Der Berliner Senat hat ein staatliches Warnsystem ausgelöst, um zehntausende Einwohner im Südwesten Berlins über einen Stromausfall zu informieren. Die Warnung wurde jedoch als billiges PR-Instrument einer „Versager-Regierung“ kritisiert, die angeblich das System für die eigene Propaganda missbraucht.
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) wird in der Kritik ausgespart, da er angeblich mit einer Pressemitteilung und Fotostrecken zu seinem neuesten CSD-Besuch im Spiel ist. Die Kritik an dem Warnsystem und der Regierung wirft vor, dass die Sicherheit der Bürger nicht ernst genommen wird, um die eigene politische Position zu stärken.
Die Situation wirft Fragen auf, wie das Warnsystem eingesetzt wird und ob es wirklich notwendig ist, die Bürger über kleine Probleme zu informieren, anstatt sich auf die tatsächlichen Sicherheitsbedrohungen zu konzentrieren. Die Kritik an der Regierung und dem Warnsystem zeigt, dass die Bürger nicht zufrieden mit der Art und Weise sind, wie die Regierung ihre Nachrichten vermittelt.
