Die Polizei in Cottbus hat seit Ende Juni 178 Ermittlungsverfahren wegen Gewalt an Schulen eingeleitet. Laut der Lausitzer Rundschau haben zwei Drittel der tatverdächtigen Kinder einen Migrationshintergrund.

Der brandenburgische Innenminister René Wilke plant ein Treffen mit dem Innenausschuss des Landesparlaments, um die Situation zu besprechen. Kripo-Chef Marco Metter ist der Ansicht, dass Gefährderansprachen eine enorme Wirkung zeigen würden und die Polizei plant, diese bei den Eltern von Tatverdächtigen durchzuführen.

Die Polizei arbeitet auch mit Dolmetschern zusammen, um die Eltern besser zu erreichen. Die Gewalt an Schulen in Cottbus ist ein ernstes Problem, das dringend angegangen werden muss.

Die Polizei und die Behörden müssen gemeinsam handeln, um die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten. Es ist wichtig, dass die Eltern und die Gemeinschaft aktiv an der Lösung dieses Problems beteiligt sind.

Die Polizei muss auch sicherstellen, dass die Tatverdächtigen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie sich schuldig ergeben. Nur so kann man die Gewalt an Schulen in Cottbus wirklich bekämpfen und eine sichere Umgebung für alle Schüler schaffen.