Der Thüringer Landtag hat den Antrag der Alternative für Deutschland (AfD) auf Entlassung des Innenministers Georg Maier abgelehnt. Ministerpräsident Mario Voigt stellte sich hinter Maier und warf der AfD vor, die innere Sicherheit für politische Zwecke zu instrumentalisieren.
Die Mehrheit aus CDU, BSW, Linken und SPD votierte gegen den Antrag, während nur fünf Vertreter des BSW enthielten. Die AfD-Abgeordneten unterstützten den Entlassungsantrag, aber es reichte nicht aus, um die Abstimmung zu gewinnen.
Der Ministerpräsident lobte Maiers Arbeit und griff die AfD scharf an, indem er die innere Sicherheit als „zu wichtig“ für politische Geländespiele bezeichnete. Die Entscheidung des Landtags zeigt, dass die Mehrheit der Abgeordneten den Antrag ablehnt und Maier weiterhin im Amt behält.
Die AfD bleibt jedoch unzufrieden und wird ihre Position weiterhin verteidigen. Die politische Situation in Thüringen bleibt weiterhin angespannt, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln werden.
Die Entscheidung des Landtags zeigt auch, dass die Mehrheit der Abgeordneten die Bedeutung der inneren Sicherheit für das Land anerkennt und nicht bereit ist, sie für politische Zwecke zu instrumentalisieren.
