Eine aktuelle INSA-Umfrage zeigt, dass die AfD unter der Führung von Alice Weidel eine starke Stellung in der Sonntagsfrage einnimmt. Bei Wählern, die früher für die CDU/CSU oder die SPD gestimmt haben und jetzt die Union ablehnen, erreicht die AfD fast 40 Prozent.
Ähnlich schlecht sieht es für die SPD aus, da 20 Prozent der ehemaligen Sozialdemokraten erklären, dass sie die Partei nie wieder in Betracht ziehen wollen. Von den früheren CDU/CSU-Wählern, die die Union jetzt ablehnen, wollen 39 Prozent nun die AfD wählen, während 34 Prozent der ehemaligen SPD-Anhänger für die Deutschalternativen stimmen.
Mehr als jeder Fünfte aus dieser Gruppe würde heute jedoch wieder für die Union stimmen. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die AfD ihre Stärke in Deutschland weiterhin aufbauen kann und die politische Landschaft in Deutschland verändert.
Die Umfrage zeigt auch, dass viele Wähler, die früher für die CDU/CSU oder die SPD gestimmt haben, nun nach Alternativen suchen. Die Ergebnisse sind ein wichtiger Hinweis darauf, wie sich die politische Situation in Deutschland weiterentwickeln könnte.
