Die Landratswahl im brandenburgischen Oberspreewald-Lausitz ist in eine Stichwahl zwischen dem CDU-Kandidaten Alexander Erbert und der AfD-Kandidatin Antje Ruhland-Führer verschoben worden. Im ersten Wahlgang holte Erbert mit 48,8 Prozent die Führung vor Ruhland-Führer, die auf 43,6 Prozent kam.
Die Wahlbeteiligung lag bei 43,1 Prozent. Der Kandidat der Tierschutzpartei Evgeni Kivman erreichte mit 7,6 Prozent einen Achtungserfolg.
Die Stichwahl wird nun zwischen Erbert und Ruhland-Führer stattfinden. Die Ergebnisse des ersten Wahlgangs zeigen, dass die CDU und die AfD weiterhin starke Positionen in der Landratswahl einnehmen.
Die Wahlbeteiligung ist jedoch niedriger als in den letzten Jahren gewesen. Die Stichwahl wird nun entscheiden, wer den Posten des Landrates im Oberspreewald-Lausitz wahrnehmen wird.
