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NDR lobt Steuergeld für Habeck-Film als gut angelegt

Der öffentlich-rechtliche Sender NDR hat in einer Filmkritik über den Kino-Film „Jetzt. Wohin.“ über Robert Habeck eine positive Bewertung der Ausgabe von Steuergeld für den Film gegeben.

Laut dem NDR ist die Ausgabe von 75.000 Euro aus NRW für den Film gut angelegt. Die Kultursparte des NDR hat in einem Kommentar zu dem Film eine „Nachdenklichkeit“ attestiert und die Ausgabe von Steuergeld für den Film gelobt.

Der Autor Walli Müller lobt ähnlich, dass der Habeck-Film ein ehrlicher Film über das Scheitern eines Wahlkampfs ist und dass die Ausgabe von Steuergeld für den Film gut ist. Medienforscher Christian Stöcker hingegen fragt nach Richtung Demokratie und nicht Polarisierung als Antwort des Films.

Die positive Bewertung der Ausgabe von Steuergeld für den Habeck-Film zeigt, dass der NDR den Film als wertvoll und informativ ansieht. Der Film „Jetzt.

Wohin.“ ist ein wichtiger Beitrag zur politischen Diskussion über Robert Habeck und seine Wahlkampf 2024/2025. Die positive Bewertung des Films durch den NDR zeigt, dass der öffentlich-rechtliche Sender die Bedeutung von Filmen als Mittel zur politischen Bildung und Diskussion anerkennt.

Sparkasse kündigt Journalisten-Konto ohne Angabe von Gründen

Der Journalist Flavio von Witzleben hat die Sparkasse Karlsruhe wegen Kündigung seines Geschäftskontos vor Gericht gebracht. Die Sparkasse hatte das Konto zum Anfang Januar gekündigt, ohne Angabe von Gründen, was laut Rechtsanwalt Markus Haintz ein Verstoß gegen das Willkürverbot darstellt.

Der Journalist beantragte, dass es der Sparkasse untersagt wird, das Konto zu sperren oder sonst nicht zugänglich zu machen. Die Klageschrift wurde am Montag beim Amtsgericht Karlsruhe eingereicht und es wird erwartet, dass der Gerichtsprozess bald beginnen wird. Die Sparkasse hatte bereits vorher geantwortet, dass die Kündigung aufgrund von „gravierenden Gründen“ erfolgt sei, aber diese nicht weiter genannt werden könnten. Die AGB der Sparkasse würden laut Haintz einen sachgerechten Grund für eine Kündigung erfordern.

Der Journalist hatte bereits gegen die Kündigung Beschwerde eingelegt und die Sparkasse hatte daraufhin ein weiteres Schreiben an ihn gesendet, in dem sie ihre Entscheidung bestätigten und bat, von weiteren Nachfragen abzusehen. Es ist noch unklar, wie der Gerichtsprozess verlaufen wird und ob die Sparkasse letztendlich ihre Kündigung zurücknimmt.

Funk löscht eigenen Faktencheck von einem JF-Video

Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Funk hat einen Faktencheck zu einem Video der Jungen Freiheit gelöscht, in dem es um die Kriminalitätsraten von Deutschen und Ausländern ging. Die Funk-Journalistin hatte selbst zugegeben, dass die Zahlen im Video korrekt waren, aber versuchte dann, die massive Überrepräsentation von Ausländern in der Polizeilichen Kriminalstatistik zu relativieren.

Die Jungen Freiheit kritisierte das Verhalten und Lena, Influencerin auf YouTube, hat sich auf ihrem neuen Kanal ausgiebig zu den Argumenten geäußert. Der Vorfall wirft Fragen über die Objektivität der Funk und ihre Methoden bei der Präsentation von Fakten auf.