Der Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger warnt vor einer „längsten Krise seit Gründung der Bundesrepublik“ und fordert die Bundesregierung auf, tiefgreifende Reformen umzusetzen. Ohne solche Maßnahmen sieht er schwarz für Deutschland und mahnt Friedrich Merz, sich mehr auf die innenpolitische Lage zu fokussieren.

Die wirtschaftliche Schwäche in Deutschland wird weiterhin anhaltend sein, so Dulger, und Deutschland braucht einen „großen Wurf“ um aus der Krise herauszukommen. Die Fachleute rechnen für 2025 lediglich ein sehr geringes Wachstum des Bruttoinlandsprodukts vor, und auch für das darauffolgende Jahr gibt es keine Aussicht auf einen spürbaren Aufschwung.

Der Anschluss an andere europäische Länder zu verlieren, ist nicht akzeptabel, so Dulger, und die Bundesregierung muss sich bewegen, um Deutschland aus der Krise herauszuführen. Die innenpolitische Lage in Deutschland ist von großer Bedeutung, und Friedrich Merz sollte sich mehr auf diese Faktoren konzentrieren, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern.

Ohne tiefgreifende Reformen droht es, dass Deutschland in einer Dauerkrise steckt. Die Fachleute sind besorgt über die Zukunft Deutschlands, und es ist wichtig, dass die Bundesregierung handelt, um die Krise zu überwinden.

Die wirtschaftliche Situation in Deutschland ist ernsthaft und erfordert eine umfassende Lösung.