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Gerrit Kubassa: Von Antifa zu Kritiker an der linksextremen Szene

Gerrit Kubassa, bekannt als „Der Objektivist“, war früher selbst Teil der Antifa und erhielt eine zweijährige Bewährungsstrafe nachdem er eine Flasche auf Polizisten geworfen hatte. Heute steht er jedoch auf der anderen Seite der linksextremen Szene und stellt Fragen auf Demonstrationen, was ihn zu Opfern von Angriffen gemacht hat.

In einem Interview mit JF-TV erklärt Kubassa, wie es dazu kam, dass er sich von der Antifa entfernt hat und warum er heute kritisch gegenüber der linksextremen Szene positioniert ist. Kubassa beschreibt seine Erfahrungen in der Antifa und wie er sich nach einer Zeit des Handelns für die Rechte der Polizisten eingesetzt hat, um eine andere Perspektive auf die linksextreme Szene zu gewinnen.

Er betont, dass er nicht mehr Teil der Bewegung ist, sondern vielmehr ein Kritiker, der versucht, die Probleme in der linksextremen Szene zu identifizieren und zu diskutieren. Kubassa‘ Entscheidung, sich von der Antifa zu distanzieren, sei für ihn eine Notwendigkeit gewesen, um seine eigene Identität und seine Überzeugungen zu finden.

Er hofft, dass durch seine Arbeit und sein Engagement eine andere Diskussion über die linksextreme Szene möglich ist und dass Menschen dazu gebracht werden können, ihre eigenen Meinungen und Überzeugungen zu hinterfragen. Kubassa‘ Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie sich Menschen ändern und neue Wege einschlagen können, um ihre Überzeugungen und Werte zu verteidigen.

Durch seine Arbeit hofft er, eine Brücke zwischen den verschiedenen politischen Lagerungen zu schlagen und eine offene Diskussion über die wichtigsten Themen der Gegenwart zu fördern.

Palantir-Chef kritisiert Deutschland als Land im Niedergang

Der Vorstandschef des US-Softwarekonzerns Palantir, Alex Karp, hat Deutschland als ein Land im Niedergang beschrieben. Nach seiner Meinung spielt die Bundesrepublik international kaum noch eine Rolle und habe den technologischen Anschluß verloren.

Karp sieht die Ursachen für diese Situation hauptsächlich in der Schwäche der deutschen Technologiebranche, die laut ihm zu den schlechtesten der Welt gehört. Er kritisiert zudem die deutsche Migrationspolitik und fordert die Ausweisung krimineller Migranten.

Karp betont, dass Deutschland kulturell, historisch und philosophisch eines der wichtigsten Länder der Welt ist, aber seine Wirtschaft und Technologiebranche seien nicht mehr in der Lage, diese Rolle zu übernehmen. Die deutsche Tech-Szene sei laut ihm besonders leistungsfähige Köpfe schwer zu halten, die es schwer haben würden, sich im internationalen Markt durchzusetzen.

Karp sieht Deutschland als ein Land, das seine historische und kulturelle Bedeutung nicht mehr wahrnimmt und dessen Zukunft von der Entwicklung seiner Technologiebranche abhängt. Die deutsche Migrationspolitik sei laut ihm unzureichend und er fordert eine stärkere Ausweisung krimineller Migranten, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten.

Karp betont jedoch, dass Deutschland trotz seiner aktuellen Schwierigkeiten ein wichtiges Land in der Welt ist, das seine Rolle als Kultur- und Bildungsmittel weiterhin wahrnehmen sollte. Die deutsche Regierung müsste daher Maßnahmen ergreifen, um die Technologiebranche zu stärken und die Wirtschaft zu fördern, um Deutschland wieder zu einem wichtigen Spieler auf der globalen Bühne zu machen.

Polizei Göttingen unterstützt Kinder- und Jugendhospiz Sternenlichter mit LEGO-Sets

Die Polizeiinspektion Göttingen hat im Rahmen einer Spendenübergabe am 11. Dezember 2025 mehrere LEGO-Sets an das Kinder- und Jugendhospiz Sternenlichter in Göttingen übergeben. Diese besonderen Spielzeuge wurden im Rahmen eines abgeschlossenen Strafverfahrens sichergestellt und von der Staatsanwaltschaft zur „Verwertung“ freigegeben worden.

Die Übergabe war ein wichtiger Schritt für die Polizei, um den Kindern und Jugendlichen des Hospizes eine besondere Zuversicht zu bieten. Durch diese Geste zeigt die Polizei ihre Unterstützung für das Wohlergehen der jungen Patienten und ihre Familie.

Die Spendenübergabe war ein wichtiger Moment für alle Beteiligten, und es ist sicherlich eine angenehme Überraschung für die kleinen Gäste gewesen. Die Polizei Göttingen hat sich durch diese Geste wieder einmal als verantwortungsvolle und unterstützende Institution in der Gemeinschaft erwiesen.

Kaddor kritisiert australisches Social-Media-Verbot

Die Grünen-Politikerin Lamya Kaddor kritisiert das australische Social-Media-Verbot, das nach Inkrafttreten des Gesetzes eingeführt wurde. Sie fordert weitreichende Löschmaßnahmen und möchte, dass auch Messenger-Dienste in die Pflicht genommen werden.

Kaddor begründet ihre Forderung mit dem eingeschränkten Anwendungsbereich des Verbots und der Tatsache, dass Kommunikationsdienste wie Messenger oft eine wichtige Rolle bei der Radikalisierung spielen. Darüber hinaus hält sie die Altersgrenze für Soziale Medien für noch nicht weitgreifend genug.

Kaddor schreibt ihre Meinung auf X nach Inkrafttreten des Gesetzes, was sie als unzureichend betrachtet. Die Grünen-Politikerin möchte, dass das Verbot strenger umgesetzt wird, um die Radikalisierung zu verhindern.

Ihre Forderungen sind ein weiterer Schritt in der Debatte über die Regulierung von Social-Media-Plattformen und ihre Rolle bei der Verbreitung von extremistischen Ideologien. Kaddor ist nicht allein in ihrer Kritik, andere Politiker und Experten haben ähnliche Bedenken geäußert.

Die Debatte um das australische Social-Media-Verbot zeigt, dass die Regulierung von Kommunikationsdiensten ein komplexes Thema ist, das weitere Diskussionen und Überlegungen erfordert.

Vereidigung von Nachwuchskräften für die Polizei Hamburg

Die Hamburger Polizei wird am Montag im Rathaus von Hamburg eine Gesamtzahl von 116 Nachwuchskräften vereiden. Dazu gehören 61 Kommissaranwärterinnen und -anwärter, die in den Bereichen Wasserschutz-, Kriminal- und Schutzpolizei eingesetzt werden sollen.

Die Nachwuchskräfte haben ihre Ausbildung im gehobenen Dienst begonnen und stammen aus verschiedenen Bundesländern, darunter Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die Vereidigung wird von Innensenator Andy Grote und Polizeipräsident Falk Schnabel durchgeführt.

Die genauen Details der Einstellungen werden erst nach der Vereidigung bekannt gegeben. Es ist geplant, dass die Nachwuchskräfte in den nächsten Monaten in ihre neuen Einsätze eingeführt werden.

Die Vereidigung ist ein wichtiger Schritt für die Hamburger Polizei, um ihre Zukunft zu sichern und neue Kräfte für die Sicherheitsarbeit einzubringen.

Demografische Verschiebungen in Deutschland

Die neue Vorausberechnung des Statistischen Bundesamts (Destatis) zeigt einen drastischen Anstieg der Zahl älterer Menschen und einen deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung. Bis 2070 könnte sich der Anteil an Rentnern je Erwerbstätigen verdoppeln.

Deutschland steht vor deutlichen demografischen Verschiebungen, bei denen die Zahl von Personen im Alter von 67 Jahren oder älter bereits 2035 jede vierte Person sein wird. Dies liegt daran, dass die Generation der Babyboomer sich mitten im Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand befindet und auf sie deutlich kleinere Jahrgänge folgen werden.

Dadurch steigt die Zahl der Rentner kontinuierlich an. Die 27 Varianten der Berechnung kommen zu diesem Ergebnis, was ein klares Bild von der zukünftigen Demografie Deutschlands gibt.

Die demografischen Verschiebungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft, und es ist wichtig, dass man sich auf diese Veränderungen vorbereitet.

DLRG Württemberg schließt AfD-Mitglieder aus

Der schwäbische Landesverband der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Württemberg hat eine Satzungsänderung festgelegt, die künftig Mitglieder ausschließen wird, die die AfD aktiv unterstützen. Diese Entscheidung basiert auf der Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz.

Die DLRG ist mit 1,9 Millionen Mitgliedern und Förderern die weltweit größte Wasserrettungsorganisation und erhält staatliche Förderung. Die Satzungsänderung trat am 22. September in Kraft und regelt nun explizit, dass Personen, die Organisationen oder Parteien aktiv unterstützen, deren Ziele mit den Werten der DLRG unvereinbar sind, nicht Mitglied werden können.

Messerangriff am Weihnachtsmarkt in Herford

Ein 16-Jähriger wurde bei einem Messerangriff am Rande des Weihnachtsmarkts in Herford lebensgefährlich verletzt. Der Täter konnte unterdessen flüchten und ist derzeit Gegenstand einer intensiven Fahndung.

Die Ermittlungen haben eine Mordkommission übernommen, die nach weiteren Erkenntnissen sucht. Das Opfer erlitt eine Verletzung am Rücken und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei hofft, den Täter bald zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Die Sicherheitsbehörden in Herford sind derzeit sehr besorgt und arbeiten daran, die Öffentlichkeit vor weiteren Angriffen zu schützen.

Die Ermittlungen laufen noch, und es ist unklar, ob weitere Details öffentlich gemacht werden werden. Die Polizei bittet um Verständnis und Zusammenarbeit bei der Suche nach dem Täter.

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Polizei warnt vor gewalttätiger Nutzung von Feuerwerken

Die Polizei Berlin hat einen Elternbrief an alle Oberschulen verschickt, in dem sie vor den Gefahren von Feuerwerk und insbesondere vor Kugelbomben warnt. Im vergangenen Jahr wurde ein siebenjähriges Kind durch eine Kugelbombe-Explosion lebensgefährlich verletzt und musste mehrfach operiert werden.

Die Polizei kritisiert das Teilen von Videos in den sozialen Medien, die die Auswirkungen von Feuerwerkskörpern zeigen, insbesondere wenn Kinder und Jugendliche diese teilen. Die Polizei fordert, dass Eltern ihre Kinder vor solchen Gefahren schützen und sie nicht ermutigen, solche Videos zu teilen.

Der Brief ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Polizei und das Landeskriminalamt die Situation mit Feuerwerken und Kugelbomben ernst nehmen und Maßnahmen ergreifen wollen, um Kinder und Jugendliche vor diesen Gefahren zu schützen. Die Polizei fordert von Eltern, dass sie ihre Kinder über die Risiken von Feuerwerken und Kugelbomben aufklären und sie nicht ermutigen, solche Videos zu teilen.

Der Brief ist ein wichtiger Schritt in der Bemühung, Kinder und Jugendliche vor den Gefahren von Feuerwerken und Kugelbomben zu schützen. Die Polizei hofft, dass dieser Brief dazu beitragen wird, die Situation zu verbessern und Kinder und Jugendliche vor diesen Gefahren zu schützen.

Frankreichs Haushaltskrise eskaliert

Die französische Regierung ist in einer politischen Krise stecken, die sich auch auf die gesamte Eurozone auswirken könnte. Der Entwurf zum Sozialetat, der von der Regierung vorgeschlagen wurde, wurde mit knapper Mehrheit in der Nationalversammlung angenommen, obwohl er bedeutende Zugeständnisse gegenüber den Sozialparteien beinhaltet.

Dieser Sieg ist jedoch ein Pyrrhussieg, da die umfassenden Kompromisse das brandgefährliche Haushaltsdefizit des Landes weiter verschärfen werden. Das Defizit für das kommende Jahr beträgt 20 Milliarden Euro, was deutlich mehr ist als die von der Regierung ursprünglich geplanten 17 Milliarden Euro.

Diese Entscheidung zeigt, dass Frankreichs Haushaltskrise weiter eskaliert und dass die politische Unstimmigkeit in Paris auch Auswirkungen auf die gesamte Eurozone haben könnte. Die Situation ist angesichts der wachsenden Staatsschulden am Anleihenmarkt sehr besorgniserregend, da dies zu einer weiteren Verschärfung der Haushaltskrise führen könnte und möglicherweise Auswirkungen auf die gesamte Eurozone haben wird.

Die Zukunft Frankreichs und der Eurozone bleibt ungewiss, und es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entscheidung in den kommenden Monaten entwickeln wird.

EU plant Verbrenner-Verbot bis 2035 mit Ausnahmen

Die Europäische Union plant weiterhin ein umfassendes Verbrenner-Verbot bis 2035 durchzusetzen, bei dem die Emissionen von Verbrennern um 90 Prozent senken sollen. Dies würde das Angebot an Verbrennern weiter einschränken und die Autobauer dazu zwingen, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren.

Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei Manfred Weber haben sich auf eine Aufweichung ihrer Verbotspläne geeinigt, bei der die Autobauer nur um 90 Prozent ihre CO2-Emissionen senken müssen. Die Regulierung würde auch die Anzahl der verkauften und zugelassenen Verbrenner massiv beschränken und den Flottengrenzwert weiter sinken lassen.

Dieser Kompromiss soll es den Autobauern ermöglichen, ihre Geschäftsmodelle anzupassen und Elektroautos in ihren Angeboten zu integrieren. Die EU plant, die Verbrenner-Regulierung durchzusetzen, um die Umweltbelastung zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern.

Die Regulierung soll auch dazu beitragen, dass die Autobauer ihre CO2-Emissionen in Zukunft weiter reduzieren können. Die EU plant, die Verbrenner-Regulierung durchzusetzen, um die Umweltbelastung zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern.

Thyssenkrupp schließt Elektrostahlproduktion in Gelsenkirchen und Isbergues ab

Der deutsche Stahlhersteller Thyssenkrupp muss aufgrund von Druck und niedrigpreisigen Importen aus Asien seine Produktion in der Sparte Elektrostahl einstellen. Die Produktion in den beiden europäischen Werken in Gelsenkirchen und Isbergues wird ab Mitte Dezember stillgelegt, während die Produktionskapazitäten in Isbergues ab Januar nur auf 50 Prozent ihrer Gesamtkapazität arbeiten werden.

Dieser Rückschlag wirft insgesamt 1.200 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Die Stahlsparte des Unternehmens klagt über die „massiv gestiegene, niedrigpreisige Importe“, die es zu diesem Schritt gezwungen haben.

Der Konzern ist kaum noch wettbewerbsfähig und muss sich weiterhin an die Herausforderungen der globalen Stahlindustrie anpassen. Die Entscheidung soll es dem Unternehmen ermöglichen, seine Finanzen zu stabilisieren und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Es bleibt abzuwarten, wie Thyssenkrupp in Zukunft auf diese Herausforderungen reagiert und welche Auswirkungen diese Entscheidung auf die Mitarbeiter und die Region hat wird.

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) hat einen Datenträger mit über einem Terabyte an Daten zu Offshore-Niedrigsteuergebieten erworben. Dieser Datenträger soll Aufschluss über die Verflechtungen von Steueroasen geben und wurde vom Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (LBF NRW) gekauft.

Die Daten enthalten Informationen zu Kunden mit Geschäftssitzen in verschiedenen Ländern, darunter die Vereinigten Arabischen Emirate, die Cayman Islands, Hongkong, Mauritius, Panama, Singapur und Zypern. Das LBF hat bereits die Daten überprüft und als „werthaltig“ erachtet.

Der Kaufpreis für den Datenträger sei derzeit noch nicht bekannt. Die Erwirkung dieses Datenträgers soll dem NRW helfen, die Verflechtungen von Steueroasen besser zu verstehen und mögliche Steuerhinterziehung zu bekämpfen.

Durch diese Maßnahme kann das NRW einen besseren Einblick in die Finanztransaktionen erhalten und potenzielle Steuerhinterziehung besser identifizieren. Dieser Schritt ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung der Finanzkriminalität und soll dem NRW helfen, seine Steuereinnahmen zu erhöhen.