums Leben kamen, weil sie in einem engen Bereich ums Leben kamen. Baumann argumentiert, dass dies die existentielle Wichtigkeit des Brandschutzes bei Räumen für größere Menschenansammlungen unterstreicht.

Die AfD fordert den zweitgrößten Sitzungssaal, was der Fraktion ihre parlamentarische Fraktionszitsungsarbeit ermöglichen würde. Die Forderung nach einem Saalwechsel ist ein weiterer Schritt in einer Reihe von Anfragen der AfD, die sich auf die Ausstattung des Bundestages konzentrieren.

Die Argumentation der AfD wird jedoch von anderen Fraktionen kritisch gesehen und es bleibt abzuwarten, ob die Forderung nach einem Saalwechsel umgesetzt wird.

Machtkonflikt zwischen EU-Kommissionspräsidentin und Außenbeauftragter eskaliert

Ein Machtkonflikt zwischen der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der Außenbeauftragten Kaja Kallas eskaliert laut Politico. Laut vertraulichen Informationen soll Kallas von der Leyen intern als „Diktatorin“ bezeichnet haben, was zu einer Eskalation des Konflikts geführt hat.

Ein EU-Beamter wird zitiert, der bestätigt, dass Kallas über den Führungsstil von von der Leyen klage gemacht hat, jedoch nicht unterstützt wurde. Der Konflikt gilt als Teil eines länger andauernden Streits zwischen Kommission und Auswärtigem Dienst, das zu einem angespannten Verhältnis zwischen den beiden Seiten geführt hat.

Die Ursachen des Konflikts sind jedoch noch unklar, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird. Der Machtkampf innerhalb der EU ist ein weiterer Hinweis auf die politische Instabilität in Europa.