Die bayerische Regierung hat drei Projekte zur Förderung von Queer- und Gendersensibilität mit insgesamt 350.000 Euro unterstützt. Der Aktionsplan QUEER, angekündigt von der Bayerischen Sozialministerin Ulrike Scharf, zielt darauf ab, die Förderung gender- und queersensibler Anliegen im Rahmen der Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung zu fördern.

Die drei ausgewählten Projekte richten sich an Wirtschaft, Verwaltung und den ländlichen Raum, um die Arbeitswelt, Kommunen und den ländlichen Raum zu stärken und Diskriminierung zu überwinden. Mit dieser Initiative setzt Bayern ein klares Zeichen für Vielfalt und Chancengleichheit, wobei die bedingungslose Achtung der Menschenwürde im Mittelpunkt steht.

Die Förderprojekte sollen dazu beitragen, dass Menschen aller Geschlechter und sexueller Orientierungen in Bayern gleichberechtigt behandelt werden können. Die Initiative ist Teil der Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung, die von der Regierung als wichtiges Ziel angesehen wird, um Ausgrenzung und Diskriminierung zu bekämpfen.