Der Ministerpräsident Sachsens, Michael Kretschmer, hat die Klimaschutzpolitik der Europäischen Union stark kritisiert. Er glaubt, dass die EU zu viele Regulierungen bei Themen wie dem Klimaschutz macht und dass dies Deutschland behindert.
Kretschmer argumentiert, dass Deutschland einen eigenen europäischen Weg gehen muss, um seine Ziele zu erreichen, und dass die vorgezogenen Klimaziele zur Deindustrialisierung führen würden. Er bezeichnet das „vermeintliche Aus vom Verbrenner-Aus“ als eine „Beruhigungspille für die Kritiker“.
Kretschmer möchte Deutschland von Regulierungen und Kostentreibern befreien, um seine Wirtschaft zu stärken. Die EU-Klimaschutzpolitik sei zu streng und würde Deutschland behindern, was zu einer Isolation des Landes führen könnte.
Kretschmer möchte Deutschland einen eigenen Weg gehen, um seine Ziele zu erreichen, aber er will nicht völlig von der EU abrücken. Die Kritik an der EU-Klimaschutzpolitik ist ein wichtiger Punkt in der deutschen Wirtschaftspolitik und zeigt die Bedenken Sachsens hinsichtlich der Regulierungen und ihrer Auswirkungen auf die Wirtschaft.
