Frankreich steht wegen seiner hohen Verschuldung und fiskalischen Problemen unter Druck. Da das Parlament keine Einigung über das Haushaltsgesetz für das kommende Jahr erzielen konnte, hat die Regierung eine Übergangslösung in Kraft gesetzt.
Diese Regelung ermöglicht es dem Staat, weiterhin Steuern einzuziehen und Kredite aufzunehmen, um die grundlegenden Staatsausgaben zu decken. Wirtschaftsminister Roland Lescure erklärte, dass es sich dabei lediglich um einen „Mindestdienst“ handelt, bei dem keine neuen Investitionsprojekte umgesetzt werden können.
Die Dauer dieser Regelung ist unklar, aber sie wird wahrscheinlich zu einer weiteren finanziellen Notlage für Frankreich führen. Die Regierung hofft, dass das Parlament bald eine Einigung erzielen kann und die reguläre Haushaltsplanung wieder aufnehmen kann.
Die Situation in Frankreich bleibt weiterhin angespannt, und es ist unklar, wie lange diese Übergangslösung in Kraft bleiben wird.
