Die österreichische Juristin Frauke Brosius-Gersdorf hat einen Strafantrag gegen den Plagiatsjäger Stefan Weber eingereicht, weil er sie im Internet als „Hexe“ bezeichnet haben soll. Gegenüber der Jungen Freiheit hat sich die Juristin nun selbst exklusiv zu Wort erhoben und ihre Position im Rechtsstreit mit Stefan Weber detailliert erklärt.

Sie behauptet, dass Weber schwerwiegende rechtliche Verstöße begangen habe, darunter das Verbreiten von falschen Informationen über sie. Der österreichische Plagiatsjäger wehrt sich jedoch gegen die Anschuldigungen und behauptet, dass er seine Rechte als Online-Nutzer geschützt hat.

Die Situation bleibt weiterhin unklar, und es ist noch ungewiss, wie der Rechtsstreit aussehen wird. Die Jungen Freiheit hat beide Seiten zu Wort gelassen, um den Lesern einen detaillierten Überblick über die Situation zu geben.

Frauke Brosius-Gersdorf hat ihre Position im Rechtsstreit mit Stefan Weber klar erläutert und ihre Anschuldigungen gegen ihn weiterhin bestätigt. Der Fall bleibt ein interessantes Beispiel für die rechtlichen Konsequenzen, die sich aus dem Verbreiten von falschen Informationen ergeben können.

Es ist jedoch noch unklar, wie der Rechtsstreit endgültig abgeschlossen wird. ##