Die österreichische Regierung hat beschlossen, dass Schüler, bei denen Sprachdefizite festgestellt wurden, künftig zwei Wochen kürzere Ferien haben werden. Stattdessen müssen diese Schüler eine zweiwöchige Sommerschule besuchen, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern.

Die Maßnahme soll dazu beitragen, dass diese Schüler den Unterricht besser folgen können und die Bildungsergebnisse verbessern. Die Regierung hat sich auf Initiative der Regierungsparteien ÖVP, Neos und SPÖ getroffen, um dieses Problem anzugehen.

Die neue Regelung soll ab einem bestimmten Zeitpunkt in Kraft treten und wird von den Schulen umgesetzt werden. Die Schüler, die nicht an der Sommerschule teilnehmen, drohen Geldstrafen.

Das Ziel ist es, dass alle Schüler, die Schwierigkeiten mit dem Deutschunterricht haben, die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten zu verbessern und somit bessere Bildungsergebnisse zu erzielen. Die Regierung hofft, dass diese Maßnahme dazu beiträgt, dass mehr Schüler in Österreich gute Deutschkenntnisse besitzen werden.

Die neue Regelung soll auch dazu beitragen, dass die Schulen besser auf die Bedürfnisse ihrer Schüler eingehen und diese besser unterstützen können. Es ist jedoch noch unklar, wie genau die Sommerschule organisiert sein wird und welche Unterstützung die Schüler während dieser Zeit erhalten werden.

Die Regierung hofft, dass diese Maßnahme dazu beiträgt, dass alle Schüler in Österreich die Möglichkeit haben, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und somit bessere Bildungsergebnisse zu erzielen. ##