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NDR lobt Steuergeld für Habeck-Film als gut angelegt

Der öffentlich-rechtliche Sender NDR hat in einer Filmkritik über den Kino-Film „Jetzt. Wohin.“ über Robert Habeck eine positive Bewertung der Ausgabe von Steuergeld für den Film gegeben.

Laut dem NDR ist die Ausgabe von 75.000 Euro aus NRW für den Film gut angelegt. Die Kultursparte des NDR hat in einem Kommentar zu dem Film eine „Nachdenklichkeit“ attestiert und die Ausgabe von Steuergeld für den Film gelobt.

Der Autor Walli Müller lobt ähnlich, dass der Habeck-Film ein ehrlicher Film über das Scheitern eines Wahlkampfs ist und dass die Ausgabe von Steuergeld für den Film gut ist. Medienforscher Christian Stöcker hingegen fragt nach Richtung Demokratie und nicht Polarisierung als Antwort des Films.

Die positive Bewertung der Ausgabe von Steuergeld für den Habeck-Film zeigt, dass der NDR den Film als wertvoll und informativ ansieht. Der Film „Jetzt.

Wohin.“ ist ein wichtiger Beitrag zur politischen Diskussion über Robert Habeck und seine Wahlkampf 2024/2025. Die positive Bewertung des Films durch den NDR zeigt, dass der öffentlich-rechtliche Sender die Bedeutung von Filmen als Mittel zur politischen Bildung und Diskussion anerkennt.

Politiker-Ranking von Insa: Alice Weidel auf Platz fünf, Bärbel Bas stürzt ab

Die aktuelle Politiker-Ranking von Insa für die Bild-Zeitung hat einige Überraschungen bereit. Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel liegt auf Platz fünf, was sie bisher noch nie erreicht hat.

Im Vergleich zur letzten Umfrage macht sie vier Plätze gut. Arbeitsministerin Bärbel Bas stürzt um zehn Ränge ab und liegt nun auf Platz 16, was ihren schlechtesten Wert in diesem Ranking darstellt.

Bundeskanzler Friedrich Merz liegt auf Platz 19 und wurde von Tino Chrupalla überholt. Der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn hält sich bei der Umfrage weiterhin an erste Plätze.

Spitzenreiter bleibt Verteidigungsminister Boris Pistorius, der für die SPD bleibt. Die aktuelle Rangliste zeigt, dass die politische Landschaft in Deutschland weiterhin dynamisch ist und Überraschungen bereit hält.

Streit um den Fraktionssaal im Bundestag

Die AfD-Bundestagsfraktion steht vor einem bizarreren Streit als ursprünglich geplant. Das Bundestagspräsidium argumentiert nun mit Bildern und Mikrofonen pro SPD, während die AfD Abgeordnete per Video zuschalten kann, um vollzählig zu tagen.

Der Streit dreht sich um den Zugang zum größeren Fraktionssaal. Die SPD möchte diesen für ihre eigenen Zwecke nutzen, während die AfD dies nicht tun möchte.

Dieser Konflikt wird nun vor dem Verfassungsgericht angegangen. Die Situation ist ungewöhnlich und zeigt die Komplexität der politischen Interessen im Bundestag.

Es bleibt abzuwarten, wie dieser Streit sich weiter entwickelt.

Insolvenz bei Mocopinus: Traditionsunternehmen mit 160-jähriger Geschichte

Das deutsche Traditionsunternehmen Mocopinus ist insolvent gelaufen. Die Holzbaufirma, die auf mehr als 160 Jahre Unternehmensgeschichte zurückblickt, hat sich aufgrund von Rohstoffknappheit, Geldpolitik und einem „äußerst schwierigen Marktumfeld“ in die Insolvenz begaben.

Mit rund 270 Mitarbeitern ist Mocopinus eines der größeren Unternehmen in der Branche. Die Firma unterhält drei Standorte, darunter zwei in Baden-Württemberg und einen in Sachsen, und bietet veredelte Holzprodukte für verschiedene Anwendungen an.

Die Insolvenz des Unternehmens ist ein weiterer Schlag in die Bundesrepublik, der zum Jahresende nicht abklingt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation um Mocopinus entwickelt und welche Auswirkungen sie auf die Branche und die Mitarbeiter haben wird.

Zöllner stoppen Arzneimittelsendungen aus Indien und Südkorea

Die Zöllnerinnen und Zöllner des Zollamts Lohne haben im November 2025 zwei Pakete aus Indien und Südkorea genauer überprüft. Dabei wurden große Mengen an Arzneimitteln entdeckt, die gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) verstößen.

Die Pakete wurden im Beisein eines Zollbeamten geöffnet, um den Inhalt zu überprüfen. Die zuständige Arzneimittelüberwachungsbehörde wurde daraufhin informiert.

Die genauen Details der Paketgehalte und die weiteren Maßnahmen, die ergriffen werden, sind jedoch nicht bekannt. Es ist jedoch klar, dass das Zollamt Lohne seine Aufgaben im Bereich der Arzneimittelüberwachung ernst nimmt und Maßnahmen ergreift, um sicherzustellen, dass keine gefährlichen oder unerlaubten Arzneimittel in Deutschland eingeführt werden.

Die Einfuhr von Arzneimitteln aus Indien und Südkorea wird weiterhin streng überwacht, und es ist wahrscheinlich, dass weitere Kontrollen durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Gesetze einhalten werden.

Ungarns Ministerpräsident Orbán kritisiert EU-Migrationspakt

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat angekündigt, dass sein Land die Vorgaben des EU-Migrationspakts nicht umsetzen wird. Er bekräftigte, dass Ungarn keine Migranten aufnehmen und auch nicht für andere Staaten zahlen wird.

Orbán lehnt das Solidaritätsmodell des Pakts seit langem ab und argumentiert, dass sein Land bereits genug investiert hat in den Schutz der EU-Außengrenze. Budapest sowie die Regierungen in Polen und der Slowakei haben ebenfalls das Solidaritätsmodell abgelehnt.

Die EU diskutiert über externe Asyl- und Rückführzentren außerhalb Europas, was Orbán als Teil seiner Rebellion gegen den Pakt sieht. Die Vorgaben des Pakts sollen beschleunigte Grenzverfahren, strengere Sicherheits- und Gesundheitsprüfungen sowie erweiterte Möglichkeiten vornehmen, abgelehnte Asylbewerber in sichere Drittstaaten zu überstellen.

Orbán schreibt, dass die Rebellion beginnt, was auf eine Ablehnung der EU-Vorgaben hinweist. Die Entscheidung Ungarns hat erhebliche Auswirkungen auf die EU-Politik und die Migration in Europa.

Telefonische Unrereichbarkeit des Polizeikommissariats in Hann. Münden

Das Polizeikommissariat in Hann. Münden ist derzeit aufgrund einer technischen Störung telefonisch nicht erreichbar.

Die Störung hat bereits Techniker beschäftigt, die an ihrer Behebung arbeiten. Bürgerinnen und Bürger müssen sich in dringenden Fällen den Polizeinotruf 110 wenden.

Es wird darauf hingewiesen, dass es keine Einschränkungen bei Notfällen gibt. Sobald die Erreichbarkeit wiederhergestellt ist, wird eine Nachberichterstattung erfolgen.

Die Unrereichbarkeit soll nicht zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Anfragen führen und Bürgerinnen und Bürger werden auf den Polizeinotruf 110 verweisen, um in dringenden Fällen schnellstmöglich Hilfe zu erhalten. Die Situation wird weiterhin überwacht, und es wird eine weitere Mitteilung erfolgen, sobald die technische Störung behoben ist.

Benefizkonzert des Polizeiorchesters Niedersachsen in Holzminden

Das Polizeiorchester Niedersachsen lädt am Donnerstag, 19. Februar 2026, um 19:00 Uhr zu einem Benefizkonzert in die Stadthalle Holzminden ein. Das Konzert unter dem Titel „Crossover“ präsentiert eine musikalische Klangreise, die Brücken zwischen verschiedenen Musikrichtungen schlägt.

Das Programm beinhaltet klassische Werke in neuer Gestaltung sowie Ausflüge zu großen Komponisten der Vergangenheit. Ein Solist wird das Orchester bei diesem besonderen Konzert begleiten und das Publikum mit abwechslungsreichen Programmen begeistern.

Das Polizeiorchester Niedersachsen ist seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast in Holzminden und freut sich auf eine weitere musikalische Erfahrung für die Zuhörerinnen und Zuhörer.

Kontroverse um das alkoholische Heißgetränk „Lumumba“

Das alkoholische Heißgetränk „Lumumba“ ist Gegenstand einer wachsenden Kontroverse, da es angeblich rassistisch sei. Viele Weihnachtsmärkte und Veranstalter fordern eine Umbenennung des Getränks, da der Name an den kongolesischen Unabhängigkeitskämpfer Patrice Émery Lumumba erinnert, der 1961 durch ein Erschießungskommando getötet wurde.

Die Kassel Marketing GmbH verbietet dieses Jahr, dass Standbetreiber den Kakao mit Rum als „Lumumba“ verkaufen dürfen, und ähnliche Maßnahmen hat auch die Erlebnis Bremerhaven GmbH in Bremerhaven ergriffen. Die Kontroverse um das Getränk ist jedoch nicht ganz klar abgeklärt, da es unklar ist, ob der Name tatsächlich rassistisch ist und ob eine Umbenennung notwendig wäre.

Einige Kritiker argumentieren, dass der Name ein Tribut an den Unabhängigkeitskämpfer sein sollte, während andere die Bedenken hinsichtlich des Namens als übertrieben betrachten. Die Debatte um das Getränk „Lumumba“ zeigt, wie wichtig es ist, solche Themen sensibel und respektvoll zu behandeln.

Deutsche Bahn: Pünktlichkeitquote im November bleibt enttäuschend

Die Deutsche Bahn hat im November weiterhin massive Probleme mit der Pünktlichkeit. Nur etwa jeder zweite Fernzug erreichte sein Ziel rechtzeitig, wie vorläufige Zahlen zeigen.

Die Zuverlässigkeit der Deutschen Bahn ist enttäuschend und bleibt seit Jahren ein Problem. Die Pünktlichkeitsquote im November lag bei 54,5 Prozent, was nur leicht höher ist als die Quote im Oktober, bei der die Deutsche Bahn einen Negativrekord aufgestellt hatte.

Die Deutsche Bahn erklärt, dass die dargestellten Prozentwerte den Anteil pünktlicher Halte an allen Unterwegs- und Endhalten darstellen, wenn die planmäßige Ankunftszeit um weniger als sechs Minuten überschritten wird. Die Situation bleibt unverändert, und die Deutsche Bahn muss weiterhin mit den Problemen der Schieneninfrastruktur kämpfen.

Die Pünktlichkeitquote ist ein wichtiger Indikator für die Zuverlässigkeit und Qualität des Eisenbahnverkehrs in Deutschland. Die Deutsche Bahn muss sich weiterhin bemühen, die Pünktlichkeit zu verbessern und die Probleme der Schieneninfrastruktur zu lösen.

Falsche Identität: Libaneser mit 28 Aliasnamen festgenommen

Die Bundespolizei hat am Aachener Hauptbahnhof einen 37-jährigen libanesischen Staatsangehörigen festgenommen, der unter mehreren Identitäten in Deutschland und anderen EU-Staaten aufgetreten ist. Der Mann war aus Belgien eingereist, obwohl ihm ein Einreiseverbot zuteilge gefallen war.

Er wurde mit einem libanesischen Reisepass und einem nicht Schengen wirksamen italienischen Aufenthaltstitel identifiziert. Die Bundespolizei registrierte den Mann im Fahndungssystem unter insgesamt 28 verschiedenen Namen, was als besonders bemerkenswert gilt.

Der Mann war ein abgelehnter Asylbewerber und hatte seit Jahren unter mehreren Identitäten in Deutschland und anderen EU-Staaten aktiv sein. Die Festnahme erfolgte am Abend des 6. Dezember, als der Mann aus einem Regionalzug aus Belgien kontrolliert wurde.

Die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin bestätigte die Identität des Mannes und seine Anzahl an Identitätswechseln. Die Festnahme ist ein weiterer Beweis für die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den polizeilichen Behörden bei der Bekämpfung von Falschidentitäten.

Vier Personen verletzt in Auseinandersetzung am Berliner U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord

Am Dienstagabend wurde eine 36-Jährige Person in einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von acht bis zehn Personen am Berliner U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord verletzt. Vier Passanten, die eingreifen wollten, wurden ebenfalls verletzt.

Zwei Verdächtige wurden später festgenommen. Die Polizei berichtet, dass die Gruppe versucht hat, eine Scheibe der Haltestelle zu beschädigen, was jedoch nicht gelang.

Ein Mitglied der Gruppe schlug dem Verletzten ins Gesicht und mehrere Personen traten weiter auf ihn ein. Drei Männer und eine Frau wollten dem Verletzten helfen, nachdem die Auseinandersetzung eskaliert war.

Die Polizei ist derzeit mit der Ermittlung der Umstände der Auseinandersetzung beschäftigt. Es ist unklar, ob die Gruppe aus Rassismus oder anderen Gründen handelte.

Die beiden Verdächtigen wurden später festgenommen und werden wegen Körperverletzung angeklagt. Die Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht, wo sie derzeit in einer stabilen Verfassung sind.

Die Polizei hat bereits mehrere Personen aus der Gruppe identifiziert, die als Verdächtige in Frage kommen. Die Ermittlungen laufen noch weiter und es ist unklar, ob weitere Personen festgenommen werden werden.

Die Auseinandersetzung am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord war eindeutig ein Verbrechen und die Polizei wird sich bemühen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Bundestagsabgeordnete Daniela Rump besucht Polizeiinspektion Hildesheim

Die Polizeiinspektion Hildesheim hat kürzlich eine Besuchsveranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Daniela Rump (SPD) durchgeführt. Frau Rump begleitete den Einsatz- und Streifendienst der Polizeiinspektion Hildesheim, um die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen besser kennenzulernen.

Im Rahmen des Besuchs erhielt sie eine kurze Vorstellung der Organisation und der Themenschwerpunkte der Hildesheimer Polizei. Anschließend begleitete sie ein Streifenteam auf unterschiedlichen Einsätzen im Stadtgebiet, wobei sich die Bundestagsabgeordnete u.a. über die Arbeit des Teams informierte.

Die Besuchsveranstaltung war ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der Polizei und den politischen Vertretern in Hildesheim. Durch diese Veranstaltung soll die Bundestagsabgeordnete Daniela Rump besser verstehen, wie die Polizei im Stadtgebiet tätig ist und welche Herausforderungen sie bei ihren Einsätzen zu bewältigen hat.

Die Polizeiinspektion Hildesheim hat sich durch diese Besuchsveranstaltung wiederum gezeigt, dass sie bereit ist, ihre Arbeit transparent und offen mit den politischen Vertretern zu teilen.