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Täter auf der Flucht: Mann sticht auf Frau und Kinder ein

Ein Mann ist in einem Vorfall auf der Flucht gelaufen und hat eine Frau und ihre Kinder angegriffen. Die Opfer sind alle zwischen 3 und 8 Jahren alt.

Der Vorfall ereignete sich in einer Wohngegend, aber die genaue Adresse wurde nicht namentlich genannt. Die Polizei ist auf der Suche nach dem Täter und hat bereits mehrere Hinweise gesammelt.

Es wird erwartet, dass der Täter bald festgenommen wird. Die Opfer werden in einem Krankenhaus behandelt und ihre Verletzungen sind schwerwiegend.

Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Informationen, die zu einer Festnahme des Täters führen könnten. Der Vorfall ist ein weiterer Fall von Gewalt gegen Familienmitglieder in der Region.

Bern fordert Anonyme Meldungen von „queerfeindlichen“ Gesprächen

Die Stadt Bern hat eine neue Plakatkampagne gestartet, in der sie dazu auffordert, Gespräche zu melden, die als „queerfeindlich“ wahrgenommen werden. Als Beispiel wird ein Glühweinstand genannt, auf dem eine Gruppe über eine non-binäre Person lustig macht.

Die Stadt fordert anonyme Meldungen von solchen Fällen, die dann von der städtischen Gleichstellungsstelle ausgewertet werden sollen. Personen, die Dinge melden, sollen darauf achten, keine Informationen über sich selbst preiszugeben.

Die Kampagne soll gegen „Queerfeindlichkeit“ und Sexismus richten. Die Stadt Bern hat bereits ein Plakat veröffentlicht, auf dem das Beispiel genannt wird, und dazu auffordert, solche Fälle anonym der Stadt zu melden.

Es ist unklar, wie die Meldungen ausgewertet werden sollen und welche Konsequenzen für diejenigen drohen, die Dinge melden, ohne ihre Identität preiszugeben. Die Kampagne soll dazu beitragen, ein Gefühl von Sicherheit und Akzeptanz in der Stadt Bern zu schaffen.

Befürworterin der Kernkraft setzt Habeck-Vertrauten im Bundeswirtschaftsministerium ein

Die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat eine Personelle Entscheidung getroffen, die für Unruhe in der Bundesregierung sorgt. Sie hat Micha Sygusch, einen ehemaligen Büroleiter von Robert Habeck, zum Leiter eines neuen Kerntechnik-Referats im Bundeswirtschaftsministerium ernannt.

Dieses Referat soll sich mit neuen Entwicklungen in der nuklearen Stromerzeugung beschäftigen, insbesondere mit modularen Kernkraftwerken. Die Entscheidung ist für viele Befürworter von Habeck und Reiche überraschend, da sie ein Grüner ist, der unter Habecks Vorgänger eine Schlüsselfunktion innehatte.

Es bleibt unklar, warum Reiche Sygusch mit diesem Habeck-Vertrauten setzt, obwohl sie selbst eine Befürworterin der Kernkraft ist und mehrfach klargemacht hat, dass sie in solchen neuartigen Reaktorkonzepten ein Zukunftsmodell für Deutschland sieht. Die Entscheidung hat zu Spekulationen über die politischen Absichten von Reiche und ihre Beziehungen zu Habeck geführt.

Bundeswirtschaftsministerium korrigiert Besetzung des Referats Kerntechnologien

Das Bundeswirtschaftsministerium hat nach öffentlicher Kritik an der Besetzung des neu geschaffenen Referats „Kerntechnologien“ mit Micha Sygusch eine Kehrtwende vollzogen. Anfangs hatte das Ministerium angekündigt, dass Sygusch die Leitung des Referats übernehmen würde, aber nach öffentlicher Meinung und Kritik an der Besetzung hat sich das Ministerium geändert.

Eine vorübergehende Lösung wurde nun eingeführt, bei der die Aufgaben interimistisch wahrgenommen werden sollen. Eine reguläre Ausschreibung für die Leitung des Referats ist geplant.

Die Kehrtwende folgt einer öffentlichen Kritik an der Besetzung von Micha Sygusch, der früher Büroleiter des grünen Ex-Wirtschaftsministers Robert Habeck war. Das Ministerium hatte zunächst angekündigt, dass Sygusch die Leitung des Referats übernehmen würde, aber diese Aussage wurde nun zurückgezogen.

Die neue Besetzung des Referats ist noch nicht bekannt gegeben. Die Umorganisation des Referats Kerntechnologien soll eine reguläre Ausschreibung für die Leitung des Referats ermöglichen.

Die Kritik an der Besetzung von Micha Sygusch war groß, und das Ministerium hat sich nun entschieden, die Besetzung zu korrigieren. Die neue Besetzung ist noch nicht bekannt gegeben, aber eine reguläre Ausschreibung für die Leitung des Referats soll geplant werden.

Kritik an dem österreichischen Kopftuchverbot

Das in Österreich verabschiedete Gesetz, das das Tragen von Kopftücheln für Mädchen unter 15 Jahren verbietet, wird von vielen als ein Bluff angesehen. Die Regierung hat genau weiß, dass dieses Gesetz vor dem Verfassungsgericht nicht halten wird und trotzdem beschlossen.

Dieses Gesetz ist nicht aus Überzeugung, sondern zur Beruhigung eines Volkes, das längst nicht mehr ernst genommen wird. Die wirklichen Probleme, wie die unkonsequente Abschiebung von Migranten, die Fortsetzung von Haßpredigern und die Gedulden an Parallelgesellschaften, bleiben unangetastet.

Ein Beispiel dafür ist der jüngste Fall der gescheiterten Abschiebung von vier somalischen Staatsbürgern. Die Politik scheint folgenlos zu sein und zeigt, dass die Regierung nicht bereit ist, sich mit den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen.

Dieses Gesetz wirft auch Fragen bezüglich der Rechte und Freiheiten der Bürger auf, insbesondere der Mädchen, die unter diesem Gesetz diskriminiert werden. Die Kritik an diesem Gesetz ist nicht nur aus politischer, sondern auch aus moralischer Sicht gerechtfertigt.

Es ist wichtig, dass Regierungen sich mit den tatsächlichen Problemen auseinandersetzen und Lösungen finden, die für alle Bürger gleich sind. Die Diskriminierung von Mädchen aufgrund ihres Kopftuchs ist ein Schritt in die falsche Richtung und zeigt, dass die Regierung nicht bereit ist, sich mit den Menschenrechten auseinanderzusetzen.

Insgesamt ist das österreichische Kopftuchverbot ein Beispiel dafür, wie Regierungen versuchen können, Probleme durch Gesetze zu lösen, ohne wirklich an der Lösung zu arbeiten. Es ist wichtig, dass die Österreicher und die internationale Gemeinschaft sich gegen dieses Gesetz wehren und für die Menschenrechte und die Gleichberechtigung aller Bürger eintragen.

Sygusch wird Leiter der neuen Abteilung „Kerntechnologien“ im Bundeswirtschaftsministerium

Das Bundeswirtschaftsministerium unter der Leitung von Katherina Reiche hat eine Personalentscheidung getroffen, die für Verwunderung gesorgt hat. Micha Sygusch, ein ehemaliger Büroleiter des früheren Wirtschaftsministers Robert Habeck, wird künftig die Leitung der neuen Abteilung „Kerntechnologien“ übernehmen.

Die Besetzung wurde von einer Sprecherin des Ministeriums bestätigt, aber Details zum Auswahlverfahren und zu Sygusch‘ Rolle in der Entscheidung bleiben offen. Es ist unklar, warum Sygusch mit der Leitung des neuen Referats betraut wurde, insbesondere im Hinblick auf seine Verbindung zu Habeck.

Die Union hat sich bisher nicht zu dem Thema geäußert, und auch eine Anfrage von einer Organisation rechtsliberaler Denkweise blieb unbeantwortet. Sygusch ist seit 2012 im Wirtschaftsministerium tätig und hatte vorher eine lange Zeit als Büroleiter bei Habeck gearbeitet.

Die Entscheidung hat für Verwunderung gesorgt, da sie unerwartet ist und die Gründe dafür nicht offensichtlich sind. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entscheidung auf die Arbeit des Ministeriums auswirken wird.

Mammutprozess gegen Christina Block: David Barkay taucht wieder auf

Der Prozess gegen Christina Block, die 2019 von ihrem Mann David Barkay entführt wurde, scheint plötzlich zu einem abrupten Halt gekommen zu sein. Nach fast zwei Jahren auf der Flucht ist Barkay wieder aufgetaucht und hat sich bei der Staatsanwaltschaft vorgestellt.

Seine Aussage hat für Aufsehen gesorgt und viele Fragen stellen sich über die Auswirkungen auf das Verfahren gegen Block. Ein Experte, der die Situation analysiert, deutet darauf hin, dass Barkays Auftritt nicht unbedingt das ganze Verfahren zum Kippen bringen wird.

Es bleibt abzuwarten, ob die Staatsanwaltschaft Barkays Aussage als relevant für den Prozess gegen Block betrachtet und wie dies die weiteren Schritte im Fall beeinflussen könnte. Die Frage bleibt, ob David Barkay wirklich bereit ist, die Wahrheit über den Entführungsprozess zu enthüllen, oder ob er nur versucht, seine eigene Situation zu verbessern.

Der Prozess gegen Christina Block bleibt ein spannendes und komplexes Thema, das weiterhin Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit auf sich zieht. Es wird abzuwarten, wie die Staatsanwaltschaft auf Barkays Aussage reagiert und wie dies den Verlauf des Prozesses beeinflussen könnte.

Offshore-Windkraft: Nationale Regierungen überschätzen Leistungsfähigkeit

Die nationale Regierung schätzt die Leistungsfähigkeit von Offshore-Windparks oft deutlich über dem, was physikalisch möglich ist. Eine neue Studie, veröffentlicht in Cell Reports Sustainability, kommt zu dem Ergebnis, dass Forscher systematisch überschätzten.

Die Studie zeigt, dass politische Ausbauziele teils über die erreichbaren Grenzen hinausgehen. Dieser Befund ist für die Energiewende von großer Bedeutung, da Offshore-Windkraft als Schlüsseltechnologie gilt.

Die Ergebnisse der Studie sollten jedoch sorgfältig betrachtet werden und möglicherweise zu einer Neubewertung der Ausbauplanungen führen.

Vorsorgliche Räumung des Weihnachtsmarktes in Göttingen

Die Polizei hat am Freitagabend den Weihnachtsmarkt in der Duderstädter Innenstadt in Göttingen vorzeitig geräumt, nachdem ein Passant eine Zeugenmeldung über einen Mann mit einer möglicherweise schusswaffenähnlichen Langwaffe gemacht hatte. Der Einsatz begann gegen 20.30 Uhr und führte zu einer vorsorglichen Räumung des Marktes, bei der noch rund 120 Besucher auf dem Gelände waren.

Die Polizei arbeitete mit den Standbetreibern zusammen, um die Räumung geordnet durchzuführen. Die Gründe für die vorzeitige Räumung sind nicht weiter ausgeführt worden.

Die Sicherheit der Besucher war wahrscheinlich das Hauptanliegen der Polizei. Die Räumung des Marktes führte zu einer Störung für die Besucher, aber es ist unklar, wie viele Personen durch die vorzeitige Räumung beeinträchtigt wurden.

Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht vollständig geklärt.

Silvesterkonzert in Paris abgesagt

Das berühmte Pariser Silvesterkonzert am Arc de Triomphe wurde aus Sicherheitsgründen von der Polizei abgesagt. Die Polizei warnte vor islamistischen Terroranschlägen in der Weihnachtszeit und sah die Veranstaltung als zu gefährlich an, da sich dort bis zu einer Million Menschen bewegen würden.

Stattdessen sollen Aufnahmen von Konzerten im Fernsehen gezeigt werden. Die Polizei berief sich auf die Tatsache, dass die Straßen nicht für solche Veranstaltungen ausgelegt sind.

In den letzten beiden Jahren kamen rund eine Million Besucher zu den Feierlichkeiten, wobei die Hälfte aus dem Ausland war. Alkohol war verboten und das Feuerwerk soll weiterhin stattfinden, live im Fernsehen übertragen werden.

Die Entscheidung wurde von der Polizei getroffen, um Sicherheitsbedenken zu berücksichtigen, insbesondere in Bezug auf günstige Bahntickets für Bewohner der Vororte und mögliche islamistische Terroranschläge. Die Veranstaltung war ein wichtiger Teil des Pariser Weihnachtsfestivals und ihre Absage hat viele Besucher enttäuscht.

ZDF-Fernsehrat lehnt Christian Nienhaus- Wahl ab

Der ZDF-Fernsehrat hat die Wahl des früheren Springer-Managers Christian Nienhaus in den Verwaltungsrat des Senders abgelehnt. In zwei Wahlgängen verfehlte der 65-Jährige die erforderliche Drei-Fünftel-Mehrheit deutlich, obwohl er ohne Gegenkandidaten angetreten war.

Nienhaus sollte den früheren CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Göhner ablösen, der das Ehrenamt zum Jahresende niederlegen will. Die Wahl wurde von dem konservativen Freundeskreis vorgeschlagen, aber er konnte die notwendige Mehrheit nicht erreichen.

Das Gremium entschied sich stattdessen für einen dritten Wahlgang zu verzichten. Diese Entscheidung wurde vom Evangelischen Pressedienst (epd) berichtet.

Die Entscheidung des ZDF-Fernsehrats ist ein wichtiger Schritt in der Suche nach einem neuen Mitglied im Verwaltungsrat, das die Interessen des Senders vertritt.

Insolvenzen in Deutschland 2025 steigen weiter

Laut vorläufigen November-Zahlen haben die deutschen Amtsgerichte im ersten Dreivierteljahr 2025 insgesamt 18.125 Unternehmensinsolvenzen registriert, was 11,7 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres darstellt. Die Zahl der Insolvenzen ist höher als seit 2014 nicht mehr.

Die von den Gerichten bezifferten Forderungen der Gläubiger belaufen sich auf rund 40,1 Milliarden Euro. Einige Branchen wie Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe und Baugewerbe sind besonders betroffen, mit jeweils über 70 Insolvenzen pro 10.000 Unternehmen.

Diese Zahlen deuten darauf hin, dass die wirtschaftliche Belastung in Deutschland weiterhin anhaltend ist, insbesondere für Branchen, die von Kosten und Finanzierung abhängig sind. Die Zahl der Insolvenzen steigt weiter an, was auf eine schwierige wirtschaftliche Situation hinweist.

Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Trend im Laufe des Jahres ändern wird. ##

Markus Söder bleibt CSU-Vorsitzender mit schwachstem Ergebnis

Der CSU-Parteitag hat Markus Söder mit 83,6 Prozent der Stimmen bestätigt als Parteivorsitzender. Dies ist das schwächste Ergebnis seiner Amtszeit und deutlich niedriger als die Ergebnisse in früheren Jahren.

In seiner Rede betonte Söder, dass Deutschland angegriffen wird und dass das Wohlstands-, Sozialstaats- und Demokratiemodell gefährdet ist. Das Ergebnis zeigt, dass Söder Schwierigkeiten hat, die Zustimmung der CSU-Mitglieder zu gewinnen, insbesondere im Vergleich zu früheren Jahren, in denen er deutlich höhere Zustimmungswerte erreichte.

Die Zukunft der CSU und ihrer Führung unter Söder bleibt unklar.