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Mann nach versuchtem Raub in Friseursalon gesucht

Nachdem ein Mann am Dienstagmittag in einem Friseursalon in der Schloßstraße von Güstrow versucht haben soll, Bargeld zu erbeuten, sucht die Polizei Güstrow nach Hinweisen zur Tat.

Der Unbekannte, circa 20 Jahre alt, auffällig schlank und etwa 1,70 Meter groß, habe den Friseursalon betreten und die Inhaberin sowie zwei Kunden mit einem waffenähnlichen Gegenstand bedroht. Er habe wiederholt Bargeld gefordert, sei jedoch von der entschlossenen Reaktion der Inhaberin des Salons überrascht worden. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin.

Die Polizei bittet nun um Mithilfe und sucht nach Hinweisen zur Identität des Mannes, der zur Tatzeit einen schwarzen Kapuzenpullover, eine graue Jeanshose, dunkle Schuhe und eine Sonnenbrille getragen haben soll.

Hinweise können bei der Polizei Güstrow sowie jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden. Die Ermittlungen sind noch im Gange.


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Landwirt aus Mecklenburg-Vorpommern unter Verdacht des Verstoßes gegen EU-Sanktionen

Ein Landwirt aus dem mecklenburg-vorpommerschen Wöbbelin bei Schwerin steht unter Verdacht, gegen die EU-Sanktionen verstoßen zu haben. Nach Informationen der Schweriner Staatsanwaltschaft soll der Mann ein Paket aus Russland im Wert von knapp 27 Euro erhalten haben, das Gegenstände enthielt, die auf der Sanktionsliste stehen.

Das Paket, das dem Landwirt zugesendet wurde, enthielt unter anderem ein Stück Seife, ein Deko-Objekt aus Holz und eine CD. Die Post in Leipzig stoppte die Zustellung und das Zollamt Taucha kontrollierte den Inhalt des Päckchens. Alle Artikel stehen demnach auf der Sanktionsliste. Der Wert belaufe sich auf 2500 Rubel, umgerechnet 26,83 Euro.

Die Schweriner Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den Landwirt und hat ihn bereits informiert, dass er sich zu dem Vorwurf äußern kann. Das Verfahren läuft noch. Der NDR berichtet unter Berufung auf den Landwirt, das Paket sei ein Ostergeschenk eines Bekannten in Sibirien gewesen.

Der Landwirt soll den Mann, der gut Deutsch spreche, vor Jahren auf einer Landwirtschaftsmesse kennengelernt haben. Der Sprecher der Schweriner Staatsanwaltschaft bestätigte die Ermittlungen gegen den Landwirt und sagte, dass das Verfahren zuständigkeitshalber bei ihnen liege.

Die EU-Sanktionen gegen Russland sind Teil eines umfassenden Pakets von Maßnahmen, das aufgrund der russischen Handlungen in der Ukraine ergriffen wurde. Die Sanktionen zielen darauf ab, den russischen Wirtschaftssektor zu schwächen und Druck auf die russische Regierung auszuüben.

Es bleibt abzuwarten, wie sich das Verfahren gegen den Landwirt weiterentwickelt und ob der Verdacht des Verstoßes gegen EU-Sanktionen bestätigt wird.


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Bundeswehr-Offizier vor Gericht: Schleusung von Ausländern

Der Prozess gegen einen Unteroffizier der Bundeswehr hat am Landgericht Hamburg begonnen. Stabsfeldwebel Jan B. (59) ist wegen banden- und gewerbsmäßigen Einschleusen von Ausländern sowie Urkundenfälschung angeklagt.

Neben dem Soldaten sind auch seine Ehefrau Manijeh B., Mahyar N., Abbas S. und Mahin V. angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, in insgesamt 23 Fällen Ausländer nach Deutschland eingeschleust zu haben. Der Angeklagte Jan B. wird zusätzlich noch Urkundenfälschung zur Last gelegt.

Die mutmaßliche Schleuserbande soll ihre Opfer unter dem Deckmantel eines angeblichen Besuchs von Verwandten oder Freunden nach Deutschland geholt haben. Die geforderten Beträge für die Schleusungen sollen zwischen 3000 und 45.000 Euro gelegen haben und unter den Tätern aufgeteilt worden sein.

Die Angeklagten sollen inhaltlich falsche Einladungsschreiben und sogenannte Verpflichtungserklärungen ausgestellt haben, um die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen. Die Dokumente wurden anschließend bei der deutschen Botschaft in Teheran eingereicht, woraufhin entsprechende Kurzaufenthaltsvisa zu Besuchszwecken erteilt wurden.

Unteroffizier Jan B. soll als Stabsfeldwebel an der Führungsakademie der Bundeswehr Personalien von ausländischen Lehrgangsteilnehmern genutzt haben, um angebliche Einladungen in deren Namen auszustellen. Er soll Unterschriften gefälscht und die Papiere mit einem Stempel der Führungsakademie beglaubigt haben.


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Überfall in Burgdorf: Polizei bittet um Zeugenhinweise

Wie die Polizei berichtet, ist am Freitagabend, dem 12. September, ein 49-jähriger Mann von drei unbekannten Männern ausgeraubt worden. Laut den bisherigen Ermittlungen bedrohten die Täter ihr Opfer mit einem Messer und entkamen anschließend unerkannt. Die Polizei fahndet derzeit nach Zeugen, die den Überfall beobachtet haben könnten.

Nach ersten Erkenntnissen geschah der Vorfall am Freitagabend in Burgdorf. Der 49-Jährige sei von drei Männern angesprochen worden, bevor diese ihn mit einem Messer bedrohten und ausraubten. Die Täter seien anschließend ohne erkennbare Spuren zu hinterlassen geflüchtet.

Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Verbrechens. Insbesondere Personen, die sich am Freitagabend in Burgdorf aufgehalten haben und möglicherweise den Überfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Ermittler erhoffen sich von Zeugenhinweisen wertvolle Informationen, die zur Ergreifung der Täter führen könnten.

Die Polizei vertröstete, dass alle Hinweise gründlich geprüft würden und bat die Bevölkerung um Ihre Unterstützung bei der Aufklärung dieses Verbrechens.


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Lehrte: Mann wird erneut Opfer von Straßenräubern

Wie die Polizei mitteilte, soll in Lehrte ein 37-Jähriger Mann erneut das Opfer von Straßenräubern geworden sein. Bei dem Überfall sei der Mann leicht verletzt worden.

Die Polizei untersuche nun, ob es einen Zusammenhang zu einem Raubvorfall gibt, der sich exakt eine Woche zuvor ereignet haben soll. Die Ermittlungen dazu dauern an. Nach ersten Erkenntnissen sollen die Täter den Mann angegriffen und ausgeraubt haben.

Der 37-Jährige erlitt bei dem Überfall leichte Verletzungen, über die Art und Schwere kann aber noch nichts Genaues mitgeteilt werden, da die Ermittler noch weitere Informationen sammeln müssen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und bittet um Mithilfe bei den Ermittlungen zu den beiden Raubüberfällen.

Ob tatsächlich ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht, kann noch nicht gesagt werden. Es sei aber ein wichtiger Aspekt in den laufenden Ermittlungen. Die Polizei arbeite mit Hochdruck an der Aufklärung der beiden Fälle und werde alle notwendigen Schritte unternehmen, um die Verbrecher zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.


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Spannungen am AfD-Stand: Polizei verhindert Zusammentreffen

Nachdem eine schwarze Gruppe von etwa 30 Personen auf den AfD-Infostand am Bahnhof in Bremen-Walle zugelaufen sei, habe die Polizei das Zusammentreffen der beiden Gruppen am Samstagvormittag verhindert. Laut Polizeiangaben seien Einsatzkräfte zügig eingegriffen und hätten eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz erstattet.

Neben dem Infostand der AfD hätten sich laut Polizei zwei Demonstrationen mit etwa 150 Teilnehmern abgespielt. Diese Demonstrationszüge hießen „Walle bleibt solidarisch“ und „Kein Platz der AfD beziehungsweise dem Faschismus“. Die Polizei teilte am Abend keine weiteren Details zum Vorfall mit.

Die AfD Bremen habe den Vorfall in einer Pressemitteilung scharf verurteilt und sprach von einem „versuchten Angriff“. Sie forderte die Sicherheitsbehörden auf, jede Form des Extremismus in gleicher Weise zu bekämpfen. Politische Meinungsäußerungen müssten ohne Angst vor Angriffen möglich sein.

Die Vorfälle am Samstag zeugen von den anhaltenden Spannungen zwischen der AfD und ihren politischen Gegnern. Der Vorfall sei ein weiterer Beweis dafür, dass die politische Diskussion in Deutschland immer hitziger werde und sich die Fronten verhärten.


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Personenrettung an der Leine: Feuerwehr Hannover rettet verletzten Angler aus unwegsamen Gelände

Die Feuerwehr Hannover sei heute Abend in einer aufwändigen Rettungsaktion einem männlichen Angler zu Hilfe gekommen, der sich im Bereich der Wasserkunst zwischen den Stadtteilen Limmer und Herrenhausen an der Leine verletzt hatte. Laut Informationen der Feuerwehr Hannover wurde gegen 17:20 Uhr die Regionsleitstelle durch einen Notruf informiert, dass eine männliche Person im Bereich des Leinewehrs an einer schwer zugänglichen Stelle verunglückt war. Die Regionsleitstelle alarmierte umgehend einen Löschzug der Feuerwehr Hannover, den Rettungsdienst und die Fachgruppe Wasserrettung.

Der Angler habe sich durch einen Fehltritt eine schwere Beinverletzung zugezogen und konnte sich nicht mehr selbst aus dieser Lage befreien. Der hinzugerufene Rettungsdienst versorgte den Verletzten zunächst an Ort und Stelle, eine Rettung über den Landweg war jedoch nicht möglich. Durch den Einsatz eines Schlauchbootes wurde die Person wasserseitig zu einer besser zugänglichen Stelle der Leine gebracht, wo die Übergabe an den Rettungsdienst und der anschließende Transport in ein städtisches Krankenhaus erfolgte.

Im Einsatz waren 13 Fahrzeuge der Feuerwehr Hannover mit insgesamt ca. 30 Einsatzkräften beteiligt. Die Rettungsaktion dauerte etwa eine Stunde an. Die Feuerwehr Hannover habe einmal mehr ihre Professionalität und Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt, um Menschen in Not zu helfen.


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Vermisste Person in Rendsburg: Polizei bittet um Mithilfe

Wie die Polizeidirektion Neumünster mitteilte, wird seit dem 14. September 2025, 11:15 Uhr, der 67-jährige Berthold F. aus Rendsburg vermisst. Nach Angaben der Polizei verließ Herr F. eine Einrichtung für betreutes Wohnen in der Ernst-Berlach-Straße 5 in Rendsburg und wollte zu Fuß zu Verwandten in die Adolf-Steckel-Straße gehen, ist dort aber nicht angekommen.

Herr F. soll stark dement sein und kann wie folgt beschrieben werden: Er ist etwa 1,75 Meter groß, hat braunes Haar, ein kariertes Hemd, eine graue Jogginghose, eine braune Jacke und einen schwarzen Rucksack. Außerdem hat er einen 3-Tage-Bart, einen kleinen Bauchansatz und ist kräftig gebaut. Er geht ohne Gehhilfe und trägt eine Brille mit schmalem Rahmen.

Die Polizei bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach Herrn F. Wer Berthold F. gesehen hat oder Informationen zu seinem Aufenthaltsort hat, möge sich bitte bei der Polizei melden.

Es ist noch unklar, wo sich Herr F. befindet und wie er sich verhält, da er stark dement ist. Die Polizei ist daher sehr besorgt um die Sicherheit des Vermissten und hofft auf die Unterstützung der Bevölkerung bei der Suche nach ihm.

Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei wird weitere Informationen bereitstellen, sobald diese verfügbar sind. Bis dahin bleibt zu hoffen, dass Berthold F. bald wieder sicher aufgefunden wird.


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Falsches "Filmgeld" in Osterode: Polizei warnt vor gefälschten 50-Euro-Scheinen

In Osterode, einer Stadt im Landkreis Göttingen, kursieren seit Freitag (12.09.25) gefälschte 50-Euro-Scheine. Die Polizei warnt eindringlich davor, diese Scheine in Geschäften oder Lokalen zu verwenden und bittet stattdessen darum, sie auf der Wache abzugeben.

Die falschen Banknoten wurden bereits mehrmals von Passanten entdeckt und haben den Eindruck erweckt, dass es sich um echtes Geld handelt. Sie lagen zumeist als kleine Bündel auf dem Bürgersteig oder wurden mutmaßlich durch den Wind auf die Straße geweht.

Ein kritischer Blick auf den „erfreulichen Fund“ ist jedoch ratsam, denn bei den Banknoten handelt es sich nach derzeitigem Stand um sogenanntes „Filmgeld“, das nicht den Sicherheitsmerkmalen echten Gelds entspricht. Die Polizei Osterode hat die bislang aufgetauchten 50iger genau begutachtet und hierbei außerdem festgestellt, dass auf den Vorder- und Rückseiten der Scheine am äußeren Rand vertikal der Hinweis: „This is note for legal use. Its to be used for motion probs““ aufgedruckt ist.

In Supermarkt und Restaurant wurden das „Filmgeld“ bereits zum Bezahlen eingesetzt, was zu Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Inverkehrbringens von Falschgeld führte. Die Polizei rät davon ab, die Scheine in Geschäften oder Lokalen zu verwenden und bittet darum, sie auf der Wache abzugeben.

Die Herkunft des falschen Gelds ist noch unbekannt. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt das Polizeikommissariat Osterode unter Telefon 05522/5080 entgegen.

Es ist ratsam, die Euro-Banknoten (Scheine) im Schnelltest zu prüfen und auf die Sicherheitsmerkmale wie Relief, Hologramm und Sicherheitsfaden zu achten. Die Polizei berät dazu unter anderem auch auf der Website https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falschgeld/.


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Mann schwer verletzt bei Messerangriff in Kreuztal

Am Samstag, dem 13. September 2025, kam es in Kreuztal zu einem versuchten Tötungsdelikt, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Siegen und Polizei Hagen hielten sich etwa gegen 12:30 Uhr zwei Männer im Umfeld einer Sportanlage in der Moltkestraße auf, als einer der Männer ein Messer hervorholte und es gegen den anderen Mann einsetzte.

Der Täter ergriff daraufhin die Flucht, jedoch konnten Einsatzkräfte der Polizei durch eine umgehend eingeleitete Nahbereichsfahndung einen tatverdächtigen Mann antreffen und vorläufig festnehmen. Das Opfer wurde von dem Angriff schwer verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei Hagen hat die Ermittlungen übernommen und eine Mordkommission eingerichtet, um den Fall weiter zu bearbeiten. Aufgrund des laufenden Verfahrens können derzeit keine weitergehenden Auskünfte erteilt werden.

Es wird vermutet, dass der Täter und das Opfer sich im Umfeld einer Sportanlage in Kreuztal aufhielten, als der Vorfall geschah. Die Polizei Hagen ist an dem Fall sehr interessiert und bitt die Bevölkerung um Mithilfe bei den Ermittlungen.

Es wird erwartet, dass die Polizei weitere Informationen zum Fall in den kommenden Tagen bekanntgeben wird, sobald diese verfügbar sind.


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Polizei trainiert Bedrohungsszenario an einer Schule in Ratekau

Lübeck – Am Samstag (13.09.2025) trainierten eine Vielzahl von Polizisten aus Lübeck und Ostholstein gemeinsam mit Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und dem Rettungsdienst Holstein die Bewältigung eines Bedrohungsszenarios an der César-Klein-Schule in Ratekau.

Insgesamt waren knapp 500 Menschen an der seit mehreren Monaten vorbereiteten Übung an der Gemeinschaftsschule in Ratekau beteiligt. Die während des Szenarios gewonnenen Erkenntnisse und der Ablauf der Übung werden jetzt ausgewertet und evaluiert.

Die Polizeidirektion Lübeck hatte zwei Bedrohungsszenarien erarbeitet, um das Training in echter Umgebung und originaler Schulkulisse durchzuführen. 100 Schülerinnen und Schüler, gespielt von Auszubildenden und Studierenden der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung, wirkten an der Übung mit.

Nach einem gemeldeten Amok-Alarm an der César-Klein-Schule mussten die Polizisten schwer bewaffnet und mit speziellen Schutzwesten ausgestattet einen bewaffneten Täter in der Schule überwältigen, sich um schwer verletzte Menschen kümmern und die Übergabe an den Rettungsdienst organisieren.

Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Rettungsdienst hat für die Rettung von Leben und Versorgung von Verletzten eine wesentliche Bedeutung. Inhalt der Übung ist deswegen auch die Übergabe von verletzten Personen von der Polizei in den gesicherten Bereich gewesen, in dem die Menschen durch den Rettungsdienst in einer Verletztenablagestelle weiter je nach Verletzungsgrad behandelt und weiter versorgt werden konnten.

In die Übung waren auch auf freiwilliger Basis einzelne Lehrkräfte und Angestellte der Schule aktiv in ihrer eigenen Funktion eingebunden. Auch für sie stellte die Teilnahme eine Herausforderung dar, da sie mit psychischem und emotionalem Druck umgehen und für sich und die fiktiven Schülerinnen und Schüler die richtigen Entscheidungen treffen mussten.

Im Bedarfsfall wurde und wird für eine entsprechende Betreuung gesorgt. Das Ziel der Übung war es, die Handlungskompetenz und die Handlungssicherheit aller Beteiligten zu stärken und weiter zu optimieren.

„Wir haben diese Großübung so realistisch wie möglich geplant und die handelnden Akteure vor eine echte Herausforderung gestellt“, erklärte Bernd Olbrich, Leiter der Polizeidirektion Lübeck. „Das ist erforderlich, denn im Ernstfall müssen sie unter hohen Risiken sehr schnell richtige Entscheidungen treffen und handeln, um Menschenleben zu retten und zu schützen.“


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Vermisste 96-Jährige aus Hassee wohlbehalten aufgefunden

Wie die Polizeidirektion Kiel mitteilte, sei die seit heute Morgen vermisste 96-jährige Frau am frühen Abend in der Kieler Innenstadt durch einen Hinweisgeber angetroffen worden. Einsatzkräfte hätten sie daraufhin zurück zu ihrer Wohnanschrift gebracht.

Es habe sich nach ersten Erkenntnissen nicht um eine Straftat gehandelt, die mit ihrem Verschwinden im Zusammenhang stehe, so die Polizeidirektion Kiel in einer Pressemitteilung. Sie bat darum, die inzwischen gelöschte Ursprungsmeldung sowie insbesondere das Bild der Frau nicht weiter zu verbreiten.

Die Polizei zeigte sich dankbar für die Veröffentlichung der Meldung und bedankte sich bei den Beteiligten. Die erfolgreiche Aufklärung des Vermisstenfalls sei maßgeblich dem Hinweisgeber zu verdanken, der die Einsatzkräfte auf die Spur der vermissten Frau gebracht habe.

Die Polizei ließ weiterhin mitteilen, dass sie die Veröffentlichung solcher Meldungen in den sozialen Medien begrüße, um die Öffentlichkeit schnell und effektiv über wichtige Ereignisse zu informieren. In diesem Zusammenhang bitte sie jedoch darum, die verbreiteten Inhalte nach Aufklärung des Falls wieder zu löschen, um eine weitere Verbreitung von möglicherweise vertraulichen Informationen zu vermeiden.

Die erfolgreiche Lösung dieses Vermisstenfalls zeige einmal mehr, wie wichtig die Mithilfe der Öffentlichkeit bei der Arbeit der Polizei sei. Die schnelle und präzise Verbreitung von wichtigen Informationen in den sozialen Medien habe maßgeblich dazu beigetragen, dass die vermisste Frau wohlbehalten aufgefunden werden konnte.


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Erfolgreiche Polizeimaßnahmen im Bahnhofsquartier Bremen – Zahlreiche Waffen und Betäubungsmittel sichergestellt

Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion der Polizei Bremen, der Bundespolizei, des Ordnungsamtes und der DB Sicherheit wurden am Freitag umfangreiche Kontroll- und Präsenzmaßnahmen im Bahnhofsquartier Bremens durchgeführt. Die Maßnahmen hatten das Ziel, die Sicherheit im Bereich zu erhöhen und Gewalt- und Waffenverbotsdelikte zu bekämpfen. Insgesamt waren etwa 70 Einsatzkräfte von Freitagnachmittag bis in die Nachtstunden im Einsatz.

Im Verlauf der Maßnahmen wurden insgesamt 346 Personen kontrolliert, 42 Platzverweise ausgesprochen und acht Strafanzeigen gefertigt. Die Einsatzkräfte stellten zahlreiche Waffen, Betäubungsmittel und weitere Beweismittel sicher. Unter anderem wurden sechs Messer, ein Schlagstock, ein Schlagring und ein Pfefferspray sichergestellt.

Darüber hinaus kamen die Einsatzkräfte mehreren Personen aus dem Drogenhändler-Milieu ins Visier. Auf dem Hillmannplatz konnte eine minderjährige Käuferin gestellt werden, die als vermisst galt. Die von ihr erworbenen Drogen wurden sichergestellt und gegen den Händler eingeleitete Maßnahmen führten im Anschluss zu einer Wohnungsdurchsuchung.

Ein besonderes Augenmerk lag auf der Waffenverbotszone im Bahnhofsbereich. Hierbei kam erstmals ein Handscanner zur Aufdeckung von Waffen zum Einsatz. Die Bilanz: sechs Messer, ein Schlagstock, ein Schlagring und ein Pfefferspray wurden sichergestellt.

Im Verlauf des Einsatzes wurden außerdem erhebliche Mengen an Betäubungsmitteln beschlagnahmt, darunter rund 10 Kilogramm Amphetamin, 820 Gramm Cannabis sowie etwa 100 Gramm Heroin. Auch Kokain, Crack, Ecstasy und weitere Substanzen wurden sichergestellt.

Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte Bargeld in Höhe von 845 Euro, 25 Handys und weiteres Beweismaterial sicher. Im Rahmen der Maßnahmen kam es zu einer Festnahme.

Die Polizei Bremen zieht ein positives Fazit aus den Kontroll- und Präsenzmaßnahmen: Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Bundespolizei, Ordnungsamt und DB Sicherheit verlief reibungslos und sehr effektiv. Die Polizei Bremen wird auch künftig im Bahnhofsquartier konsequent gegen Gewalt- und Waffenverbotsdelikte vorgehen und ihre Kontroll- und Präsenzmaßnahmen fortsetzen.


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