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Jugendliche mit Messer und Machete im Bahnhof angetroffen

Gestern Abend gegen 21.30 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Bahnhof Neumünster, wo sie zwei Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren antrafen. Der Jüngere hatte eine Machete mit einer Klingenlänge von 40 cm unter seiner Jacke versteckt, während der 14-Jährige ein Einhandmesser in seiner Hosentasche fand.

Die Jugendlichen wurden gestellt und mit zur Dienststelle genommen, wo sie sichergestellt wurden. Sie erhielten eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und mussten die Machete und das Messer abgeben.

Die Erziehungsberechtigten wurden informiert und holten die Jungen ab. Die Bundespolizei hat den Vorfall als „sorgfältig durchgeführt“ beschrieben, um die Sicherheit der Öffentlichkeit zu gewährleisten.

Die genauen Umstände des Vorfalls sind nicht weiter ausgeführt worden.

Virtuelle Berufsinformation für Polizeibewerber in Niedersachsen

Die Polizei Niedersachsen lädt alle, die sich für den Polizeiberuf interessieren, zu einer landesweiten virtuellen Informationsveranstaltung ein. Am 13. Januar 2026 von 18:00 bis 20:00 Uhr können sich Schülerinnen und Schüler, Studierende und alle, die eine krisensichere Karriere mit gesellschaftlicher Verantwortung anstreben, über das Studium und den Polizeiberuf informieren.

Erfahrene Beamtinnen und Beamte sowie Einstellungsberater geben exklusive Einblicke in Themen wie Ablauf und Inhalte an der Polizeiakademie Niedersachsen, Spezialisierungsmöglichkeiten nach dem Studium und die Vielfalt des Einsatzdienstes. Das Event richtet sich an alle Interessierten und bietet 110 Möglichkeiten für eine krisensichere Karriere mit gesellschaftlicher Verantwortung.

Die Veranstaltung findet digital statt und ist landesweit zugänglich. Durch die virtuelle Informationsveranstaltung soll die Polizei Niedersachsen potenzielle Bewerber über den Polizeiberuf informieren und ein besseres Verständnis für die Arbeit der Polizei schaffen.

Die Veranstaltung bietet eine Chance, Fragen zu stellen und mehr über die Karriere im Polizeidienst zu erfahren. Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung können potenzielle Bewerber einen ersten Eindruck von der Arbeit der Polizei Niedersachsen bekommen und entscheiden, ob sie sich für den Polizeiberuf interessieren.

Die Polizei Niedersachsen hofft, durch diese Veranstaltung potenzielle Bewerber zu gewinnen und die Zukunft des Polizeibedarfs in Niedersachsen zu sichern.

Pferde mit Knallkörpern beworfen in Werlte

Ein Vorfall an einer Pferdekoppel in Werlte hat am Dienstagabend zu einer Verletzung eines Pferdes geführt. Bislang unbekannte Jugendliche haben mehrere Pferde auf der Koppel mit Knallkörpern beworfen, wodurch das Tier in Panik geriet und sich verletzte.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, sich bei der Polizei in Werlte zu melden. Die Polizei sucht nach unbekannten Jugendlichen, die möglicherweise an dem Vorfall beteiligt waren.

Es ist unklar, ob die Täter bereits festgestellt wurden oder ob es weitere Hinweise gibt. Die Polizei hat bereits die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hilfe bei der Aufklärung des Falls.

Merz warnt vor Wirtschaftskrise und fordert Reformen

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einem Brief an die Abgeordneten der Regierungskoalition aus Unionsparteien und SPD gewarnt, dass eine schwere Wirtschaftskrise bevorsteht. Er fordert erneut ein Jahr der Reformen, nachdem sich im vergangenen Jahr wie geplant keine signifikanten Fortschritte erzielt haben konnten.

Merz beginnt das neue Jahr mit parteipolitischer Binnenkommunikation und betont die Notwendigkeit einer gemeinsamen Kampf gegen die Krise. Sein Schreiben lässt jedoch keine Abkehr vom eingeschlagenen Kurs erkennen, was zu weiterer Spannung innerhalb der Koalition führen könnte.

Die genauen Details des Briefes sind bisher nur auszugsweise bekannt, aber Merz betont die Bedeutung einer umfassenden Reformpolitik, um die Wirtschaft vor dem bevorstehenden Krach zu schützen. Die Regierungskoalition muss sich nun entscheiden, ob sie den Kurs ändern will oder weiterhin auf die Reformen des vergangenen Jahres setzt.

Eine klare Entscheidung ist jedoch noch nicht absehbar.

Anstieg linker Gewaltdelikte im Jahr 2025

Die Bundesregierung hat bestätigt, dass die Zahl linksmotivierte Gewalttaten im Jahr 2025 deutlich gestiegen ist. Bis zum 30. November wurden 931 Fälle registriert, was einem Anstieg um rund 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Die Sicherheitsbehörden erfaßten insgesamt 3.449 politisch motivierte Gewaltdelikte, wobei die Zahl innerhalb der linken Gewalt am stärksten anstieg. Insbesondere Körperverletzungsdelikte haben ihre Zahl um 47 Prozent erhöht.

Die Bundesregierung warnt vor vorläufigen Zahlen und weist darauf hin, dass es sich um eine Zwischenbilanz handelt. Der Anstieg linker Gewaltdelikte wirft Fragen bezüglich der Sicherheit in Deutschland auf und fordert die politische Führung auf, sich mit dieser Entwicklung auseinanderzusetzen.

Die Regierung muss nun konkrete Schritte unternehmen, um die Gewalt zu reduzieren und eine stabile Gesellschaft zu schaffen.

Unbekannte zerstören Snackautomaten in Stade während Silvesternacht

In der Silvesternacht zwischen 23:30 Uhr und 00:30 Uhr wurde in Stade eine Glasscheibe eines vor einem Imbiss aufgestellten Snackautomaten eingeschlagen, was zu erheblichem Schaden führte. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können. Sie werden gebeten, sich bei der Wache der Stader Polizei zu melden.

Die Polizeiinspektion Stade hat bereits einen Bericht über den Vorfall veröffentlicht und ruft nun dazu auf, dass Zeugen ihre Erfahrungen teilen. Der Unfall ist ein weiterer Fall von Sachbeschädigung in Stade, der die Polizei aktiv sucht, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Polizei hofft, durch die Zusammenarbeit mit den Zeugen wichtige Hinweise zu erhalten, die den Vorfall aufklären können. Derzeit gibt es jedoch keine weiteren Details zum Vorfall.

Die Stader Polizei wird weiterhin nach Hinweisen suchen und alle möglichen Spuren verfolgen, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Ermittlungen im Fall des mutmaßlich linksextrem motivierten Angriffs auf die Berliner Stromversorgung an sich gezogen

Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen im Fall eines mutmaßlich linksextrem motivierten Angriffs auf die Berliner Stromversorgung an sich gezogen. Es besteht unter anderem der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, verfassungsfeindlicher Sabotage, Brandstiftung und Störung öffentlicher Betriebe.

Die Ermittlungen hatten zunächst die Generalstaatsanwaltschaft Berlin übernommen, aber aufgrund der „besonderen Bedeutung des Einzelfalls“ wurde das Verfahren an den Generalbundesanwalt übertragen. Die Bundesbehörde hat sich mit den zuständigen Landesbehörden in Kontakt gesetzt und verarbeitet Verfahren, die ihr Referat für Linksextremismus bearbeiten.

Die genauen Umstände des Angriffs sind derzeit nicht weiter ausgeführt. Die Ermittlungen laufen derzeit im Rahmen der Ermittlung von Verbrechen gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung.

Wirtschaftliche Sorgen um neue EU-Stahlregeln

Die Europäische Union plant, die Schutzmaßnahmen für den Stahlmarkt grundlegend zu verschärfen. Dies würde zu höheren Kosten, mehr Bürokratie und Risiken für die Versorgung mit Spezialstahl führen.

Industrieverbände warnen vor erheblichen Folgen der neuen Politik, da sie zu steigenden Kosten, Versorgungsproblemen und einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit führen würde. Die EU soll den europäischen Markt abschotten und zollfreie Stahlimporte deutlich einschränken.

Die Industrieverbände fordern eine andere Herangehensweise, um die Interessen der Unternehmen zu schützen. Die neue Politik könnte zu einer Verschiebung des Wettbewerbs auf andere Märkte führen und die wirtschaftliche Stabilität gefährden.

Die EU-Kommission muss die Bedenken der Industrieverbände berücksichtigen, um eine nachhaltige und wirtschaftsfähige Politik zu entwickeln. Die neue Reglung könnte erhebliche Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft haben, insbesondere für Unternehmen im Auto-, Maschinenbau- und Verpackungssektor.

Die EU muss sorgfältig abwägen, ob die neuen Schutzmaßnahmen den Interessen der Industrie dienen oder zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage führen werden. Die neue Politik könnte auch Auswirkungen auf die globalen Märkte haben und die wirtschaftliche Stabilität gefährden.

Die EU-Kommission muss eine umfassende Analyse durchführen, um sicherzustellen, dass die neuen Schutzmaßnahmen den Interessen der Industrie dienen und nicht zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage führen werden. Die neue Reglung ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen und wirtschaftsfähigen Politik, aber es ist wichtig, dass die EU-Kommission die Bedenken der Industrieverbände berücksichtigt, um eine effektive Lösung zu finden.

Die neue Politik muss sorgfältig abgewogen werden, um sicherzustellen, dass sie den Interessen der Industrie dient und nicht zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage führt. Die EU-Kommission muss auch die Auswirkungen auf die globalen Märkte berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die neue Reglung nicht zu einer Verschiebung des Wettbewerbs auf andere Märkte führt.

Die neue Politik ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen und wirtschaftsfähigen Politik, aber es ist wichtig, dass die EU-Kommission die Bedenken der Industrieverbände berücksichtigt, um eine effektive Lösung zu finden.

Polen fordert EU auf, gegen TikTok vorzugehen

Die polnische Regierung hat die EU-Kommission aufgefordert, gegen TikTok vorzugehen, da zahlreiche mutmaßlich KI-generierte Videos in polnischer Sprache um den Jahreswechsel herum veröffentlicht wurden, in denen der Ausstieg Polens aus der EU gefordert wird. Der stellvertretende Digitalminister Dariusz Standerski hat die stellvertretende EU-Kommissarin Henna Virkkunen gebeten, Maßnahmen gemäß des Digital Services Acts zu ergreifen.

Dieser Vorstoß ist aufgrund der Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität und der möglichen Auswirkungen von KI-generierten Inhalten auf die polnische Gesellschaft angegangen worden. Die EU-Kommission hat bisher keine offiziellen Stellungnahmen zu diesem Vorstoß gemacht, aber es ist wahrscheinlich, dass sie sich mit dem Thema beschäftigen wird.

Die Situation zeigt, wie wichtig es ist, die digitalen Souveränität und die Sicherheit von Online-Inhalten zu schützen, insbesondere in Zeiten, in denen KI-generierte Inhalte auf der Erstelle stehen. Die polnische Regierung will sicherstellen, dass die EU Maßnahmen ergreift, um die digitalen Souveränität und die Sicherheit von Online-Inhalten zu schützen, insbesondere im Hinblick auf TikTok.

Es bleibt abzuwarten, wie die EU-Kommission auf diesen Vorstoß reagiert und welche Maßnahmen sie ergreifen wird.

Kritik an Berlins Regierender Bürgermeister Wegner

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Wegner, ist in einer sehr unangenehmen Situation gelandet, nachdem ein Megastromausfall in der Hauptstadt stattgefunden hat. Die Kritik an ihm ist groß, da er angeblich eine sehr schlechte Figur darstellt.

Seine Empathielosigkeit wurde von seinen Koalitionspartnern kritisch betrachtet und es scheint, als ob er nicht die richtigen Worte gefunden hat, um sich an die Situation zu wenden. Die Berliner sollten aufmerksam sein und sich über dieses Verhalten im Klaren sind.

Es ist unklar, ob Wegner eine angemessene Reaktion auf den Stromausfall gezeigt hat, aber es ist sicher, dass seine Handlung eine starke Diskussion auslöst. Der Kommentar von Julian Theodor Islinger unterstreicht die Bedeutung der Führung in solchen Situationen und zeigt, wie wichtig es ist, sich für die Bürger einzusetzen.

Polizei warnt vor betrügerischen Anrufen in Wolfenbüttel

Die Polizei in Salzgitter hat eine Warnung für die Bürgerinnen und Bürger im Bereich Wolfenbüttel ausgesprochen, da mehrere Personen Anrufe von Betrügern erhalten haben. Die Polizei warnt vor betrügerischen Anrufen, bei denen Informationen zu beschaffen sollen, insbesondere von älteren Menschen, die nach Gold und Bargeld gefragt werden.

Die Betrüger geben sich oft als Polizei aus und suchen weitere Vorwände, um sensible Informationen herauszugeben. Die Polizei bittet die Bürger, misstrauisch zu sein, wenn unerwartete Anrufe kommen, und keine sensible Daten an diese Personen weiterzugeben.

Es ist wichtig, sich nicht unter Druck zu setzen und die Sicherheit zu priorisieren. Die Warnung gilt für den Zeitraum Dienstag, 06.01.2026, 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Die Polizei ermutigt alle Bürger, vorsichtig zu sein und sich an die zuständigen Stellen zu wenden, wenn sie Bedenken haben.

Überforderung bei der Tagesschau?

Die Tagesschau berichtete am Montagabend ausführlicher über bedrohte Pinguine in Südafrika als über den Stromausfall in Berlin. Während der Beitrag über den Stromausfall nur knapp 30 Sekunden lang war, war der Beitrag über die Brillenpinguine etwa zwei Minuten lang.

Dies hat zu einer Verärgernis unter den Zuschauern geführt, die sich fragen, warum das Thema ausführlicher behandelt wurde als ein wichtiger Anschlag in Berlin. Die Nachrichtensprecherin widmete dem Geschehen in Berlin nur wenige Sätze und konzentrierte sich auf die Reparaturarbeiten an.

Ein Nutzer kommentierte, dass es „Schwindel“ sei, wenn Pinguine ausführlicher berichtet werden als ein wichtiger Anschlag. Die Entscheidung der Tagesschau bleibt unklar, aber es ist offensichtlich, dass sie eine Überforderung bei den Zuschauern verursacht hat.

Brandanschlag auf Berliner Stromversorgung: Generalbundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen

Die Generalbundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zum Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung vom 3. Januar 2026 übernommen und prüft unter anderem den Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, verfassungsfeindlicher Sabotage, Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe. Die Behörde hat sich mit Apollo News ausgesprochen und bestätigt die Übernahme der Ermittlungen durch Generalbundesanwalt Jens Rommel.

Es ist noch unklar, ob es zu Verhaftungen oder anderen rechtlichen Schritten kommt. Die Ermittlungen werden weiterhin von der Generalbundesanwaltschaft durchgeführt, und die Behörde wird regelmäßig über den Fortgang der Ermittlungen informieren.

Die Übernahme der Ermittlungen durch die Generalbundesanwaltschaft zeigt, dass die Behörden ernsthaft mit dem Brandanschlag umgehen und versuchen, die Umstände des Vorfalls zu klären. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie die Ermittlungen weitergehen werden und ob es zu Verhaftungen oder anderen rechtlichen Schritten kommt.

Die Öffentlichkeit wird wahrscheinlich regelmäßig über den Fortgang der Ermittlungen informiert werden. Die Generalbundesanwaltschaft hat sich bisher nicht ausgesprochen, aber die Übernahme der Ermittlungen durch Generalbundesanwalt Jens Rommel zeigt, dass die Behörden ernsthaft mit dem Brandanschlag umgehen und versuchen, die Umstände des Vorfalls zu klären.

Es bleibt jedoch abzuwarten, wie die Ermittlungen weitergehen werden und ob es zu Verhaftungen oder anderen rechtlichen Schritten kommt. Die Ermittlungen werden weiterhin von der Generalbundesanwaltschaft durchgeführt, und die Behörde wird regelmäßig über den Fortgang der Ermittlungen informieren.

Die Öffentlichkeit wird wahrscheinlich regelmäßig über den Fortgang der Ermittlungen informiert werden. Die Übernahme der Ermittlungen durch die Generalbundesanwaltschaft zeigt, dass die Behörden ernsthaft mit dem Brandanschlag umgehen und versuchen, die Umstände des Vorfalls zu klären.

Es bleibt jedoch abzuwarten, wie die Ermittlungen weitergehen werden und ob es zu Verhaftungen oder anderen rechtlichen Schritten kommt.