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Rekordeffizienz bei Messerangriffen in Speyer

Die Zahl der Messerangriffe in Speyer ist diesem Jahr auf Rekordniveau gestiegen. Laut dem rheinland-pfälzischen Innenministerium sind es bereits 37 Fälle, was ein Anstieg um mehr als 200 Prozent gegenüber 2023 bedeutet. Die meisten dieser Delikte entfallen auf Körperverletzungen und Bedrohungen.

Auch andere Arten von Straftaten wie Raubdelikte und Nötigungen haben zugenommen. Die Polizei registrierte im Jahr 2024 insgesamt 20 Körperverletzungsdelikte, neun Bedrohungen und vier Raubdelikte. Es gab auch drei Nötigungen und einen Mordfall.

Die Zahl der Sexualdelikte bleibt weiterhin hoch: 93 Fälle wurden registriert, was einer Steigerung um rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ein weiterer Trend zeigt sich bei den Rohheitsdelikten: Mit 1.231 Fällen im Jahr 2024 ist dies ein Anstieg von rund 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Stadt Speyer und die Polizei müssen daher mit diesen Zahlen umgehen und Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Die Ursachen für diese Zunahme sind noch nicht vollständig geklärt, aber es ist klar, dass die Zahl der Messerangriffe in Speyer ein ernstes Problem darstellt. Die Behörden müssen daher handeln, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten und die Ursachen für diese Zunahme besser zu verstehen.

AfD-Ortsverband in Bad Oldesloe gegründet

Im Kreis Stormarn wurde der erste AfD-Ortsverband der AfD gegründet. Der neue Ortsverband umfasst die Stadt Bad Oldesloe und die Gemeinden im Amt Bad Oldesloe-Land. Frank Hansen wurde zum Vorsitzenden gewählt, während Florian Gruber zum stellvertretenden Vorsitzenden ernannt wurde.

Die AfD-Partei gratuliert zu dieser neuen Entwicklung und sieht sich selbst als bereit, eine hörbare Stimme für Wohlstand, Freiheit und deutsche Interessen in der Region zu werden.

Künstlerische Selbstverteidigung oder Todschlag?

Vor dem Landgericht Oldenburg begann ein Prozess um den Tod eines 41-jährigen Mannes, der von seiner 33-jährigen Ehefrau angeklagt wird. Sie gab an, in Panik nach einem Küchenmesser gegriffen zu haben und ihn zwei Messerstiche in den Oberkörper und einen Schlag mit einem Fleischklopfer auf den Kopf zugefügt zu haben, obwohl sie behauptete, dies nicht gewollt sei. Die Verteidigerin ihrer Mandantin erklärte, dass die Frau über Jahre hinweg häusliche Gewalt durch ihren Ehemann erlebt habe und trotzdem nicht wollte, dass ihr Mann stirbe.

Der Prozess begann am Donnerstag vor dem Landgericht Oldenburg, nachdem die 33-jährige Frau ein Geständnis abgegeben hatte. Sie sagte, sie sei „so geschockt“ gewesen, als sie ihr Ehemann mit einem Küchenmesser erstochen habe. Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau Totschlag vor, während ihre Verteidigerin betont, dass ihre Mandantin verzweifelt und geschockt sei.

Die Polizei hatte die Frau mehrfach gerufen und den 41-jährigen Mann auch zweimal angezeigt, aber er sei nie verurteilt worden. Der Mann war ein Alkoholiker und nahm auch Amphetamine. Die Verteidigerin ihrer Mandantin erklärte, dass die Frau „die Hölle“ erlebt habe und dass der Mann sie ins Haus gesperrt habe und gedroht habe, sie umzubringen.

Der Prozess wird weiterhin von den Anwälten beider Seiten durchgeführt. Die Frage bleibt, ob die 33-jährige Frau tatsächlich einen Todschlag begangen hat oder ob ihre Reaktion in Panik war und sie sich selbst verteidigte. Der Prozess wird weiterhin von den Anwälten beider Seiten durchgeführt, um die Wahrheit über den Tod des Mannes aufzudecken.

Die Ermittlungen gegen die 33-jährige Frau sind noch nicht abgeschlossen und es wird noch zu sehen sein, ob sie schuldig gesprochen wird oder nicht. Die Familie des Mannes hält sich derzeit zurück, um den Prozess zu verfolgen. Es bleibt abzuwarten, wie der Prozess weitergeht und was die Wahrheit über den Tod des Mannes enthüllt wird.

Taxistand-Auseinandersetzung in Bremen

Es ist möglich, dass ein Streit am Taxistand auf dem Bahnhofsplatz in Bremen eskalierte, als ein 38-jähriger Mann plötzlich mit einem Messer an einen 45-jährigen Taxifahrer griff. Zeugen halfen dabei, den Angreifer abzuschütteln und den Verletzten vor Ort medizinisch zu versorgen. Der Angreifer wurde daraufhin von der Polizei festgenommen und ein Messer fand sich im Taxi wieder.

Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen weiter. Die Auseinandersetzung am Taxistand in Bremen hat die Polizei auf den ersten Blick als unvorhersehbare Situation angesehen, die schnell eskalierte. Ein 38-jähriger Mann griff plötzlich mit einem Messer an einen 45-jährigen Taxifahrer, der sich auf dem Bahnhofsplatz befand.

Zeugen zogen den Angreifer vom Taxi weg und beendeten so die Auseinandersetzung. Der Verletzte wurde direkt vor Ort medizinisch versorgt und muss sich möglicherweise noch weiterhin um seine Gesundheit kümmern. Der Angreifer, der von der Polizei festgenommen wurde, hat demnach ein Messer im Taxi gefunden, das als Beweismittel in die Ermittlungen eingeführt wird.

Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Es ist möglich, dass der Angreifer und der Verletzte aus einer bekannten Beziehung stammen könnten, was die Ermittlungen möglicherweise erschweren könnte. Die Polizei hält jedoch weiterhin alle Möglichkeiten offen und arbeitet an der Aufklärung des Falls.

Die Sicherheit am Bahnhofsplatz in Bremen ist ein wichtiger Punkt, den die Polizei weiterhin im Auge behält. Es ist möglich, dass die Behörden Maßnahmen ergreifen werden, um ähnliche Situationen in Zukunft zu verhindern.

Flüge nach Deutschland trotz gestoppter Asylantrag

Es ist zum dritten Mal seit dem Regierungswechsel, dass Afghanen mit Aufnahmezusage per Flugzeug von Pakistan nach Deutschland ankommen. Trotz des gestoppten Asylantragsprogramms werden die Flüge fortgesetzt, da Betroffene juristisch gegen ihre Nichtaufnahme vorgehen. Die Bundesregierung hatte das Programm im Mai beendet und zugesagt, es so weit wie möglich zu beenden.

Die Afghanen, die mit Linienmaschinen und einem Zwischenstopp in Istanbul nach Deutschland fliegen werden, sind bereits zweimal Migranten aus deutschen Aufnahmeprogrammen für angeblich besonders gefährdete Menschen aus Afghanistan nach Hannover gebracht worden. Die Bundesregierung hatte das Programm im Mai gestoppt und zugesagt, es so weit wie möglich zu beenden. Die Betroffenen haben sich jedoch entschieden, gegen ihre Nichtaufnahme juristisch vorzugehen.

Nach offiziellen Angaben halten sich derzeit noch knapp 2.000 Menschen mit Aufnahmezusagen oder einer Aufnahmeerklärung aus den Afghanistan-Aufnahmeverfahren in Pakistan auf. Die Fortsetzung der Flüge trotz des gestoppten Programms wirft Fragen bezüglich der Umsetzung der Asylpolitik und der Rechtslage für die Betroffenen auf. Die Bundesregierung muss sich nun mit den Folgen dieser Entscheidung auseinandersetzen und präzise klären, wie sie mit den weiterhin ankommanden Afghanen umgehen will.

Die Situation zeigt auch, dass die Asylantragsverfahren immer noch nicht effizient sind. Viele Menschen warten lange auf eine Entscheidung über ihren Antrag, und es gibt oft Unsicherheit bezüglich der Aufnahme. Dies führt zu einer Situation, in der Menschen sich entscheiden müssen, ob sie juristisch gegen ihre Nichtaufnahme vorgehen oder lieber zurückkehren.

Die Bundesregierung muss nun auch die Notwendigkeit eines effizienten und transparenten Asylantragsverfahrens erkennen und Maßnahmen ergreifen, um die Situation zu verbessern. Es ist wichtig, dass die Regierung eine klare und faire Politik für die Asylsuchenden entwickelt und umsetzt.

Kontrollen im Bahnhofsumfeld fortgesetzt

Die Polizeibehörde in Elmshorn hat im laufenden Jahr regelmäßig Kontrollen im Bahnhofsumfeld und im Steindammpark durchgeführt, um die Kriminalitätslage zu bewältigen. Trotz der Liberalisierung des Betäubungsmittelgesetzes und der Einführung des Cannabisgesetzes bleibt die Situation nicht verbessert. Die Kontrollen wurden im Rahmen einer Befugnis, die erweiterte Befugnisse für Polizeivollzugsbeamte in einem definierten Kontrollbereich ermöglicht.

Diese Befugnis wird zeitlich befristet eingerichtet, wenn eine Gefahrenlage besteht. Neben der Taschen- und Personenkontrolle sind auch Anhalte- und Sichtkontrollen von Fahrzeugen in diesen Bereichen erlaubt. Die Ergebnisse der Kontrollen zeigen, dass es im Bahnhofsumfeld noch nicht zu einer nachhaltigen Beruhigung der Kriminalitätslage gekommen ist.

Vermehrt wurden Roheitsdelikte und Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz festgestellt. Auch die Liberalisierung des Betäubungsmittelgesetzes und die Einführung des Cannabisgesetzes haben bisher nicht zu einem Rückgang der dort festgestellten Straftaten und Ordnungswidrigkeiten geführt. Die Polizeibehörde hat sich im Juli 2023 für die Anordnung eines Kontrollbereiches ausgesprochen, da vor dem Hintergrund einer hohen Kriminalitätsbelastung eine Maßnahme erforderlich war.

Die Kontrollen werden fortgesetzt, um die Sicherheit im Bahnhofsumfeld und im Steindammpark zu gewährleisten. Es bleibt abzuwarten, ob die Kontrollen erfolgreich sein werden, um die Kriminalitätslage im Bahnhofsumfeld zu bewältigen. Die Polizeibehörde wird weiterhin bemüht sein, die Sicherheit der Bürger in Elmshorn und Umgebung zu gewährleisten.

Polizei warnt vor Betrugsmasche am Telefon

Die Polizei Münster hat zwei Täter identifiziert, die sich unter falschen Vorwänden Zugriff auf das Onlinebanking einer 64-jährigen Münsteranerin verschafft haben und mehrere Geldabbuchungen von ihren Konten getätigt haben. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche, in der die Opfer dazu gebracht werden, ihre persönlichen Daten preiszugeben. Die 64-Jährige erhielt am Mittwoch den ersten Anruf, bei dem ein Mann sich als „Hannes Weinbrenner“ ausgab und sich als Bitcoin-Händler und Anlageberater vorstellte.

Der Betrüger überzeugte die Frau, eine App herunterzuladen, um einen Fernzugriff auf ihren Computer und ihr Onlinebanking zu gewähren. Außerdem brachte der Betrüger sie dazu, ihre Kreditkartendaten preiszugeben. Im weiteren Verlauf sprach die 64-Jährige auch noch mit einem zweiten Betrüger, der sich als „Moritz Nold“ ausgab und ihr als angeblicher Vorgesetzter des ersten Betrügers vorgestellt wurde.

Die beiden Männer telefonierten mehrere Stunden mit der 64-Jährigen und veranlassten mehrere Überweisungen von ihren Konten, bis sie Verdacht schöpfte und eine Nachbarin um Hilfe bat. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und ermutigt die Bürger, vorsichtig zu sein, wenn sie unerwartete Anrufe erhalten. Die Identität der beiden Täter ist noch nicht bekannt.

Die Polizei arbeitet derzeit daran, weitere Informationen über den Fall zu sammeln und die Täter zu identifizieren. Es wird empfohlen, dass die Bürger ihre Onlinebanking- und Kreditkarteninformationen sicher aufbewahren und vorsichtig sind, wenn sie unerwartete Anrufe erhalten. Die Polizei Münster hat bereits mehrere Fälle von Betrugsmaschen am Telefon veröffentlicht und warnt vor dieser Art von Betrug.

Die Bürger werden ermutigt, ihre persönlichen Daten nicht preiszugeben und vorsichtig zu sein, wenn sie unerwartete Anrufe erhalten.

Neue Details zur Messerattacke auf die Bürgermeisterin von Herdecke

Nach dem brutalen Messerangriff auf die Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, werden immer neue Details zu der Tat bekannt. Es ist schockierend, was rund um die Messerattacke ans Licht kommt. Nach Informationen der „Bild“ wurde Iris Stalzer offenbar stundenlang im Keller ihres Hauses von ihrer 17-jährigen Adoptivtochter gefoltert. Mit einem Deospray und einem Feuerzeug soll das Mädchen versucht haben, ihre Mutter anzuzünden. Anschließend soll sie mit zwei Messern auf die 57-Jährige eingestochen haben – insgesamt 13 Stichverletzungen stellte die Polizei fest.

Der mutmaßliche Grund für den Angriff ist Rache, da es offenbar einen Vorfall im Sommer gegeben hatte, bei dem das Jugendamt eingeschaltet war. Die Teenagerin wählte später selbst den Notruf und die Staatsanwaltschaft wertet dies als Rücktritt von der Tat. Deshalb wurde bislang kein Haftbefehl erlassen. Das Mädchen und ihr 15-jähriger Bruder befinden sich weiterhin in der Obhut des Jugendamtes.

Der Strafverteidiger Adam Ahmed zeigt sich fassungslos über das Vorgehen der Justiz. Er kann nicht nachvollziehen, warum die Staatsanwaltschaft trotz dieser Details keinen Haftbefehl erlassen hat. Ahmed vermutet, dass es hier um einen versuchten Totschlag oder sogar Mord gehen könnte und dass die Staatsanwaltschaft den Fall als solchen einstufen sollte.

Ahmed betont, dass die entscheidende Frage ist, ob der Rücktritt von der Tat freiwillig war oder nur Kalkül. Wenn der Notruf nicht freiwillig, sondern Teil einer Täuschung war, dann liegt kein strafbefreiender Rücktritt vor – und damit zumindest ein versuchter Totschlag.

Die Justiz steht nun unter Druck, den Fall umfassend zu untersuchen und die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Die Öffentlichkeit erwartet eine transparente und faire Aufklärung des Falles.


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Jugendlicher flüchtet mit gestohlenem Sportwagen vor Polizei

In Münster ist es zu einer aufsehenerregenden Verfolgungsfahrt zwischen einem 15-Jährigen und der Polizei gekommen. Der Jugendliche, der mutmaßlich unter dem Einfluss von Drogen stand, hatte sich in einem gestohlenen Sportwagen befinden und lieferte sich ein gefährliches Rennen mit den Beamten.

Die Ereignisse hatten sich am Donnerstagabend abgespielt, als mehrere Jugendliche sich in einem parkenden Sportwagen aufgehalten haben sollen. Ein Zeuge hatte dies der Polizei gemeldet, die daraufhin mit einem Streifenwagen ausrückte. Beim Eintreffen des Streifenwagens soll der Sportwagen losgefahren sein und den Polizeiwagen gestreift haben, wodurch beide Autos beschädigt wurden.

Anschließend sei der Jugendliche in eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geraten und habe Anhaltezeichen ignoriert. Erst als der Sichtkontakt abgerissen war, konnten die Beamten den Hubschrauber zur Unterstützung einsetzen und den 15-Jährigen in einem Waldgebiet ausfindig machen und festnehmen.

Der Sportwagen sei laut Polizei bereits Ende September gestohlen worden. Der Jugendliche muss sich nun einem umfangreichen Strafverfahren stellen, da er mutmaßlich unter dem Einfluss von Drogen stand und eine Blutprobe entnommen wurde.

Die Polizei hat den Vorfall inzwischen aufgearbeitet und betonte die Gefahr solcher Verfolgungsfahrten, insbesondere wenn der Fahrer unter dem Einfluss von Drogen steht. Die Beamten waren froh, dass niemand ernsthaft verletzt wurde und der Jugendliche festgenommen werden konnte.


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Radfahrer raubt Seniorin in Braunschweiger Innenstadt

Ein unbekannter Radfahrer hat am Sonntagnachmittag einer Seniorin in der Braunschweiger Innenstadt die Handtasche geraubt und dabei nicht unerhebliche Verletzungen verursacht. Der Vorfall ereignete sich gegen 14:45 Uhr in der Straße „Höhe“ vor der Hausnummer 19, als der Radfahrer im Vorbeifahren die Tasche griff, die die Seniorin über ihrer rechten Schulter trug.

Da sich die Frau an der Tasche festhielt, stürzte sie anschließend und zog sich Verletzungen im Gesicht zu. Die 88-Jährige wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei Braunschweig mitteilt. Ihre Begleiterin erlitt im Zuge des Vorfalls einen Schock.

Der Radfahrer konnte unerkannt vom Tatort fliehen. Laut Zeugenaussagen sei der Mann 1,75 Meter groß, habe eine schlanke Statur und mittellange blonde Haare. Er trug schwarze Kleidung und war unter 30 Jahren alt. Die bisherige Fahndung nach dem Täter blieb bislang erfolglos.

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Raubes gegen den Radfahrer eingeleitet und sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zu Tat oder Täter geben können. Insbesondere sucht die Polizei nach drei Frauen, die der 88-Jährigen und ihrer Begleiterin vor Ort Beistand leisteten.

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung des Vorfalls und hofft, dass Zeugen sich melden werden. Der Kriminaldauerdienst nimmt Hinweise entgegen und ist für weitere Informationen zur Verfügung.


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Angriff in Hannover: Mann angeschossen und ausgeraubt

Ein 33-jähriger Mann ist in der Nacht zu Sonntag in Hannover Opfer eines gewaltsamen Überfalls geworden. Laut Polizeiangaben wurde er angeschossen und ausgeraubt, als er auf dem Heimweg im Stadtteil Wülfel war. Der maskierte Täter entwendete das Mobiltelefon des Opfers und flüchtete unerkannt.

Der 33-Jährige erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus, wo er behandelt wird. Lebensgefahr besteht jedoch nicht, so die Polizei. Der Mann sei kurz nach Mitternacht plötzlich Druckschmerzen verspürt und zu Boden gegangen, als der Unbekannte ihn angesprochen und das Mobiltelefon gefordert habe. Mit dem Handy flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Eine Fahndung nach dem Täter hatte bisher keinen Erfolg, auch eine Schusswaffe fanden die Einsatzkräfte im Gebiet um den Überfall nicht. Der Täter war laut Polizeiangaben maskiert und dunkel gekleidet, etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes.

Das Opfer kann nur eine grobe Beschreibung des Täters geben, da dieser maskiert war. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen oder anderen Personen, die Angaben zum Täter machen können.


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Schockanruf mit hohem Vermögensschaden in Oldenswort – Zeugen gesucht

In Oldenswort ist am vergangenen Freitagmorgen ein Rentner nach einem Schockanruf eine Bargeldsumme im mittleren fünfstelligen Bereich an einen unbekannten Täter übergeben worden. Die Kriminalpolizei Husum sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen.

Der Geschädigte erhielt kurz vor 11:00 Uhr einen Anruf von einer männlichen Person, welche sich als ein naher Angehöriger ausgab und ihm davon überzeugte, dass dieser sich mit einer akuten schweren Erkrankung im Krankenhaus befindet und eine teure Infusion benötigt. Im weiteren Verlauf wurde das Gespräch an eine angebliche Ärztin weitergereicht, die dem Geschädigten nochmals die Notwendigkeit der Infusion verdeutlichte.

Unter diesem Vorwand wurde der Rentner wenige Zeit später dazu bewegt, einen mittleren fünfstelligen Bargeldbetrag einem Abholer bei seiner Wohnanschrift in der Toftinger Straße zu übergeben. Nach der Übergabe entfernte sich dieser in Richtung Utholmer Straße.

Die Kriminalpolizei Husum hat die Ermittlungen in diesem Betrugsverfahren übernommen und sucht nach Zeugen oder Hinweisgebern, die zum genannten Zeitpunkt im Raum Oldenswort verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Der Abholer konnte wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 1,68m, 26-28 Jahre, kurze glatte Haare, schwarzer Kinnbart, braune Augen, dunkle Jeans und Pullover mit bunten Streifen.

Die Polizei warnt vor ähnlichen Betrugsversuchen und rät dazu, misstrauisch zu sein, wenn ein unbekannter Anrufer beunruhigende Sachverhalte meldet und Geld fordert. Die Richtigkeit der Angaben sollte immer hinterfragt werden und im Zweifelsfall die Polizei informiert werden.

Die Polizeidirektion Flensburg rät dazu, Familienangehörige, Nachbarn und Freunde über diese perfide Betrugsmasche zu informieren. Wer Opfer eines Betrugs geworden ist, sollte sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle wenden und Anzeige erstatten.


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Bundeswehr übt nächtliche Tiefflüge über Göttingen

Die Bundeswehr wird in der kommenden Woche, von Montag bis Donnerstag, nächtliche Tiefflüge mit Kampfhubschraubern über Göttingen durchführen. Anwohnerinnen und Anwohner müssen sich auf Lärmbelastungen einstellen, da die Hubschrauber teilweise in weniger als 30 Metern Höhe fliegen werden.

Laut dem Kampfhubschrauberregiment 36 im nordhessischen Fritzlar wird versucht, das Übungsgebiet stetig zu wechseln, um die Belastung für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten. Die Kampfhubschrauber vom Typ „Tiger“ können eine Geschwindigkeit von bis zu 270 Kilometern pro Stunde erreichen und werden auch in Hessen über Marburg und Alsfeld oder in Nordrhein-Westfalen im Kreis Höxter fliegen.

Die Übung soll laut Bundeswehr die Einsatzbereitschaft der Piloten erhalten und junge Kameraden weiterbilden. Die Tiefflüge seien ein wichtiges Training für die Sicherheit im Land, teilte ein Sprecher mit. Wenn die Hubschrauber derart tief fliegen, sind sie laut Bundeswehr für die Gegner gerade nachts besonders schwer zu entdecken und zu treffen.

Für die Piloten sei das allerdings auch besonders herausfordernd, weil sie schlechter sehen könnten und noch konzentrierter fliegen müssten. Daher müssten sie regelmäßig üben. Angesichts der aktuellen Sicherheitslage werde das nun häufiger vorkommen, sagte der Sprecher des Hubschrauberkommandos.

Wer Fragen oder Beschwerden zum militärischen Flugbetrieb hat, kann sich laut Bundeswehr unter einer kostenfreien Telefonnummer melden. Die nächtlichen Tiefflüge sind ein wichtiger Teil der Ausbildung und Weiterbildung der Piloten und sollen die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr erhöhen.


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