Der Chef des Molkereiunternehmens Müller, Theo Müller, hat angekündigt, juristisch gegen die NGO Campact zu gehen. Die Organisation hatte vor einigen Tagen zehntausende Plakate verbreitet, auf denen das Unternehmen in Verbindung mit der AfD gebracht wurde.

Campact wirft Müller vor, die AfD zu unterstützen, da er sich bei Alice Weidel und hat sich als „eine Freundin“ bezeichnet. Die Kampagne umfasste insgesamt 28.000 Plakate in 14 Städten sowie mehrere Großprojektionen wie am Berliner Alexanderplatz.

Müller hat angekündigt, dass er juristisch gegen Campact vorgehen wird, was zu einer intensiven Debatte über die Unterstützung von AfD-Parteien durch Unternehmen führen könnte. Die Affäre hat auch Fragen nach der Transparenz und Verantwortung von Unternehmen in der Politik aufgeworfen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Angelegenheit entwickeln wird und welche Auswirkungen sie auf das Unternehmen und die Politik haben wird. ##