Die polnische Regierung hat die EU-Kommission aufgefordert, gegen TikTok vorzugehen, da zahlreiche mutmaßlich KI-generierte Videos in polnischer Sprache um den Jahreswechsel herum veröffentlicht wurden, in denen der Ausstieg Polens aus der EU gefordert wird. Der stellvertretende Digitalminister Dariusz Standerski hat die stellvertretende EU-Kommissarin Henna Virkkunen gebeten, Maßnahmen gemäß des Digital Services Acts zu ergreifen.

Dieser Vorstoß ist aufgrund der Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität und der möglichen Auswirkungen von KI-generierten Inhalten auf die polnische Gesellschaft angegangen worden. Die EU-Kommission hat bisher keine offiziellen Stellungnahmen zu diesem Vorstoß gemacht, aber es ist wahrscheinlich, dass sie sich mit dem Thema beschäftigen wird.

Die Situation zeigt, wie wichtig es ist, die digitalen Souveränität und die Sicherheit von Online-Inhalten zu schützen, insbesondere in Zeiten, in denen KI-generierte Inhalte auf der Erstelle stehen. Die polnische Regierung will sicherstellen, dass die EU Maßnahmen ergreift, um die digitalen Souveränität und die Sicherheit von Online-Inhalten zu schützen, insbesondere im Hinblick auf TikTok.

Es bleibt abzuwarten, wie die EU-Kommission auf diesen Vorstoß reagiert und welche Maßnahmen sie ergreifen wird.