Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Heidi Reichinnek, hat sich in einem Interview mit dem Spiegel zu den Zwischenrufen ihrer Fraktion gegen AfD-Abgeordnete geäußert. Sie verteidigt die lauten Zwischenrufe und erklärt, dass sie bereit wäre, Ordnungsrufe in Kauf zu nehmen, wenn es notwendig ist, um Nazis im Bundestag zu identifizieren.

Reichinnek betont auch, dass provokative Kleidungsstücke nicht toleriert werden können, insbesondere solche mit pro-palästinensischen Botschaften. Sie sieht die Zwischenrufe als notwendige Maßnahme an, um Menschenverachtung und Entmenschlichung zu bekämpfen.

Reichinnek ist überzeugt, dass das Sicherheitsgefühl der Menschen durch fehlende Straßenbeleuchtung beeinträchtigt wird. Ihre Aussagen haben zu Diskussionen über die Grenzen des politischen Diskurses und die Rolle von Parteien bei der Bekämpfung von Hassreden geführt.

Die Reaktionen auf Reichinnek’s Aussagen sind jedoch nicht eindeutig, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Politik und die Öffentlichkeit auf ihre Worte reagieren werden. ##