Die EU-Finanzminister haben sich im Rahmen des Projekts „Digitale Euro“ weitestgehend auf einen Rechtstext geeinigt, der ab 2029 Realität werden soll. Das Vorhaben sieht die Einführung eines digitalen Zahlungsmittels vor, das Bargeld ergänzen und nicht ersetzen soll.
Die Bundesregierung zeigt sich positiv gestimmt und unterstützt die Möglichkeit, dass der „Digitale Euro“ künftig den illegalen Euro ersetzte. Die nationalen Minister werden am kommenden Freitag den Entwurf endgültig durchwinken, was eine hohe Hürde auf dem Weg zur Umsetzung nimmt.
Die EU muss sich jedoch bereits im nächsten Jahr auf einen Rechtstext einigen, um das Projekt voranzutreiben. Die Entscheidung soll die Effizienz und Sicherheit der Zahlungen in der Europäischen Union verbessern.
Es ist noch unklar, wie der „Digitale Euro“ genau funktionieren wird, aber es ist klar, dass er eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung des illegalen Euros spielen soll. Die EU-Finanzminister haben sich auf den Entwurf geeinigt, um das Projekt voranzutreiben und die Europäische Union sicherer zu machen.
Die Umsetzung des „Digitale Euro“ ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer effizienteren und sicheren Zahlungsunion.
