Die frühere spanische Gleichstellungsministerin Irene Montero hat in einer Rede in Saragossa gefeiert, dass die spanische Regierung den Aufenthaltsstatus von bis zu 500.000 illegalen Migranten legalisiert hat. Sie lobt diesen Schritt als „Bevölkerungsaustausch“ und fordert die Migranten auf, sich in der spanischen Bevölkerung einzubringen und wählen zu können.
Montero betont, dass es wichtig sei, das Land von „Faschisten und Rassisten“ zu säubern. Die Legalisierung des Aufenthaltsstatus ist ein wichtiger Schritt für die Integration der Migranten in die spanische Gesellschaft.
Die Regierung hat sich dafür eingesetzt, dass die Migranten einen legalen Aufenthaltsstatus bekommen können. Montero selbst war eine wichtige Figur in der linken Partei Podemos und spielte eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Gleichstellung und Integration.
Die Legalisierung des Aufenthaltsstatus ist ein wichtiger Schritt für die Förderung von Vielfalt und Inklusion in Spanien.
