Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Zensurforderung von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther kritisiert. Der DJV sieht sich durch die Forderungen des Ministerpräsidenten nach Zensurmaßnahmen gegen Neue Medien wie das Nachrichtenportal Nius als „schockiert“ und hält diese Forderungen für unvereinbar mit dem Grundgesetz.

Bundesvorsitzender Mika Beuster betont, dass eine Antwort auf die Kritik an den neuen Medien nicht in Form von Zensur oder Verbot erfolgen darf. Der DJV fordert stattdessen eine offene Diskussion über die Rolle der Medien im demokratischen Prozess und die Notwendigkeit einer sorgfältigen Überprüfung von Fehlinformationen.

Die Kritik an Günthers Zensurforderung zeigt, dass der DJV sich für die Unabhängigkeit und Freiheit der Presse einsetzt und die Bedeutung einer unvoreingenommenen Berichterstattung in der Öffentlichkeit betont. Der Konflikt um die Zensurmaßnahmen gegen Neue Medien zeigt auch, dass die Rolle der Medien im demokratischen Prozess immer wieder Thema ist und dass es wichtig ist, eine offene Diskussion über die Rolle der Medien zu führen.

Die Kritik an Günthers Forderungen zeigt außerdem, dass der DJV sich für die Unabhängigkeit und Freiheit der Presse einsetzt und die Bedeutung einer unvoreingenommenen Berichterstattung in der Öffentlichkeit betont. Der Konflikt um die Zensurmaßnahmen gegen Neue Medien ist ein wichtiger Teil des Diskurses über die Rolle der Medien im demokratischen Prozess und zeigt, dass es wichtig ist, eine offene Diskussion über die Rolle der Medien zu führen.