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Haushalte ohne Trinkwasser wegen defekter Leitung in Hildesheim

In einigen Haushalten in Hildesheim seien die Bewohner seit Montagfrüh aufgrund einer defekten Haupttransportleitung für Trinkwasser auf sich allein gestellt. Dies habe vor allem drei Stadtteile betroffen. Nach Angaben der Stadtverwaltung werde angenommen, dass das Problem bis Anfang nächster Woche behoben sein werde.

In den vom Ausfall betroffenen Gebieten sei die Feuerwehr mit der Einrichtung von Versorgungsstationen beauftragt worden, um den Bürgern in dieser Notlage zu helfen. Dort könnten sich Betroffene von 6 Uhr bis 22 Uhr Wasserkanister abholen, um ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen. Die Stadtverwaltung bitte die Bevölkerung für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Die defekte Trinkwasserleitung sei am Montagmorgen aufgetreten und habe große Teile der Stadt lahmgelegt. Experten seien sofort zur Stelle geeilt, um das Problem zu lösen. Nach ersten Schätzungen würde es jedoch noch einige Zeit dauern, bis die Leitung wieder funktioniere. In der Zwischenzeit werde alles daran gesetzt, um die Versorgung mit Trinkwasser sicherzustellen.


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Einbrüche und Fahrzeugdiebstahl in Horneburg

Am Montagabend gegen 23:40 Uhr brachen fünf Kriminelle in eine Firma an der Gewerbestraße in Sauensiek ein, wie die Polizeiinspektion Stade berichtet. Die Täter brachen ein Fenster auf und durchsuchten die Räumlichkeiten des Bürogebäudes, wobei erheblicher Sachschaden entstand. Zudem fanden sie einen Autoschlüssel, der zu einem schwarzen Mini Cooper S mit dem Kennzeichen STD-RH 285 gehörte, der entwendet wurde.

Zwei weitere Einbrüche in Gewerbeobjekte ereigneten sich in derselben Nacht in Horneburg. In der Industriestraße wurden ein Fenster zu einem Bürokomplex sowie ein Container aufgehebelt und durchsucht. Mindestens Bargeld konnten die Unbekannten erbeuten, während der entstandene Sachschaden den Wert des Diebesgutes übersteigt.

Ein weiterer Einbruch wurde am Schützenweg, in unmittelbarer Nähe der Industriestraße gelegen, verübt. Eine Seitentür wurde aufgehebelt und die Räumlichkeiten durchsucht.

Es ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen, ob ein Zusammenhang zwischen den drei Einbrüchen besteht. Die Polizei bittet um Hinweise zu einem der Einbrüche oder dem Verbleib des Mini Cooper S. Wer Informationen geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei in Buxtehude.

Die Polizeiinspektion Stade übermittelt die Informationen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei den Ermittlungen. Die genauen Hintergründe und Motive der Einbrüche sind noch unklar, aber die Polizei arbeitet daran, die Täter zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Bürger in Horneburg und Sauensiek sind aufgerufen, wachsam zu sein und eventuelle verdächtige Beobachtungen der Polizei zu melden. Jede Information kann hilfreich sein, um die Täter zu fassen und die Sicherheit in den betroffenen Gebieten wiederherzustellen.


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„FCK ANTIFA“-Aufkleber mit Rasierklingen in Haaren entdeckt

Wie die Polizei Aachen mitteilt, ist in Haaren ein besorgniserregender Fall aufgetreten. Eine Spaziergängerin hatte am 9. September 2025 auf einem Fußweg im Bereich Laachgasse und Wurmbenden verdächtige Aufkleber entdeckt und die Polizei informiert. Als sie die schwarzen Aufkleber mit der Aufschrift „FCK ANTIFA“ vorsichtig entfernen wollte, stellte sie fest, dass sich unter zwei der drei Aufklebern Rasierklingen befanden.

Die Spaziergängerin, die glücklicherweise nicht verletzt wurde, war im Bereich des Feuerwehrparks und der neuen Wurmbrücke unterwegs. Sie berichtete, dass sie in der Nähe der Feuerwehr einen weiteren Aufkleber mit einer Klinge darunter gefunden hatte.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und bittet Zeugen, die zwischen Montagmorgen und Dienstagmorgen Beobachtungen gemacht haben, sich an die Ermittler zu wenden. Die Polizei Aachen warnt davor, solche Funde selbständig zu entfernen, und bittet darum, dass diese unmittelbar der Polizeileitstelle gemeldet werden.

Die Polizei geht davon aus, dass die Aufkleber zwischen Montagmorgen und Dienstagmorgen angebracht wurden. Es ist noch nicht bekannt, wer hinter diesem gefährlichen Akt steht oder welche Motive dahinterstecken. Die Ermittlungen laufen derzeit weiter.


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Granaten aus Zweitem Weltkrieg in Hannover-Sahlkamp erfolgreich gesprengt

Die Feuerwehr Hannover und andere Einsatzkräfte hätten bei einem Sprengversuch im Stadtteil Sahlkamp erfolgreich 4 deutsche Flakgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft, wie die Pressestelle der Feuerwehr mitgeteilt habe. Laut Berichten von Augenzeugen seien die Granaten zuvor vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) im Rahmen von Sondierungsarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne identifiziert worden.

Da die Granaten nicht transportiert werden konnten, seien sie vor Ort gesprengt worden. Dazu sei in einem Evakuierungsbereich ca. 20 Personen aufgefordert worden, ihre Wohnungen zu verlassen. Nach Angaben der Feuerwehr seien ab 17:45 Uhr die notwendigen Maßnahmen getroffen worden und gegen 18:45 Uhr könnten die Betroffenen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Während des Einsatzes seien insgesamt ca. 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Üstra und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen im Einsatz gewesen. Die Betreuungsstelle in der städtischen Baumschule habe sich zudem um insgesamt 1 Bürgerin gekümmert, die aufgrund des Sprengversuchs betreut werden musste. Der Einsatz sei laut Feuerwehr reibungslos verlaufen und alle Beteiligten seien gesund und munter geblieben.

Der Vorfall zeige laut Experten, wie wichtig die Arbeit des Kampfmittelbeseitigungsdienstes bei der Identifizierung und Entschärfung von Kriegsrelikten sei. Solche Einsätze erforderten ein hohes Maß an Professionalität und Koordination zwischen den verschiedenen Rettungskräften, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.


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Tankstellenraub mit Schusswaffe in Neumühl

Ein Trio maskierter Männer stürmte um 2:43 Uhr eine Tankstelle an der Duisburger Straße in Neumühl und raubte sie aus. Laut dem Mitarbeiter, der den Polizisten gegenüber aussagte, bedrohten die Täter ihn mit einer Schusswaffe und forderten Geld. Nachdem sie die Flucht ergriffen hatten, suchten weitere Einsatzkräfte im Nahbereich nach den Drei.

Während der Ermittlungen stießen die Beamten auf einen 21-jährigen Mann mit spanischer Staatangehörigkeit, der angab, Zeuge des Vorfalls gewesen zu sein. Im weiteren Verlauf erhärtete sich jedoch der Verdacht, dass es sich bei dem jungen Mann um einen vierten Tatbeteiligten handeln könnte. Er wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließ ein Richter beim Amtsgericht Duisburg am Dienstag einen Untersuchungshaftbefehl wegen schweren Raubes in Mittäterschaft.

Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen nach dem derzeit noch flüchtigen Trio aufgenommen und bereits den polizeilichen Opferschutz involviert. Die Beamten suchen nun weitere Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu der Tat oder Tätern machen können. Die drei maskierten Männer sollen zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß gewesen sein und dunkel gekleidet waren. Jeder, der Informationen zu dem Vorfall oder den Tätern hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Duisburg zu melden.


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Ermittlungen wegen Schusswaffengebrauch vor Bar in Bielefeld

Wie die Polizei Bielefeld berichtet, gab ein unbekannter Mann in der Nacht auf Sonntag (07.09.2025) einen Schuss vor einer Bar am Boulevard ab. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass der Schuss mit einer scharfen Pistole abgegeben wurde.

Eine entsprechende Patronenhülse wurde am Tatort aufgefunden, was die Annahme unterstützt, dass es sich um einen realen Schuss gehandelt hat. Die Kriminalpolizei ist nun auf der Suche nach wichtigen Zeugen und bittet insbesondere eine Gruppe von sieben bis zehn Personen, die sich im Nahbereich der Bar befanden haben sollen, sich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 zu melden.

Die Polizei betont, dass diese Personen nicht im unmittelbaren Gefahrenbereich waren und somit keine direkte Gefahr bestand. Es wird jedoch angenommen, dass sie möglicherweise wichtige Informationen über den Täter oder das Geschehen haben könnten.

Die Ermittlungen dauern an, um den unbekannten Mann zu identifizieren und seine Motive für die Schussabgabe zu klären. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit, sich bei eventuellen Informationen über den Fall bei der Kriminalpolizei zu melden. Es ist noch unklar, ob der Schuss gezielt war oder zufällig.


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Warntag in Deutschland: Stresstest und Sensibilisierungstag am 11. September 2025

Am Donnerstag, den 11. September 2025, wird in ganz Deutschland ein Warntag abgehalten, um die Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle zu testen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sendet um 11:00 Uhr eine bundesweite Probewarnung, die gegen 11:45 Uhr von einer Entwarnung gefolgt wird.

Der Warntag ist ein wichtiger Termin, um Technik und Abläufe unter Volllast zu prüfen und Optimierungspotenziale zu erkennen. Zugleich steht die Mitwirkung der Bevölkerung im Mittelpunkt, denn eine Warnung wirkt nur dann, wenn Menschen die Hinweise kennen, richtig deuten und angemessen reagieren.

In Bremerhaven werden alle verfügbaren Warnmittel des Bundes eingesetzt. Dazu gehören unter anderem Cell Broadcast, die Warn-App NINA, Radio und Fernsehen sowie Sirenen. Die Stadt verfügt über 16 stationäre und 2 mobile Sirenen, deren Ausbau auf insgesamt 32 stationäre Sirenen vorbereitet ist.

Die Bevölkerung wird gebeten, an der bundesweiten BBK-Online-Umfrage teilzunehmen, um ihre Erfahrungen mit den Warnkanälen zu teilen und das System zu verbessern. Die Umfrage läuft ab 11:00 Uhr am 11. September bis einschließlich 18. September 2025 unter www.warntag-umfrage.de.

Es wird darum gebeten, Ruhe zu bewahren und nicht den Notruf anzurufen, um den Test zu bestätigen. Stattdessen kann die Website www.warntag-umfrage.de genutzt werden. Es ist auch ratsam, das Smartphone auf die Möglichkeit zu prüfen, Cell Broadcast Warnungen zu empfangen. Weitere Informationen dazu finden sich unter https://bbk.bund.de/cellbroadcast.

Die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes (Warn-App NINA) kann unter https://bbk.bund.de/nina genutzt werden, um wichtige Informationen während des Warntags zu erhalten.


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Falsche Telefonanbieter am Werk: Polizei sucht Zeugen nach Betrugsfall in Alt-Hamborn

Laut Informationen der Polizei Duisburg sei es in den letzten Tagen zu vermehrten Betrugsfällen zum Nachteil älterer Menschen gekommen. In einem solchen Fall sei am Montagvormittag (8. September, 10:30 Uhr) eine Seniorin auf der Heidestraße in Alt-Hamborn betrogen worden.

Ein Mann habe bei der Rentnerin angeklopft und sich als Telefonanbieter-Mitarbeiter ausgegeben, um den Fernseher überprüfen zu müssen. Die Dame sei nichtsahnend und habe den Mann hineingelassen und ihn ins Wohnzimmer geführt. Als sie plötzlich ein Geräusch aus dem Flur gehört habe und nachgesehen habe, habe sie beobachtet, wie eine weitere Person die Wohnung verließ. Der „Fernseh-Überprüfer“ sei dann ebenfalls geflohen.

Nachdem die Frau festgestellt habe, dass ihr gesamter Schmuck im Wert einer fünfstelligen Summe entwendet worden war, habe sie die Polizei kontaktiert und den Beamten das Duo beschrieben. Die beiden Männer seien etwa 35 bis 40 Jahre alt und zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß gewesen. Sie hätten kurze dunkle Haare gehabt.

Das Kriminalkommissariat 32 habe die Ermittlungen aufgenommen und suche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Die Polizei bitte um Hinweise von möglichen Zeugen.


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Fast 1.700 unerlaubte Einreiseversuche nach Niedersachsen

Laut Angaben der Bundespolizeidirektion Hannover hätten zwischen September 2024 und August 2025 fast 1.700 Menschen versucht, unerlaubt über die Grenze zwischen den Niederlanden und Niedersachsen einzureisen. Es wird angenommen, dass diese Zahl eine vorläufige Bilanz der vom Bundesinnenministerium vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an den europäischen Binnengrenzen sei.

Es gibt Hinweise darauf, dass 1.075 Personen direkt an der Grenze zurückgewiesen wurden. Des Weiteren hätten die Behörden in Niedersachsen während dieser Zeit 70 Schleuser festgenommen. Darüber hinaus sollen 435 Personen mit einem offenen Haftbefehl sowie 36 Extremistinnen und Extremisten aus unterschiedlichen Spektren an der Grenze entdeckt worden sein.

Es wird vermutet, dass diese Zahlen eindeutige Beweise für die Notwendigkeit verstärkter Grenzkontrollen sind. Die Bundesregierung habe die Grenzkontrollen vorübergehend wieder eingeführt, um die Sicherheit innerhalb der Europäischen Union zu erhöhen und unerlaubte Einreisen sowie den Schlepperkriminalität entgegenzuwirken.


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Einbruch in Wohnhaus in Hameln – Zeugenaufruf der Polizei

Nach Informationen der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden sei es zwischen Samstag (06.09.2025) gegen 20:00 Uhr und Montag (08.09.2025) gegen 10:00 Uhr zu einem Einbruch in ein Wohnhaus in der Straße „Großes Osterfeld“ in Hameln gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, sollen bislang unbekannte Täter gewaltsam über ein Fenster in das Wohngebäude gelangt sein und anschließend die Räumlichkeiten durchsucht haben. Über die Art des entwendeten Diebesgutes würden zurzeit Ermittlungen geführt.

Die Polizei bittet Personen, die Angaben zu der Tat machen können, sich bei der zuständigen Behörde in Hameln zu melden.

Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden teilt weiter mit, dass es ihr Ziel sei, die Täter möglichst schnell zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Daher ist jede Aussage von Zeugen, die möglicherweise Verdächtige oder den Tatort gesehen haben könnten, für die Ermittlungen von großer Bedeutung.

Die Polizei sei sich der Belastung durch die Straftat für die betroffene Person bewusst und biete psychologische Betreuung an. Die zuständigen Beamten würden die Betroffenen bei der Bewältigung der Situation unterstützen, um ihnen den bestmöglichen Service anzubieten.

Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden teilt abschließend mit, dass sie die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bürgern für eine sichere Gesellschaft als unabdingbar erachtet.


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Schwerer Vorfall in Fockbek: Zwei Männer müssen sich wegen versuchten Totschlags verantworten

Es soll einen schweren Vorfall in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Fockbek gegeben haben. Der 28-Jährige syrische Mann erlitt dem Bericht zufolge im Rahmen einer Auseinandersetzung schwere Verletzungen, aber nicht lebensbedrohlich und kam in ein Krankenhaus der Umgebung. Eine weitere Frau soll leicht verletzt worden sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie sollen zwei Männer vernehmen, von denen einer 28- und einer 21-jährig ist und syrische Staatsangehörige sind.

Der 33-Jährige Mann soll nach dem Vorfall ins Krankenhaus eingeliefert worden sein und die weibliche Person soll leichte Verletzungen davongetragen haben. Die beiden Tatverdächtigen seien zunächst geflüchtet, später aber von der Polizei festgenommen worden. Der 28-Jährige sei auf Antrag der Staatsanwaltschaft gestern nachmittag dem Amtsgericht Kiel vorgeführt worden und gegen ihn sei ein Untersuchungshaftbefehl erlassen worden.

Dem Bericht zufolge hat die Polizei die beiden Männer festgenommen, weil sie des versuchten Totschlags verdächtigt werden. Sie sollen sich in einem Strafverfahren für ihre Taten verantworten. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Der 21-Jährige Tatverdächtige sei wieder auf freien Fuß gekommen, weil es keine Haftgründe gebe. Es solle sich um einen Streit nach einer privaten Feier gehandelt haben, bei dem die beiden Männer die schwere Auseinandersetzung verursacht hätten.

Die Kriminalpolizei Rendsburg soll die weiteren Ermittlungen durchführen und prüfen, ob es weitere Tatverdächtige gibt. Der Fall sei bei der Staatsanwaltschaft Kiel anhängig.


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Mann schlägt Teenagerin in Altenhagen – Nothammer sichergestellt

Wie die Polizei Hagen mitteilte, wurde am Montag (08.09.2025) gegen 16:30 Uhr ein 38-Jähriger in der Altenhagener Straße von mehreren Passanten wegen einer Auseinandersetzung angezeigt. Kurz zuvor war eine 17-Jährige nach einem Streit mit dem Mann zu Boden gegangen.

Laut Augenzeugen hatte sich der Vorfall im Anschluss an einen Vorkommnis in einem Linienbus ereignet, wo der Mann die 17-jährige und ihre gleichaltrigen Bekannten bereits belästigt und mit einer Wasserflasche nassgespritzt haben soll. Als er anschließend auf den Kopf der 17-Jährigen schlug, ging diese dazwischen. Dieser schlug sie daraufhin nieder.

Nachdem sich der Mann entfernte, konnte die Polizei ihn in der Liefereinfahrt eines Supermarktes stellen. Die Beamten mussten ihn fesseln und er wurde später in das Polizeigewahrsam überführt. Während einer Durchsuchung fanden sie einen offenbar gestohlenen Nothammer bei ihm, den sie sicherstellten.

Die 17-Jährige wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt. Die Polizisten legten eine umfangreiche Anzeige gegen den Mann vor.

Es ist anzunehmen, dass die Polizei weitere Ermittlungen im Fall durchführen wird, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären und eventuell weitere Anklagen gegen den 38-Jährigen zu erheben.


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Bundespolizei nimmt stark alkoholisierten Mann in Gewahrsam

Ein 27-jähriger Mann aus Bahrenfeld sei am 9. September 2025 gegen 4:05 Uhr im Hamburger Hauptbahnhof von der Bundespolizei in Gewahrsam genommen worden, da er sich aggressiv und stark alkoholisiert verhalten habe. Laut den Beamten habe der Mann eine Präsenzstreife der Bundespolizei in der Wandelhalle des Hauptbahnhofs angepöbelt, woraufhin sie ihn kontrolliert hätten. Dabei sei festgestellt worden, dass er einen Alkoholwert von 4,21 Promille aufweise und sich aggressiv gegenüber den Beamten verhalte.

Der Mann sei daraufhin mit Handfesseln versehen und dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof zugeführt worden. Ein angeforderter Amtsarzt habe die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes festgestellt, woraufhin er in eine Gewahrsamszelle der Bundespolizei gebracht worden sei, um ausreichend Zeit zur Ausnüchterung zu haben.

Die Bundespolizei wolle in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass es durch stark alkoholisierte Personen an Bahnanlagen immer wieder zu schweren Unfällen komme. Häufig gefährdeten sich alkoholisierte Personen nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer, so die Bundespolizei. Sie wolle daher vor dem leichtsinnigen Verhalten von alkoholiserten Personen warnen, da dies oft zu schwerwiegenden Folgen führe.


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