Ein mutmaßlich linksextremer Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten Berlins hat zu einem weit verbreiteten Stromausfall geführt, der seit Samstagmorgen über 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbeeinheiten betroffen hat. Die meisten Betroffenen müssen voraussichtlich bis Donnerstag warten, ehe die Versorgung wiederhergestellt ist.

In diesem Kontext gewinnt die Brisanz eine Untersuchung des Berliner Rechnungshofs zum Katastrophenschutz in der Hauptstadt, die im Jahresbericht 2025 veröffentlicht wurde. Das Katastrophenschutzgesetz wurde im Jahr 2021 neu gefaßt, um auf verschiedene Ereignisse wie den Anschlag vom Breitscheidplatz, den Stromausfall im Bezirk Treptow-Köpenick und die COVID-19-Pandemie zu reagieren.

Die genauen Ursachen des aktuellen Stromausfalls sind noch nicht bekannt, aber die Brisanz hofft, dass diese Untersuchung wichtige Einblicke in die Vorgänge liefern kann. Die Stadt Berlin arbeitet derzeit daran, die Versorgung wiederherzustellen und die Betroffenen zu unterstützen.

Die Situation bleibt weiterhin kritisch, und es wird erwartet, dass die meisten Betroffenen noch einige Zeit warten müssen, ehe die Stromversorgung wiederhergestellt ist. Die genauen Pläne für die Wiederherstellung der Versorgung sind jedoch noch nicht bekannt.

Die Brisanz wird weiterhin auf dem Laufenden bleiben und über die Entwicklung der Situation berichten.