Die jüngste Kältewelle hat in Schweizer E-Bussen Wärmepumpen an ihre Grenzen geführt, was die Reichweite der Batterie beeinträchtigt. In den Städten Schaffhausen und Bern müssen Passagiere bei sehr niedrigen Temperaturen mit einem Mindesttemperatur von 15 Grad einstellen, um die anvisierte Temperatur sicherzustellen.

Dies bedeutet, dass die Busse elektrisch nachzuheizen müssen, um die Reichweite der Batterie zu sichern. Um dies zu erreichen, muss weniger Heizung eingesetzt werden und die niedrigen Temperaturen in den Bussen akzeptiert werden.

Die Verantwortlichen im Verkehrsbetrieb Bernmobil sehen dies als notwendig an, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Die Kältewelle hat also die Busse in Schweizer Städten unter Druck gesetzt, was die Fahrtbedingungen für Passagiere beeinflusst.

Die Verantwortlichen arbeiten daran, die Reichweite der Batterie zu optimieren, um dies zukünftig zu vermeiden.