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Brandanschlag auf Berliner Stromversorgung: Generalbundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen

Die Generalbundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zum Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung vom 3. Januar 2026 übernommen und prüft unter anderem den Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, verfassungsfeindlicher Sabotage, Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe. Die Behörde hat sich mit Apollo News ausgesprochen und bestätigt die Übernahme der Ermittlungen durch Generalbundesanwalt Jens Rommel.

Es ist noch unklar, ob es zu Verhaftungen oder anderen rechtlichen Schritten kommt. Die Ermittlungen werden weiterhin von der Generalbundesanwaltschaft durchgeführt, und die Behörde wird regelmäßig über den Fortgang der Ermittlungen informieren.

Die Übernahme der Ermittlungen durch die Generalbundesanwaltschaft zeigt, dass die Behörden ernsthaft mit dem Brandanschlag umgehen und versuchen, die Umstände des Vorfalls zu klären. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie die Ermittlungen weitergehen werden und ob es zu Verhaftungen oder anderen rechtlichen Schritten kommt.

Die Öffentlichkeit wird wahrscheinlich regelmäßig über den Fortgang der Ermittlungen informiert werden. Die Generalbundesanwaltschaft hat sich bisher nicht ausgesprochen, aber die Übernahme der Ermittlungen durch Generalbundesanwalt Jens Rommel zeigt, dass die Behörden ernsthaft mit dem Brandanschlag umgehen und versuchen, die Umstände des Vorfalls zu klären.

Es bleibt jedoch abzuwarten, wie die Ermittlungen weitergehen werden und ob es zu Verhaftungen oder anderen rechtlichen Schritten kommt. Die Ermittlungen werden weiterhin von der Generalbundesanwaltschaft durchgeführt, und die Behörde wird regelmäßig über den Fortgang der Ermittlungen informieren.

Die Öffentlichkeit wird wahrscheinlich regelmäßig über den Fortgang der Ermittlungen informiert werden. Die Übernahme der Ermittlungen durch die Generalbundesanwaltschaft zeigt, dass die Behörden ernsthaft mit dem Brandanschlag umgehen und versuchen, die Umstände des Vorfalls zu klären.

Es bleibt jedoch abzuwarten, wie die Ermittlungen weitergehen werden und ob es zu Verhaftungen oder anderen rechtlichen Schritten kommt.

Falsche Polizeibeamte erbeuten Geldsumme bei Seniorin in Hildesheim

Die Polizeiinspektion Hildesheim hat einen Betrugsfall bekannt gegeben, bei dem sich Täter als angebliche Polizisten ausgaben und eine 65-jährige Frau um einen sechsstelligen Geldbetrag gebeten haben sollen. Die Täter sollen telefonischen Kontakt zu der Frau aufgenommen haben und sich über Festnahmen informiert haben, wobei ein Schriftstück mit ihrem Namen gefunden worden sei.

Die Polizei warnt erneut vor dieser Masche und bittet die Menschen in Stadt und Landkreis Hildesheim, vorsichtig zu sein und nicht auf unerwartete Anrufe zu reagieren. Die Ermittlungen sind noch im Gange, aber es ist klar, dass die Polizei sich um die Sicherheit der älteren Bevölkerung kümmert und weitere Warnungen abgeben wird, wenn notwendig.

Die Polizei bittet die Bürger, ihre persönlichen Daten nicht leichtfertig preiszugeben und auf verdächtige Anrufe zu achten. Die Polizei Hildesheim arbeitet eng mit anderen Behörden zusammen, um diese Art von Betrug zu bekämpfen und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Neuwahlen gefordert nach Auseinanderbrechen der Brandenburger Koalition

Oppositionsführer Hans-Christoph Berndt (AfD) hat nach dem Auseinanderbrechen der Brandenburger SPD-BSW-Koalition Neuwahlen gefordert. Er kritisierte die Landesregierung als „unfähig und unzulänglich“ und betonte, dass wichtige Themen wie Wirtschaft und Migration nicht angepackt werden.

Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hatte bereits kurz zuvor die Koalition aufgekündigt, nachdem drei Abgeordnete die Fraktion und Partei verließen. Berndt sah keine Grundlage für eine gemeinsame Regierung mehr und forderte daher Neuwahlen.

Die Auseinandersetzungen innerhalb der BSW hatten zu einem weiteren Verlust von Abgeordneten geführt, was die Koalition noch unsicherer macht. Die politische Situation in Brandenburg bleibt weiterhin angespannt, und es bleibt abzuwarten, ob Berndts Forderung nach Neuwahlen ernsthaft umgesetzt wird.

Die AfD sieht in dieser Situation eine Chance, ihre Stimmen zu gewinnen und ihre Position im Landtag zu stärken.

Unbekannter Fahrzeugführer verursacht Schaden an Sattelzugmaschine in Northeim

Ein 54-jähriger Kalefelder wurde am Montag gegen 15.20 Uhr auf der Bundesstraße 241 in Richtung Northeim von einem Kastenwagen ausgeschlagen, bei dem eine Eisschicht vom Fahrzeugdach fiel und die Frontscheibe seiner Sattelzugmaschine riss teilweise. Der unbekannte Fahrzeugführer des Kastenwagens fuhr weiter in Richtung Katenburg und hinterließ einen geschätzten Schaden von 500 Euro.

Die Polizei Northeim sucht Hinweise auf den Fahrzeugführer, der einen weißen Kastenwagen mit einer „Europcar“ Beschriftung fährt. Zeugen, die sachdienliche Informationen liefern können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Nummer 05551 – 91480 zu melden.

Die Unfallstelle wurde von der Polizei Northeim untersucht, und es ist unklar, ob der Fahrzeugführer des Kastenwagens vorher eine Verkehrskarte oder eine Warnung für die gefährliche Strecke erhalten hat. Die Polizei sucht daher auch nach Hinweisen auf mögliche Vorschriftenverletzungen.

Der Unfall ist ein weiteres Beispiel für die Gefahren der Winterstraßen und fordert die Fahrer dazu auf, besonders vorsichtig zu sein, wenn sie unter schwierigen Wetterbedingungen fahren. Die Polizei Northeim ermutigt alle, die mögliche Informationen über den Fahrzeugführer oder dessen Fahrweise haben, sich zu melden.

Polizei in Dörpling: Autofahrer unter Drogeneinfluss am Steuer

Eine Streife der Polizeidirektion Itzehoe hat am Montagabend einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der berauscht am Steuer seines Wagens saß. Der 21-jährige Fahrer wurde aufgrund von Auffälligkeiten bei der Pupillenreaktion und einem positiven Drogenvortest auf Kokain kontrolliert.

Die Polizei ordnete die Entnahme einer Blutprobe an, um den Einfluss des Drogenkonsums zu überprüfen. Der Fahrer musste sich einer Blutprobenentnahme stellen und wurde möglicherweise weiterhin verfolgt.

Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt. Die Kontrolle fand auf der Tellingstedter Straße statt, wo die Polizei einen Audi stoppte, dessen Abblendlichter nicht vorschriftsmäßig zu sein schienen.

Nach einer Überprüfung der Fahrtauglichkeit und der Beleuchtung des Fahrzeugs wurden jedoch keine Mängel festgestellt. Die Auffälligkeiten bei der Pupillenreaktion und das positive Ergebnis des Drogenvortests ließen jedoch auf einen Drogenkonsum schließen.

Die Polizei hat in Dörpling bereits zuvor mit ähnlichen Fällen zu kämpfen gehabt. Die genauen Umstände dieses Vorfalls sind noch nicht bekannt, aber es ist klar, dass die Polizei in der Region aktiv ist, um Drogenkonsum und betriebene Fahrzeuge zu bekämpfen.

Traditionsreiches Unternehmen geht pleite

Ein traditionsreiches Unternehmen aus Vaihingen an der Enz, das sich auf die Großdruckerei spezialisiert hat, ist in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Auswirkungen der Digitalisierung und schlechte Rahmenbedingungen am deutschen Wirtschaftsstandort haben den Betrieb unter Druck gesetzt.

Das Amtsgericht Heilbronn hatte Ende Oktober Insolvenz angemeldet, und nun hat es ein vorläufiges Insolvenzverfahren genehmigt. Die Krise in der deutschen Wirtschaft scheint sich fortzusetzen, und die Insolvenzwelle reißt nicht ab.

Die Auswirkungen dieser Insolvenz sind noch unklar, aber es ist klar, dass das Unternehmen unter finanziellen Druck steht. Die Zukunft des Betriebs bleibt ungewiss, und es wird interessant sein, wie sich die Situation entwickelt.

Die Insolvenz von Wennberg ist ein weiterer Beweis dafür, dass die deutsche Wirtschaft in einer schwierigen Zeit steckt. Die Regierung muss handeln, um die Wirtschaft zu stärken und die Auswirkungen der Digitalisierung zu mildern.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt wird.

Stromausfall in Berlin: Regierungsmitglieder äußern sich zu Krisenstäben

Kai Wegner und Franziska Giffey, der Regierende Bürgermeister und die Wirtschaftssenatorin von Berlin, haben sich am Montagmorgen zu dem Stromausfall in der Hauptstadt geäußert. Beide betonten, dass die Krisenstäbe gut funktionieren würden und dass man die Menschen bestmöglich durch die Krise führen wolle.

Wegner sagte jedoch, dass er den Krisenstab zentralisiert habe, da es an einigen Stellen nicht optimal läuft. Er machte sich selbst kritisch und äußerte sich noch gegenteilig am Sonntagabend in einer Sendung.

Die Berliner Stromnetze sind 35.000 Kilometer lang und es ist unklar, ob die Krisenstäbe tatsächlich gut funktionieren werden. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung die Krise bewältigen wird.

Stromausfall in Südwest Berlin: 45.000 Haushalte betroffen

Ein mutmaßlich linksextremer Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten Berlins hat zu einem weit verbreiteten Stromausfall geführt, der seit Samstagmorgen über 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbeeinheiten betroffen hat. Die meisten Betroffenen müssen voraussichtlich bis Donnerstag warten, ehe die Versorgung wiederhergestellt ist.

In diesem Kontext gewinnt die Brisanz eine Untersuchung des Berliner Rechnungshofs zum Katastrophenschutz in der Hauptstadt, die im Jahresbericht 2025 veröffentlicht wurde. Das Katastrophenschutzgesetz wurde im Jahr 2021 neu gefaßt, um auf verschiedene Ereignisse wie den Anschlag vom Breitscheidplatz, den Stromausfall im Bezirk Treptow-Köpenick und die COVID-19-Pandemie zu reagieren.

Die genauen Ursachen des aktuellen Stromausfalls sind noch nicht bekannt, aber die Brisanz hofft, dass diese Untersuchung wichtige Einblicke in die Vorgänge liefern kann. Die Stadt Berlin arbeitet derzeit daran, die Versorgung wiederherzustellen und die Betroffenen zu unterstützen.

Die Situation bleibt weiterhin kritisch, und es wird erwartet, dass die meisten Betroffenen noch einige Zeit warten müssen, ehe die Stromversorgung wiederhergestellt ist. Die genauen Pläne für die Wiederherstellung der Versorgung sind jedoch noch nicht bekannt.

Die Brisanz wird weiterhin auf dem Laufenden bleiben und über die Entwicklung der Situation berichten.

Mofa-Fahrer ohne Pflichtversicherung in Ahlhorn kontrolliert

Ein 28-jähriger Mann aus Ahlhorn wurde am Sonntagabend, dem 4. Januar 2026, von Beamten der Polizei Wildeshausen auf einer Kontrolle gestellt. Die Mofa des Fahrers fiel durch ein nicht mehr gültiges Pflichtversicherungskennzeichen und wurde daher unterzogen.

Der Verdacht der fehlenden Pflichtversicherung wurde bestätigt, und es wurde ein Straf- sowie Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Der Fahrer verfügte nicht über die benötigte Mofa-Prüfbescheinigung und wurde somit von der Weiterfahrt untersagt.

Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt, aber es ist klar, dass der Fahrer gegen das Gesetz verstößt hat.

CSU plant Einschränkung des Verbandsklagerechts

Die Christsozialen (CSU) haben einen Vorstoß zur Einschränkung des Verbandsklagerechts vorbereitet, um den Einfluss großer Umweltverbände auf Infrastrukturprojekte zu begrenzen. Bei der am Dienstag beginnenden Landesgruppenklausur in Klosterseeon wollen die Bundestagsabgeordneten eine Beschlußvorlage verabschieden, die das Verbandsklagerecht im Umweltbereich abschafft.

Betroffen wären insbesondere Klagen von Organisationen wie Nabu, Deutsche Umwelthilfe und BUND gegen Verkehrs- und Bauprojekte. Die CSU spricht von einer zunehmenden Verrechtlichung der Politik, die dringliche Infrastrukturvorhaben verzögert oder verhindert.

Ziel ist es, einen „mißbräuchlichen Einsatz des Verbandsklagerechts“ zu unterbinden und den Einfluss großer Umweltverbände auf Infrastrukturprojekte zu begrenzen. Die CSU argumentiert, dass das Verbandsklagerecht zu Klagewellen von „nicht am Verfahren beteiligten Personen oder Vereinigungen“ führt, die dringende Modernisierungsarbeiten verhindern können.

Polizei Bremerhaven bittet um Mithilfe bei illegaler Müllentsorgung

Die Polizei Bremerhaven hat am 20. Dezember ein Umweltdelikt im Schierholzgebiet aufgedeckt, bei dem diverse Kunststoffkanister mit unbekannten Flüssigkeiten gefüllt und verbotenerweise entsorgt wurden. Ein Spaziergänger hatte die Behälter entdeckt und die Polizei wurde daraufhin gerufen.

Die Ermittlungen laufen, und die Polizei bittet um Mithilfe von Personen, die auffällige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu diesem Fall machen können. Die Polizei erwartet, dass die Personen sich unter der Telefonnummer 0471/953-4444 melden werden.

Die illegalen Aktionen wurden am Samstagmorgen oder Vormittag abgelegt, und die Polizei hofft, dass durch die Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit der Fall gelöst werden kann. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt, aber es ist klar, dass die Polizei handeln muss, um die Umwelt zu schützen und die Gesetze einzuhalten.

Die Polizei Bremerhaven arbeitet eng mit der Öffentlichkeit zusammen, um solche Fälle zu verhindern und die Umwelt zu schützen. Durch die Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit hofft die Polizei, dass der Fall bald gelöst werden kann und die Umwelt geschützt wird.

Die Polizei Bremerhaven ist entschlossen, die Gesetze einzuhalten und die Umwelt zu schützen. Die Polizei bittet um Mithilfe von Personen, die Informationen über den Vorfall haben oder wissen können, woher der Müll stammt.

Durch die Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit hofft die Polizei, dass der Fall bald gelöst werden kann und die Umwelt geschützt wird. Die Polizei Bremerhaven arbeitet eng mit der Öffentlichkeit zusammen, um solche Fälle zu verhindern und die Umwelt zu schützen.

45-Jähriger Afghaner zu lebenslanger Haft verurteilt wegen Mordes an Ehefrau

Das Landgericht Berlin hat einen 45-jährigen Afghanen wegen Mordes an seiner getrenntlebenden Ehefrau zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Tat ereignete sich am 17. April 2025 in der Wohnung der Frau im Neuköllner Stadtteil Britz.

Der Täter erstach seine Ehefrau nach einem Streit mit einem Küchenmesser und stach fünf Mal auf sie ein, wobei jeder Stich potentiell lebensgefährlich war. Die Mutter der gemeinsamen Kinder verblutete im Treppenhaus und starb später.

Der Mörder zeigte teilnahmslos gegenüber seinem achtjährigen Sohn und sagte, er werde ihm „eine neue Mutter kaufen“. Eine Entlassung aus der Haft ist mit 15 Jahren frühestens möglich.

Die Entscheidung des Landgerichts Berlin wurde am Montag bekannt gegeben.

Spranger-Verzögerung bei Maßnahmen nach Stromversorgungsanschlag

Die Berliner Innensenatorin Iris Spranger soll entscheidende Maßnahmen nach dem Anschlag auf die Stromversorgung im Südwesten der Stadt verzögert haben. Nach Informationen von Apollo News wurde die Ausrufung der sogenannten „Großschadenslage“ erst spät am Sonntag erfolgen, was offenbar einer Flucht vor Verantwortung für die Innensenatorin sei.

Die Innensenatorin flüchtete damit, indem sie die Maßnahmen verzögerte und erst spät reagierte auf den Anschlag. Dieser Vorwurf wurde von der Pressestelle der Innensenatorin jedoch nicht bestätigt, da sie einen Kommentar verweigert hat.

Die Verzögerung bei den Maßnahmen nach dem Anschlag wirft Fragen über die Effektivität und Reaktionsfähigkeit der Regierung auf.