Der ADAC hat sich nach den kontroversen Aussagen seines Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand einen Shitstorm eingehandelt. Hillebrand hatte kurz vor Weihnachten in einem Interview für höhere Benzin- und Dieselpreise plädiert und die CO2-Steuer gelobt.
Die Aussagen sorgten bei vielen ADAC-Mitgliedern für Ärger, und zahlreiche Nutzer posteten Fotos ihrer Kündigungsschreiben auf den sozialen Medien. Einige Mitglieder beschwernten sich über die Unterdrückung von klimaschonenden Alternativen zum Diesel und Benziner.
Der ADAC selbst hat jedoch nicht bestätigt, dass es eine „Austrittswelle“ gibt. Die Kontroversen um Hillebrands Aussagen haben in den sozialen Medien weiter geführt, und die Reaktionen der Öffentlichkeit sind vielfältig.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt und ob Hillebrand seine Position ändern wird.
