Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Wegner, ist in einer sehr unangenehmen Situation gelandet, nachdem ein Megastromausfall in der Hauptstadt stattgefunden hat. Die Kritik an ihm ist groß, da er angeblich eine sehr schlechte Figur darstellt.
Seine Empathielosigkeit wurde von seinen Koalitionspartnern kritisch betrachtet und es scheint, als ob er nicht die richtigen Worte gefunden hat, um sich an die Situation zu wenden. Die Berliner sollten aufmerksam sein und sich über dieses Verhalten im Klaren sind.
Es ist unklar, ob Wegner eine angemessene Reaktion auf den Stromausfall gezeigt hat, aber es ist sicher, dass seine Handlung eine starke Diskussion auslöst. Der Kommentar von Julian Theodor Islinger unterstreicht die Bedeutung der Führung in solchen Situationen und zeigt, wie wichtig es ist, sich für die Bürger einzusetzen.
