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Trauer nach tödlichen Messerangriff in Bad Kleinen

In Bad Kleinen, Landkreis Nordwestmecklenburg, hat eine Spendenaktion begonnen, um die Familie eines 31-jährigen türkischen Staatsbürger zu unterstützen, der tödlich verletzt wurde, als er am Abend des 13. November Opfer eines Messerangriffs wurde.

Der Opfer war Mitarbeiter im Imbiss in der Hauptstraße und hinterließ eine schwangere Ehefrau und ein Kleinkind. Die Spendenaktion wird auf der Plattform Gofundme durchgeführt, und der SV Bad Kleinen möchte die Familie unterstützen und Menschen die Möglichkeit geben, ihre Solidarität zu zeigen.

Bundesregierung will den Bundesrechnungshof kaputt sparen

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Kay Gottschalk hat erklärt, dass die Kritik des Präsidenten des Bundesrechnungshofs an den geplanten Sparmaßnahmen für seine Behörde vollkommen berechtigt ist.

Die von Friedrich Merz geführte Koalition schwächt das einzige Organ, das den verantwortungslosen Umgang der Regierung mit Steuergeld aufdeckt und beweist damit ihre Geringschätzung gegenüber dem Bürger und seinem Recht auf Transparenz bei den Finanzausgaben. Der Bundesrechnungshof ist unverzichtbar für unsere Demokratie, und die geplanten Sparmaßnahmen sind ein absoluter Skandal.

13-Jährige überfallen Kiosk mit Machete in Dortmund

Zwei 13-jährige Schüler haben einen Kiosk in Dortmund schwer bewaffnet gestürmt und den 37-jährigen syrischen Inhaber lebensgefährlich verletzt. Die Täter sprühten dem Mann Pfefferspray ins Gesicht, schlugen ihn mit einer Machete auf den Kopf ein und erlitten ihm schwere Verletzungen an Brust, Bein und Daumen.

Ein Ärzteteam operierte den Mann stundenlang und er ist inzwischen außer Lebensgefahr. Die beiden Tatverdächtigen wurden kurz nach der Tat in einem leerstehenden Einfamilienhaus festgenommen, wo sie Waffen und Beute noch bei sich hatten. Es handelt sich um einen Syrer und einen Deutsch-Bulgaren, die strafunmündig sind. Die genauen Umstände, wie die Machete beschafft wurde, sind demnach unklar.

 

Polizei durchsucht Shishabar-Keller in Hamburg

Die Polizei hat am Montagabend eine Shisha-Bar in der Luruper Hauptstraße durchsucht, nachdem ein Verdacht auf ein illegales Glücksspiel gemeldet worden war. Bei der Kontrolle fanden sich mehrere Männer im Kellerraum, bei mindestens einem von ihnen wurden mehrere 50-Euro-Scheine gefunden.

Ein Diensthund wurde eingesetzt, um mögliche Betäubungsmittel aufzuspüren, aber seine Ergebnisse blieben zunächst unklar. Die Polizei ist weiterhin auf der Suche nach Beweisen für das illegale Glücksspiel und untersucht möglicherweise auch den Messerangriff, der zuvor gemeldet worden war.

AfD-Abstand zur Union bei Rekordwert

Die AfD hat in der neuesten Insa-Umfrage einen Rekordwert erreicht, indem sie ihren Abstand auf die Union auf 2,5 Punkte vergrößert. Die Christdemokraten und die CSU weiter unter Druck setzen, während die SPD weiter abfällt und Schwarz- und Rot nur gemeinsam auf 39 Prozent kommen können.

Die Grünen und Linke halten ihre Werte, während BSW und FDP den Einzug in den Bundestag verpassen. Der neue Spitzenwert der AfD markiert eine Zäsur für die Union, und CDU-Chef Friedrich Merz verliert im Politiker-Ranking. Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis für die zunehmende Spaltung des politischen Landschafts Deutschlands.

48-Jährige Frau in Süderbrarup getötet, Tatverdächtiger festgenommen

In Flensburg wurde am Montagabend eine 48-jährige türkische Staatsbürgerin in Süderbrarup getötet. Die Frau wurde durch ein Messer verletzt und starb später in der Wohnung. Der Tatverdächtige, ein 52-jähriger türkischer Staatsbürger, wurde am selben Abend festgenommen.

Die Ermittlungen laufen noch, aber der Tatverdacht richtet sich gegen den Festgenommenen. Die Polizei hat bereits erste Hinweise gesammelt und arbeitet daran, die Umstände des Todes zu klären. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ist in das Ermittlungsverfahren eingebunden.

Polizei sucht Zeugen nach Schussabgabe in Hamburg-Hoheluft-West

Die Polizei in Hamburg sucht derzeit Zeuginnen und Zeugen, die gestern Abend im Restaurant in Hamburg-Hoheluft-West miterlebt haben, als ein Unbekannter mehrere Schüsse auf einen 30-jährigen Mitarbeiter abgab.

Der 30-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt und der Täter floh mit einer weiteren Person in Richtung Wiesingerweg. Die Kriminalpolizei führt nun eine Ermittlung durch, um den Täter zu identifizieren und die Umstände der Tatzeit zu klären.

Tote Frau in Süderbrarup: 52-Jähriger Mann in Tatverdacht

In der südschleswigschen Stadt Süderbrarup wurde eine 48-jährige Frau am Montagabend mit Messerstichen in einer Wohnung getötet.

Die Polizei hat einen 52-jährigen Mann in Tatverdacht genannt, der vorläufig festgenommen wurde. Trotz Reanimationsversuchen starb die Frau in der Wohnung. Der Beschuldigte soll am Dienstag vor Gericht gestellt werden. Die Ermittlungen laufen bei der Kriminalpolizei Flensburg.

22-Jähriger mit Pistole an Tankstelle in Bielefeld festgenommen

Die Polizei Bielefeld hat am Sonntagabend einen jungen Mann aus Bünde festgenommen, der eine ungeladene Pistole in einer Hosentasche trug. Der Mann, 22 Jahre alt, wurde bei einer Kontrolle an der Tankstelle an der Einmündung Eckendorfer Straße und Am Stadtholz gefunden. Er führte die Waffe mit sich, als er von den Polizisten angehalten wurde.

Die Beamten konnten keine Anhaltspunkte für eine Auseinandersetzung finden, aber entdeckten die Pistole bei der Überprüfung des Pkws und der Personen. Der Mann wird wahrscheinlich wegen Waffengebrauchs oder -besitzes angeklagt.

Generation Deutschland: Die neue Kaderschmiede der AfD

Die AfD hat erfolgreich eine neue Jugendorganisation namens „Generation Deutschland“ gegründet, um junge Menschen anzusprechen und zu binden.

Der AfD-Landesvorsitzende Dirk Nockemann betont die Bedeutung einer starken Jugend für die Zukunft der Partei und fordert eine Kaderschmiede aus klugen Köpfen, die sich diszipliniert an den rechtsstaatlichen Leitlinien der Mutterpartei halten muss. Die neue Organisation soll flächendeckend in allen Bundesländern aktiv werden und wird auch von der AfD Hamburg unterstützt.

Die Jugendorganisation soll eine rebellische und eigene Position entwickeln, aber auch die klaren Leitlinien der Partei einhalten.

Zigarettenautomat in Bremen-Huchting gesprengt

In der Nacht zu Sonntag wurde in Bremen ein Zigarettenautomat in der Wienberger Straße in Huchting gesprengt. Drei Heranwachsende im Alter von 19 und 20 Jahren wurden verdächtig gemacht, die Tat zu haben. Die Einsatzkräfte stellten den 19-Jährigen sofort fest und fanden bei ihm Beweismittel wie eine Sturmhaube.

Später wurden die beiden anderen Verdächtigen gestellt, nachdem sie in einem Auto einige Straßen weiter unterwegs waren. Die Polizei Bremens warnt vor der Gefahr von selbstgebastelten Sprengsätzen und ermutigt die Öffentlichkeit, bei Verdachtsfällen sofort die Polizei zu kontaktieren. Die genauen Tatbeteiligungen sind noch Bestandteil der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Die Polizei Bremens mahnt dazu, Vorsicht walten zu lassen und sich nicht von den Gefahren dieser Sprengsätze täuschen zu lassen. Die Polizei Bremen hat in diesem Zusammenhang auch daran erinnert, dass selbst geringe mechanische oder thermische Einwirkungen solcher Sprengstoffe zur Detonation bringen können und schwere Verletzungen verursachen.

Außerdem fallen diese Sprengsätze unter das Waffen- und Sprengstoffgesetz, was Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu fünf Jahren nach sich ziehen kann. Die Ermittlungen sind noch im Gange, und die Polizei Bremens ermutigt die Öffentlichkeit, bei Verdachtsfällen sofort die Polizei zu kontaktieren.

Toter am Weserufer in Wehrden gefunden

Die Kreispolizeibehörde Höxter hat am Samstagabend eine leblose männliche Person im Bereich des Weserufers in Wehrden entdeckt. Die unverzüglich alarmierten Einsatzkräfte konnten den Tod der Person bestätigen, aber die Polizei konnte zunächst nicht bestätigen, ob es sich um einen seit mehreren Tagen vermissten 80-jährigen Wehrdener handelt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erwarten, dass erst in den nächsten Tagen Gewissheit über die Identität des Toten und die Todesumstände besteht. Die Polizei arbeitet derzeit an der Klärung der Umstände des Todes und sammelt weiterhin Hinweise. Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es ist unklar, ob die Identität des Toten bald bekannt gegeben werden kann.

Arabische Zeichen: Farbschmierereien in Delmenhorst

Die Polizeiinspektion Delmenhorst hat am Samstag, 29. November 2025, einen Tatverdächtigen identifiziert, der insgesamt 63 Fälle von Sachbeschädigung vorgeworfen werden. Der 34-jährige Mann steht im Verdacht, an diversen Gebäuden in der Innenstadt, Verkaufsständen auf dem Weihnachtsmarkt und Häusern in der Düsternortstraße ein arabisches Symbol mit Farbe aufgebracht zu haben.

Die Ermittlungen wurden durch detaillierte Angaben von Zeugen und Aufnahmen von Überwachungskameras unterstützt, die Staatsanwaltschaft Oldenburg stellte einen Antrag auf Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten, die daraufhin richterlich angeordnet wurde. Der Verdächtige wurde in der Wohnung angetroffen, war im Besitz möglicher Tatmittel und hatte Farbe an den Händen. Nach einer Vernehmung und ärztlichen Begutachtung wurde er entlassen. Die Polizei hat bereits mehrere Fälle von Sachbeschädigung aufgelöst und weitere Ermittlungen laufen.