Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, soll bereits vor dem Tennisspiel am Samstag wissen haben, dass der Stromausfall in der Stadt mehrere Tage andauern würde. Trotzdem rechtfertigt er sein Vorgehen.

Laut Medienberichten wurden fünf Hochspannungskabel am Samstagmorgen durchtrennt worden, und der Betroffenenkreis von rund 45.000 Privathaushalten stand bereits fest. Am Samstagnachmittag wurde eine Pressemitteilung von Energiesenatorin Giffey veröffentlicht, in der es hieß, dass die Reparaturen bis Donnerstag andauern würden.

Kai Wegners Tennis-Spiel am Samstagvormittag war bereits für 13 Uhr bis 14 Uhr geplant, was darauf hindeutet, dass er von dem Ausfall wusste. Die Rechtfertigung des Regierenden Bürgermeisters bleibt jedoch unklar.

Es ist jedoch sicher, dass der Stromausfall in Berlin tatsächlich ein ernstes Problem darstellt und eine sorgfältige Planung und Kommunikation erforderlich sind. Die genauen Gründe für den Ausfall und die geplanten Reparaturen bleiben jedoch unklar.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt und welche Maßnahmen der Regierung ergriffen werden werden.