Im Jahr 2024 haben die 30 größten deutschen Städte insgesamt gut 262 Millionen Euro mit Geschwindigkeitsüberwachung und teils Rotlichtverstößen eingenommen. Hamburg ist die absolute Blitzer-Hauptstadt, sie verdiente allein im vergangenen Jahr 47 Millionen Euro durch die berüchtigten schwarz-weißen Fotos im Straßenverkehr.

Berlin folgt auf Platz 2 mit 33,4 Millionen Euro Einnahmen, gefolgt von Köln (NRW) mit 24,9 Millionen Euro. Die Geschwindigkeitsüberwachung und Rotlichtverstöße sind in vielen Städten ein wichtiger Einkommensquellen, aber auch eine kontrovers diskutierte Praxis.

Die Höhe der Einnahmen variiert stark von Stadt zu Stadt, aber Hamburg bleibt die erfolgreichste Blitzer-Hauptstadt. Die genauen Zahlen und die Gründe für die hohen Einnahmen sind jedoch nicht vollständig bekannt.

Es ist auch unklar, wie die Städte mit den Einnahmen umgehen und ob sie diese in den Straßenverkehr investieren oder für andere Zwecke verwenden. Die Geschwindigkeitsüberwachung und Rotlichtverstöße bleiben ein kontrovers diskutiertes Thema in Deutschland.