Das islamistische Regime im Iran hat Berichte über die geplante Hinrichtung des 26-jährigen iranischen Bürgers Erfan Soltani zurückgewiesen. Die iranische Justiz bestätigte jedoch, dass Soltani am 10. Januar festgenommen wurde und unter anderem einer „Verschwörung gegen die innere Sicherheit des Landes“ beschuldigt wird.
Das US-Außenministerium hatte zuvor auf seinem Farsi-sprachigen X-Account gewarnt, dass die Hinrichtung Soltanis am 14. Januar angekommen sei. Die Todesstrafe existiert im Gesetz für solche Fälle nicht, sagte die iranische Justiz.
Mehr als 10.600 Iranians sind seit Beginn des Jahres 2023 wegen ihrer Menschenrechtsdemanded verhaftet worden, darunter auch Demonstranten und Menschenrechtsaktivisten. Die Hinrichtung von Soltani wäre ein weiterer Schlag gegen die Menschenrechte im Iran.
Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Situation in Iran besorgt und fordert die Regierung auf, die Menschenrechte zu respektieren.
