Die Corona-Pandemie hat zu einer Vielzahl von Einschränkungen und Maßnahmen geführt, die die Grundrechte der Bürger in Deutschland unter Druck setzen. Einige dieser Maßnahmen haben jedoch auch die Meinungsfreiheit und die Rechte an Wahrheitsausdruck bedroht.

Ein Beispiel dafür ist die woker Umbenennung von Straßen, die oft ohne ausreichende öffentliche Debatte und Beteiligung der lokalen Bevölkerung durchgeführt werden. Ein weiteres Beispiel sind die sogenannten „Trusted Flagger“, die in bestimmten Regionen als „Vertrauensleute“ für die Überwachung von Protesten und Demonstrationen eingesetzt werden.

Diese Maßnahmen haben jedoch auch Kritiker, wie Rudolph Bauer, emeritierter Professor für Sozialpädagogik und Wohlfahrtspolitik an der Universität Bremen, kritisiert, die sie als repressive Hausdurchsuchungen im Namen der Meinungsfreiheit betrachten. In seinem neuesten Buch, dem „Wörterbuch des bunten Totalitarismus“, beschreibt Bauer diese Maßnahmen und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft in detail.

Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zu den Diskussionen über die Grenzen der Meinungsfreiheit und die Notwendigkeit von Transparenz und Rechenschaftspflicht bei solchen Maßnahmen.