Ein Windrad im nordrhein-westfälischen Havixbeck ist Ende Oktober umgestürzt, was zu erheblichen Schäden und einer Ölverschmutzung geführt hat. Der Kopf des Windrades und die Rotorblätter sind zu Boden gebrochen, wodurch eine große Menge Öl im Boden versickert.

Der Hersteller Nordex gibt an, dass ein großer Teil des Öls bereits abgepumpt worden ist, aber weitere Angaben sind noch nicht möglich, da die Bergungsarbeiten mehrere Monate dauern werden und erst in zwei Monaten der entsprechende Kran aufgebaut werden soll. Die Schäden im Wert von Millionenhöhe wurden verletztlos verursacht, aber die Lösung des Öllecks ist noch nicht abgeschlossen.

Die genauen Details der Ölverschmutzung sind noch nicht bekannt, und es wird erwartet, dass weitere Informationen erst nach der Bergungsarbeiten vorliegen werden. Die Situation in Havixbeck bleibt weiterhin unklar, und die Öffentlichkeit wartet auf eine Lösung des Problems.