Deutschlands Haushalte zahlen im Durchschnitt 38,35 Cent pro Kilowattstunde für Strom, was sie zu dem Land mit dem höchsten Strompreis in der EU macht. Dieser Wert ist um rund 33 Prozent höher als der europäische Mittelwert von 28,72 Cent pro Kilowattstunde.

Belgien und Dänemark folgen auf den Plätzen zwei und drei, wobei sie jeweils weniger als 35 Cent pro Kilowattstunde zahlen. Deutschland hat sich in diesem Zeitraum erneut an der Spitze des EU-Ranglasses für Strompreise etabliert.

Die hohen Preise belasten die Haushalte und können zu höheren Energiekosten führen, insbesondere bei langfristigen Verträgen oder bei der Nutzung von Strom in längerer Zeit. Die hohe Belastung durch den Strompreis kann auch Auswirkungen auf die Wirtschaft und die allgemeine Lebensqualität haben.