Der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes (DBB), Volker Geyer, hat die Forderung nach Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst bekräftigt. Er betont, dass Deutschland einen handlungsfähigen Staat braucht und dass es genug Geld für die Beschäftigten gibt, aber die Frage der Verteilung ist offen.
Der DBB fordert gemeinsam mit der Gewerkschaft Ver.di sieben Prozent mehr Gehalt sowie mindestens 300 Euro monatlich für alle gelernten Beschäftigten. Geyer unterstreicht, dass in den nächsten zehn Jahren über 1,4 Millionen Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes in den Ruhestand gehen werden.
Die Forderung nach Gehaltserhöhungen ist Teil der aktuellen Verhandlungsrunde mit den Ländern. Der DBB glaubt, dass die Beschäftigten eine angemessene Entlohnung verdienen, da sie in Konkurrenz zur privaten Wirtschaft stehen müssen.
Die Forderung nach Gehaltserhöhungen ist ein wichtiger Schritt, um die Handlungsfähigkeit des Staates zu stärken und die Beschäftigten besser zu entlohnen.
