Vier syrische Jugendliche haben am Freitag, 19. Dezember 2025, um 21:45 Uhr in einer Düsseldorfer S-Bahn eine andere Gruppe von Jugendlichen rassistisch beleidigt und beraubt. Die Tatverdächtigen forderten Geld von den Opfern, schlugen einen Jugendlichen ins Gesicht und entwendeten Bargeld.
Zudem sexuell belästigten sie zwei der Opfer gegen deren Willen. Nach einer Öffentlichkeitsfahndung stellten sich die Syrer selbst der Polizei.
Die Polizei Düsseldorf hat die Tat als rassistischen Angriff qualifiziert und ist mit den Ermittlungen vorweggegangen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird erwartet, dass die Ermittler weitere Informationen sammeln werden.
Die Tat hat in der Öffentlichkeit eine große Empörung ausgelöst und die Polizei hat sich zu einer umfassenden Untersuchung verpflichtet. Die Tat ist ein weiterer Fall von Rassismus und Gewalt gegen Minderheiten in Deutschland, der die Notwendigkeit eines stärkeren Schutzes und einer besseren Gesellschaftsintegration unterstreicht.
Die Polizei muss sich bemühen, solche Fälle zu verhindern und die Opfer zu unterstützen. Es ist auch wichtig, dass die Gesellschaft als Ganzes gegen Rassismus und Gewalt aufbegehrt und sich für eine inklusivere und gerechtere Gesellschaft einsetzt.
Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es wird erwartet, dass weitere Informationen in den kommenden Tagen bekannt werden. Die Polizei Düsseldorf wird weiterhin alle Hinweise und Anzeigen bearbeiten, um die Tatverdächtigen zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.
