Der CDU-Ministerpräsident von Thüringen, Mario Voigt, hat laut Medienberichten seinen Doktortitel verloren. Die TU Chemnitz hatte infolge einer Untersuchungsverfahrens über die Anerkennung entschieden, dass Voigts Promotionsarbeit nicht anerkannt wird.
Voigt akzeptiert die Entscheidung nicht und klagt dagegen vor dem Verwaltungsgericht. Die Vorwürfe gegen Voigt wurden im September 2024 von Stefan Weber erhoben, der sich auf eine Promotion von Voigt bezieht, die umstritten ist.
Die Plagiatsvorwürfe gegen den Ministerpräsidenten sind ein weiterer Skandal in einer Zeit, in der die Politik in Deutschland intensiv diskutiert wird. Die Entscheidung der TU Chemnitz hat weitreichende Folgen für Voigts Karriere und seine Position als Ministerpräsident von Thüringen.
Es bleibt abzuwarten, wie das Verwaltungsgericht auf den Antrag von Voigt reagiert. Die Plagiatsvorwürfe gegen den CDU-Ministerpräsidenten sind ein weiterer Beweis dafür, dass die Politik in Deutschland nicht immer transparent und ehrlich ist.
