Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, hat die Öffentlichkeit darüber belogen, wie er sich am Tag des mutmaßlich linksextremen Terroranschlags auf die Berliner Stromversorgung verhalten hatte. Wegners Aussage, dass er den ganzen Tag zu Hause war, weil er telefonieren musste, wurde durch die Senatskanzlei bestätigt, dass er tatsächlich Tennis gespielt hat und sich ab 8:08 Uhr mit der Bundesregierung in Gesprächen befunden hat.
Wegners Begründung, dass er Tennis gespielt habe, um den Kopf frei zu bekommen, wird durch die Tatsache, dass er stets erreichbar war, während des Spiels, untermauert. Die Lüge von Wegner wurde nun aufgedeckt und zeigt, wie wichtig es ist, die Wahrheit zu sagen, insbesondere in Situationen, in denen die Öffentlichkeit betroffen ist.
Die Enttarnung der Lüge wirft auch Fragen über die Integrität und Ehrlichkeit von Politikern auf.
