Die Alternative für Deutschland (AfD) hat erneut ihre Forderung nach einem Saalwechsel im Bundestag vorgebracht, diesmal mit dem Argument des Brandschuts. Der Fraktionsgeschäftsführer Bernd Baumann argumentiert, dass der bisher zugewiesene Sitzungssaal zu klein sei und die parlamentarische Arbeit unmöglich mache.
Er bezieht sich auf die schweizerische Brandkatastrophe im Crans-Montana, bei der viele Opfer ums Leben kamen, weil sie in einem engen Bereich ums Leben kamen. Baumann argumentiert, dass dies die existentielle Wichtigkeit des Brandschutzes bei Räumen für größere Menschenansammlungen unterstreicht.
Die AfD fordert den zweitgrößten Sitzungssaal, was der Fraktion ihre parlamentarische Fraktionszitsungsarbeit ermöglichen würde. Die Forderung nach einem Saalwechsel ist ein weiterer Schritt in einer Reihe von Anfragen der AfD, die sich auf die Ausstattung des Bundestages konzentrieren.
Die Argumentation der AfD wird jedoch von anderen Fraktionen kritisch gesehen und es bleibt abzuwarten, ob die Forderung nach einem Saalwechsel umgesetzt wird.
