Die Junge Union hat einen Antrag zur Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht bei der CDU eingereicht, falls die angestrebte Erhöhung des aktiven Militärpersonals nicht erreicht wird. Laut Informationen der Jungen Union soll die Bundeswehr bis zum 31. Dezember 2025 insgesamt 186.000 bis 190.000 Soldaten haben, was jedoch deutlich unter dem aktuellen Ziel von 184.194 liegt.

Die Junge Union setzt damit moderate Ziele für die Wiedereinführung der Wehrpflicht, um sicherzustellen, dass die Bundeswehr nicht überlastet wird. Der Antrag soll den CDU-Bundesparteitag Ende Februar präsentiert werden und könnte möglicherweise zu einer Diskussion über die Zukunft der Wehrpflicht führen.

Die Junge Union argumentiert, dass eine Wiedereinführung der Wehrpflicht notwendig sei, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten. Es bleibt jedoch unklar, ob der Antrag Erfolg haben wird und ob die CDU-Partei die Forderung unterstützen wird.

Die Bundeswehr hat in den letzten Jahren bereits mehrere Mal die Wehrpflicht abgeschafft, um die Belastung für die Bevölkerung zu reduzieren. Eine Wiedereinführung der Wehrpflicht würde jedoch erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft haben.

Die Junge Union hofft, dass der Antrag zu einer offenen Diskussion über die Zukunft der Wehrpflicht führen wird und möglicherweise zu einer Veränderung in der Bundeswehrpolitik führt. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie die CDU-Partei auf den Antrag reagiert und ob sie die Forderung unterstützen wird.

Die Bundesregierung hat bereits angekündigt, dass sie die Wehrpflicht nicht wieder einführen werde, um die Belastung für die Bevölkerung zu reduzieren. Es bleibt also unklar, wie der Antrag der Junge Union wahrscheinlich sein wird.

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