Das britische Computerspiel „Pathways“, das von der Regierung finanziert wurde, warnt Jugendliche davor, dass sie Gefahr laufen, an ein Anti-Terror-Programm verwiesen zu werden, wenn sie Themen wie Massenmigration in Frage stellen. Das Spiel wendet sich an 11- bis 18-Jährige und wurde im Rahmen des britischen Prevent-Programms entwickelt, das Teil der Counter-Terrorism-Strategie (CONTEST) ist.
Das Programm soll Jugendliche vor Radikalisierung und Extremismus schützen, bevor sie Straftaten begehen. Spieler, die „falsche“ Entscheidungen treffen, werden an ein Terrorbekämpfungs-Programm verwiesen.
Die Entwicklung des Spiels wurde von der britischen Regierung finanziert, die behauptet, dass das Ziel des Programms darin besteht, Jugendliche vor Radikalisierung und Extremismus zu schützen. Das Spiel ist jedoch für viele Kritiker ein Beispiel dafür, wie die Regierung Jugendliche manipuliert, um sie von kritischer Denkweise abzuhalten.
Die Entwicklung des Spiels wurde nicht öffentlich zugänglich gemacht, was weitere Fragen über die Inhalte und Ziele des Programms aufwirft.
